Unternehmer

IHK-Aktionstag zum Thema Marketing für Gründer und Jungunternehmer

IHK-Aktionstag zum Thema Marketing für Gründer und Jungunternehmer

Liebe Leser,

heute gibt es etwas Werbung in eigener Sache:

Ich spreche heute Abend im Rahmen des bundesweiten IHK-Aktionstags bei der IHK in Nagold zum Thema Marketing über das Thema Kundengewinnung durch Marketing und gehe dabei schwerpunktmäßig auf den Bereich Onlinemarketing ein. Das Ganze wird in Form einer Geschichte dreier Unternehmer aus unterschiedichen Branchen vorgestellt, um dem Ganzen einen bunten und lebhaften Charakter zu verleihen. Obendrein werde ich noch ein paar Worte zum Thema Marketing in Unternehmen allgemein verlieren sowie meine Marketingberatung in Pforzheim – Goldlandung – kurz vorstellen. Und – last but not least – den Kwerdenker-Blog mit seinem Schwerpunkt als Onlinemarketing-Blog, speziell für Unternehmer, Existenzgründer und Freiberufler präsentieren. Ich hoffe sehr, dass ich den anwesenden Existenzgründern und Jungunternehmern anhand der Praxisbeispiele Ideen und Anregungen für ihre eigenen Marketinganstrengungen geben kann. Denn eines ist wohl klar: Kundengewinnung und Kundenbindung sind gerade zu Beginn einer Existenzgründung mehr als schwierig. Und zu viele Kunden kann man wohl auch nicht haben. Von demher wünsche ich Jenen, die heute Abend in Nagold anwesend sein werden, schon jetzt viel Spaß und gutes Gelingen und Umsetzen der Marketing-Praxisbeispiele.

Euer Kwerdenker Steven

Positive Thinking: Ängste auflösen und loslassen

Positive Thinking: Ängste auflösen und loslassen

Lieber Leser,

wer kennt das nicht: Flugangst, Klaustrophobie, Höhenangst. Angst vor Schlangen, Spinnen, dunklen Räumen. Angst vor dem Auftritt vor hunderten von Menschen, Angst vor Misserfolg, Verlustangst.

Vermutlich haben die Meisten unter uns zumindest eine dieser Ängste selbst schon mal im Verlaufe des bisherigen Lebens kennengelernt. Der ein oder andere kann die Angst “erfolgreich” verdrängen und irgendwo im Hinterstübchen des Bewusstseins einschließen. Andere wiederum sind weniger “erfolgreich” und leben womöglich ständig mit dieser Angst. Vermutlich mehr schlecht als recht. Und nochmals Andere machen etwas ganz Anderes: Weder verdrängen sie die Angst, noch verzweifeln sie daran – nein – sie akzeptieren ihre Angst, machen sie sich bewusst und versuchen sie zu verarbeiten. Im ersten Schritt erscheint das wahrscheinlich Vielen als unglaublich anstrengend und unter Umständen schmerzhaft. Da kommt dann schnell mal die berüchtigte Angst vor der Angst auf den Plan. Eine wirklich nicht ganz einfache Situation. Denn wer beschäftigt sich denn schon gerne freiwillig mit den eigenen Ängsten und Angstzuständen? Wohl die Wenigsten unter uns. Und doch ist es wohl so, dass nur die dritte Variante einen Heilungsprozess herbeirufen und zu einer tatsächlichen Auflösung des Problems bzw. zu einer Heilung führen kann.

Betrachten wir das Ganze einfach mal an einem konkreten Beispiel der frei erfundenen Person Peter:

Peter ist seit wenigen Wochen und Monaten Existenzgründer. Er hatte sich wenige Monate zuvor dazu entschlossen seinen alten Job als Marketingberater bei einer größeren Agentur in Frankfurt hinzuschmeißen und stattdessen den steinigen und langwierigen Weg der Existenzgründung zu gehen. Voller Tatendrang machte er sich Tag und Nacht Gedanken zu seiner Geschäftsidee des selbstständigen Marketingberaters, besprach sie mit Familie, Freunden und sonstigen “Beratern”, die ihn unterstützen. Den nötigen Businessplan hatte er innerhalb weniger Wochen geschrieben und das Businesskonzept kam sehr positiv bei potentiellen Geldgebern und Investoren an, sodass er sich an der nötigen Finanzspritze erfreuen konnte. Die nächsten Schritte lauteteten: Aufbau von Corporate Identity und Design mit allem was dazu gehört – von Logo über Geschäftsausstattung und Webauftritt. Schnell war auch das erledigt. So konnte es weitergehen!
Nun hieß es: Kunden gewinnen. Und das am besten schnell, einfach und in großer Zahl. Doch das sollte sich in den ersten Wochen und Monaten alles andere als einfach gestalten. Nach und nach stieg in Peter ein Gefühl des Unbehagens auf. Hatte er etwas falsch gemacht? War seine Geschäftsidee doch nicht so gut wie er meinte? Machte er das Falsche oder schlichtweg zu wenig Marketing? In der Folge befielen Peter immer wieder Zweifel und Ängste. Sein Glaube an die eigenen Fähigkeiten und die positive Grundhaltung, der ihn in den ersten Monaten getragen und ausgezeichnet hatte, war auf einmal auf die Größe einer Kaugummipackung geschrumpft. Und wenn dann auch noch ständig Fragen aus dem Familien- und Bekanntenkreis kamen, wie die Existenzgründung denn anlaufen würde, trug das auch nicht gerade zu einem besseren Gefühl bei, denn man wurde ständig daran erinnert, dass bisher nicht die Umsätze da waren, die man sich selbst gewünscht und vielleicht kalkuliert hatte.

