Liebe Leser,
man kann davon ausgehen, dass es weltweit täglich mehr und mehr Websites und Blogs gibt, die den allgegenwärtigen Facebook Like-Button auf ihrem Webauftritt integrieren. Parallel dazu steigen auch weiterhin die Zahlen der Facebook-Nutzer. Laut Facebook haben sich inzwischen mehr als 800 Millionen Menschen auf der Plattform von Gründer Mark Zuckerberg angemeldet. Tag für Tag wird der “Like-Button” auf allerlei Seiten innerhalb und außerhalb Facebooks gedrückt. Schließlich ist das auch ganz einfach. Was macht man aber eigentlich, wenn man das Ganze mal rückgängig machen möchte, sprich – eine Seite nicht mehr “mag”. Hat man als Privatperson der Fanpage eines Unternehmens ein “Like” geschenkt, muss man bereits suchen, wo man das Ganze rückgängig machen möchte. Hierzu muss man auf der eigenen Profilseite in der linken vertikalen Spalte unter “Info” auf “Activities and Interests” klicken. Hier muss nun ganz nach unten gescrollt werden, wo ein Link “Other pages you like” zu allen Seiten führt, denen man im Laufe der Zeit ein “Like” gegeben hat.
Wie ist das nun aber, wenn man mit seiner eigenen (Unternehmens-)Fan Page eine andere Fan-Page “geliked” hat und das Ganze nun wieder rückgängig machen möchte?
Hier kann man nun vergeblich auf der eigenen Profilseite bzw. auf der eigenen Fan-Page suchen. Das Einzige, auf das man hier Einfluss hat ist, dass man weiteren Fan-Pages ein Like schenken kann und maximal bis zu fünf davon in der linken Spalte den Besuchern gezeigt werden.
Um allerdings das Like rückgängig machen zu können, muss man direkt auf die Profilseite des jeweiligen Unternehmens bzw. der Facebook Fan-Page gehen und in der linken Spalte findet man ziemlich versteckt einen “Unlike”-Button. Erst wenn man diesen anklickt verschwindet das nicht (mehr) erwünschte Like in der linken Spalte der eigenen Fan-Page.
Eines macht dieses mühsame Verfahren ganz klar: Facebook hat offensichtlich nur wenig Interesse daran in diesem Zusammenhang für Transparenz und Einfachheit zu sorgen, denn jedes Like macht das Unternehmen Facebook für Werbetreibende, die auf Facebook aktiv sind, attraktiver, da gezieltes Marketing bzw. gezielte Werbung geschaltet werden kann und das Unternehmen Mark Zuckerberg´s gleichzeitig noch wertvoller.























So furchtbar versteckt finde ich es jetzt nicht. Natürlich hat Facebook Interesse, möglichst viele Likes und Shares zu generieren. Das verkauft sich ganz gut. Wenn man aber bedenkt, wie viele Pages manche User “liken”, ist die Lösung gar nicht so schlecht, diese gebündelt unter Aktivitäten & Interessen aufzulisten.
Viele Grüße
Peter
http://www.peterglowka.de
Ich sehe hierbei kein ernstes mProblem sowas rückgängig zu machen. atb