So hatte Peter also mehr und mehr mit Existenzangst zu kämpfen. Und nicht nur das: Auch seiner Partnerin gegenüber fühlte er sich in gewisser Weise schlecht, hatte er doch in der derzeitigen Situation nicht das Gefühl, dass er sie hinreichend beschenken und verwöhnen konnte. Da waren die Zeiten als Angestellter im Vergleich dazu doch gar nicht so schlecht, oder?! Aber nein, er hatte sich nun für diesen Weg entschieden. Er konnte jetzt nicht gleich wieder den Löffel hinschmeißen. Wie konnte er aber in der aktuellen Situation mit seinen Ängsten, Zweifel und Unsicherheiten locker, enspannt und selbstbewusst durchs Leben gehen und gleichzeitig noch neue Kunden und Projekte für sich gewinnen?
Kurz gesagt: Vermutlich kaum oder gar nicht. Peter musste also etwas in seinem Inneren ändern. Er musste lernen seine Ängste zu akzeptieren und gleichzeitig loszulassen. Wie konnte er das schaffen?
Als Erstes versuchte er seine Ängste, Zweifel und negativen Gefühle in Worte zu fassen und schrieb sie nieder. Jetzt konnte er schwarz auf weiß sehen und begreifen, was ihn immer wieder beschäftigte und blockierte. Das ermöglichte ihm, das Ganze nun offen und laut auszusprechen und mit Bezugspersonen (die das Ganze auch tangierte, z.B. der Partnerin) darüber zu sprechen. Das hatte eine lösende Wirkung auf Peter und sein Innenleben. Er musste nun keine Angst mehr vor etwas haben, das an die Oberfläche gekommen war und bereits damit begann sich aufzulösen. Gleichzeitig arbeitete er wieder an einer positiven Grundhaltung indem er seine Ängste mehr und mehr akzeptierte und dankbar dafür war, dass sie da waren. Denn im Endeffekt waren die Ängste nichts Schlechtes. Sie warnten ihn vor etwas, das er nicht wollte. Allerdings war er selbst dafür verantwortlich, dass die Ängste seine gesamte Denkweise und Grundhaltung beeinflussten. Sie übernahmen quasi das Kommando, und Peter konnte nicht mehr seine ursprüngliche positive Energie fließen lassen. Doch da er nun offen mit ihnen umging, erschienen die Ängste auf einmal gar nicht mehr so groß. Er hatte so langsam wieder das Gefühl das Steuer in der Hand zu halten, und er konnte wieder besser loslassen und positive Energie spüren. Je mehr positive Energie er aufbaute, desto lockerer, entspannter und selbstbewusster konnte er wieder seiner täglichen Arbeit nachkommen und auf Kundenakquise gehen. Und plötzlich, er konnte es sich selbst nicht wirklich erklären, kamen die ersten konkreten Kundenanfragen und schließlich auch Aufträge ins Haus geflattert.

Peter hatte aus dieser Zeit ein paar ganz wichtige Dinge lernen können:

1. Ängste sind dazu da, um sie sich bewusst zu machen und aufzulösen. Ein Verdrängen oder Verzweifeln führt nicht zu dem gewünschten Ziel, nämlich der Auflösung der Ängste. Sie werden dadurch eher größer, intensiver und schmerzhafter.

2. Mit einer negativen Grundhaltung kommt man ganz schnell mal in eine negative Spirale, die immer mehr schlechte Erfahrungen etc. anzieht. Daher sollte man versuchen, wenn man mal wieder in ein “Loch” fällt, mit positiven Gedanken und Gefühlen gegenzusteuern.

3. Loslassen ist die Voraussetzung für ein entspanntes und glückliches Leben: Wer an etwas verkrampft festhält, so wie Peter dies tat, da er umbedingt neue Kunden gewinnen und dies praktisch mit der Brechstange erzwingen wollte, wird vermutlich meistens eher frustriert auf der Strecke bleiben und das eigenliche Ziel nicht erreichen. Auch wenn es mal schwierige Phasen im Leben gibt, sollte man versuchen Ruhe zu bewahren und sich klar machen, dass auch diese heikle Situation etwas Gutes für sich hat, denn man muss innere Stärke entwickeln und mutig vorangehen. Auf diese Weise entwickelt sich der Mensch wieder ein Stück weiter und wird bei der nächsten ähnlichen Situation weitaus entspannter damit umgehen können, da er sich und sein Inneres in der Zwischenzeit stärken und weiterentwickeln konnte.

Wahrscheinlich waren oder sind die meisten der Freiberufler, Selbstständigen und Unternehmer mal an einem Punkt angekommen, an dem es gefühlsmäßig nicht mehr weiterging. Aber das gehört wohl einfach zur Selbstständigkeit dazu. Man muss es akzeptieren oder sich doch lieber in ein vermeintlich sicheres Angestelltenverhältnis begeben.

Frage in die Runde: Wie ist es den Selbstständigen unter Euch ergangen oder wie ergeht es Euch aktuell? Könnt Ihr Euch in die Lage von Peter versetzen? Was waren oder sind die Ängste, denen Ihr im Zusammenhang mit der Existenzgründung und Selbstständigkeit begegnet seid?

Eröffnung des Kwerdenker-Blogs

Eröffnung des Kwerdenker-Blogs

Nun ist es also soweit – der erste Artikel des Kwerdenker-Blogs geht online. Um was wird es hier in der Zukunft eigentlich gehen und warum “Kwerdenker”? Die Idee ist folgende…

Als 2-facher Unternehmensgründer, immer auf Ausschau nach “der” ultimativen” Geschäftsidee, kam mir die Idee diesen Blog ins Leben zu rufen. Ich möchte in der Zukunft gerne meine Erfahrungen, Erfolge und Misserfolge, glücklichen Momente und Enttäuschungen, Chancen und Risiken mit Euch, meinen Lesern, teilen. Dieser Blog ist in erster Linie für (angehende) Existenzgründer, Selbständige, Unternehmer, Start-ups, Erfolgsdenker, (Online-)Marketeers und Designer. Der Kwerdenker-Blog soll (hoffentlich) viele Antworten auf Fragen genau dieser Menschen geben. Fragen, die mir im Laufe der Zeit als Angestellter, Freiberuflicher und Selbständiger begegnet sind und immer wieder begegnen. Fragen, auf die ich des Öfteren aber keine Antwort bekommen habe. Ich musste mir nicht nur einmal eine Fragen selbst beantworten – indem ich einfach die “Aktion” startete, sprich, gewisse Dinge einfach ausprobiert habe: “Trial and error”. Manchmal erfolgreich, auf jeden Fall aber immer lehrreich! Die Kehrseite der Medaille wiederum ist, dass dieses Verfahren oft genug einfach zu viel Zeit und unter Umständen auch Geld verschlingt. Und das möchte ich angehenden, mutigen Existenzgründern, Selbständigen und Unternehmern gerne ersparen!
“Mein Wort in Gottes Ohr”…so wird dieser Blog mit Sicherheit nicht ablaufen. Ich werde zwar versuchen so oft wie nur möglich meine persönliche “Duftnote” zu den zukünftigen Themen beim Kwerdenker-Blog einfließen zu lassen – von Zeit zu Zeit bewusst etwas kritisch. Aber ich wünsche mir rege Beteiligung und Diskussionen innerhalb dieses Blogs. Es soll laut “kwergedacht” werden. Es sollen Anregungen, Ideen und Tipps zu den unterschiedlichsten Themen gegeben werden, u.a. zur Existenzgründung, zu (Online-)Marketing, Vertrieb, Sponsoring, Business-Ideen, (Erfolgs-)Psychologie und und und. Der Blog soll informativ und zugleich unterhaltend und persönlich sein. Ich werde mir die größte Mühe geben, all das in die Tat umzusetzen und Euch einen spannenden und einzigartigen Blog präsentieren zu können.

Abschließend wünsche ich Euch, liebe Besucher, viel Spaß und Informationen auf dem Kwerdenker-Blog. Auf fruchtbare Diskussionen in der Zukunft!

Herzliche Grüße

Euer Steven

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Denkt daran, liebe Unternehmer.

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Liebe(r) Besucher/-in, ich freue mich, Dich hier begrüßen zu dürfen. Mein Name ist Steven (34) und ich bin der kwerdenkende Autor dieses Blogs. Ich bin bei einer Schweizer Airline verantwortlich fürs Online-Marketing, Gründer der Goldlandung Marketing Consulting und ein Fan der wirklichen Kommunikation - dazu gehören das richtige Zuhören, das Eingehen auf den Anderen, der offene Dialog sowie eine lösungsorientierte Herangehensweise an eine Herausforderung. Eine Kombination, die mich dazu veranlasst hat diesen Blog aufzusetzen. Ein Blog, der speziell für jene gedacht ist, die ebenfalls nach der echten Kommunikation lechzen, egal ob privat oder beruflich. Bei aller Kommunikation und hoffentlich gutem Marketing wollen wir aber nicht vergessen, dass die richtige (offene) Einstellung und der nötige Humor nicht fehlen dürfen. Ich wünsche viel Spaß und hoffentlich muntere(n) Unterhaltung und Diskussionsstoff!

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