suchmaschinenoptimierung

Mit professionellen Landing Pages Kunden gewinnen

Mit professionellen Landing Pages Kunden gewinnen

Liebe Leser,

nachfolgend gibt es einen sehr interessanten Gastartikel zum Thema “Kundengewinnung über Landing Pages”, der einige wichtigen Facetten erfolgreicher Landeseiten aufzeigt. Herzlichen Dank an dieser Stelle an die Verfasserin dieses Beitrags, Katharina Berning, von der Firma twago, zu finden unter http://www.twago.de.

Und jetzt viel Spaß beim Lesen!

Wollen Sie Ihre Dienstleistungen, Services oder Ihr Produkt dauerhaft auf den ersten Plätzen in den gängigen Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Bing platzieren, so kommen Sie um professionelles „SEO” und  professionelle  „Landing Pages“ nicht herum.

SEO“ und „Landing Pages“, Begriffe die in aller Munde sind, aber was ist das eigentlich genau?

„SEO“ steht für den englischen Befriff  „Search Engine Otimization“ also Suchmaschinenoptimierung und ist ein wesentlicher Bestandteil von Online-Marketing Maßnahmen mit dem Ziel die Webseite eines Unternehmens in den Suchmaschinen besser auffindbar zu machen und auf die ersten Positionen zu katapultieren. Und hier kommt die „Landing Page“ ins Spiel. Eine Landing Page ist diejenige Seite einer Webseite, auf der z.B. der Google-Nutzer landet, wenn er einen bestimmten Suchbegriff in Google eingegeben hat. Diese speziellen Seiten sind normalerweise nicht die Einstiegsseiten, aber ihnen gilt der größte Optimierungsaufwand.

Studien haben belegt, dass 90% der Suchmaschinennutzer maximal die ersten 30 Suchergebnisse ansehen. Das verdeutlicht, wie enorm wichtig es ist, auf den ersten Ergebnisseiten einer Suchmaschine zu erscheinen.

Eine Landing Page ist nun diejenige Seite, die für ein bestimmtes Produkt oder eine Werbung optimiert wurde und die speziell auf bestimmte Schlüsselwörter für Suchmaschinen, sog. Keywords, ausgelegt wurde. Jede Landing Page verfolgt dabei ein ganz wesentliches Ziel: den Besucher der Landing Page zu einer bestimmten Aktion zu bewegen. Der ankommende Besucher soll beim Erstkontakt mit der Webseite auf der Landing Page seinen Erwartungen entsprechend abgeholt und zur gewünschten Aktion geführt werden. Das bedeutet konkret, er kauft ein Produkt oder registriert sich.

Professionelle und auf ein bestimmtes Ziel optimierte Landing Pages tragen maßgeblich dazu bei, die Attraktivität und Präsenz im Web zu erhöhen.

Wie misst man den Erfolg einer Landing Page?

Es gibt im wesentlich zwei Kenngrößen, die den Erfolg von Landing Pages messbar machen:

Bounce Rate und Conversion Rate.

Bounce Rate definiert die Absprungrate direkt nach dem Einsprung auf die Landing Page. Es ist also der Anteil an Webseitenbesuchen, die nur einen einzelnen Seitenaufruf tätigen und nicht weiter motiviert sind, tiefer in das Angebot der Website einzusteigen.

Die Conversion Rate hingegen definiert denjenigen Anteil an Besuchern, die eine gewünschte Aktion, wie Anmeldung, Bestellung oder Kauf, ausführen. Das optimale Ziel einer Landing Page wäre mit einer positiven Conversion Rate also erreicht.

Was zeichnet eine gute Landing Page aus und worauf kommt es an?

Eine perfekte Landing Page gibt es nicht. Die Entwicklung von Landing Pages muss als Prozess verstanden werden und jede Version kann nur eine Annäherung an das Optimum sein.

Bevor man mit der Erstellung einer Landing Page beginnt, sollte man sich zuallererst  Gedanken über das genaue Vorhaben machen und eine klare Zieldefinition festlegen. Nur wenn man genau weiß, was man wem online anbieten möchte, macht die Erstellung einer Landing Page überhaupt erst Sinn.

Eine klare Regel lautet dabei: Je präziser die Fokussierung auf ein bestimmtes Angebot erfolgt, umso erfolgreicher kann die Erzeugung gezielter Konversionen sein.

Setzt man hier Kommunikationspsychologie richtig ein, fühlt sich der Besucher wohl und wird konvertieren.

Folgende Elemente sollten auf einer Landing Page enthalten sein:

Headline

Die Überschriften müssen Neugierde wecken, um zum Weiterlesen zu animieren und sollten inhaltlich und strukturell Sinn ergeben.

Die idealen Überschriften haben eine durchgängige und zulässige Strukturierung (H1>H2>H3>H4 …) und enthalten den Haupt-Suchbegriff bzw. das Keyword in der exakten Schreibweise.

Text

Es ist eine große Herausforderung suchmaschinenoptimierte Landing Page-Texte zu schreiben, denn sie müssen sowohl technische als auch inhaltliche Anforderungen erfüllen.

Neben einer guten und einfachen Lesbarkeit der Texte ist vor allem die Keyword-Dichte ein wichtiger Faktor für die Bestimmung des thematischen Schwerpunkts einer Webseite.

Nach Aussaggen von SEO-Experten variiert die optimale Keyword-Dichte zwischen 3% und 5%, manche Experten schlagen sogar bis zu 7% vor.

Ausserdem sollte der Text „einzigartig“ bzw. „unique“ sein. Für Suchmaschinen wird es zunehmend schwierig, wichtige von unwichtigen Seiten zu unterscheiden, wenn sich die Inhalte sehr ähnlich oder wohlmöglich sogar kopiert sind.

Aufzählungszeichen

Aufzählungszeichen erhöhen das Produktverständnis. Kunden kaufen lieber, wenn sie schnell und punktiert erfassen, worum es geht. Aufzählungslisten sollten nach Wichtigkeit in der Reihenfolge 1-3-2 geordnet werden.

Fett- und Kursivschrift

Mit Fett- und/oder Kursivschrift kann man die Bedeutung der Keywords hervorheben und die Lesbarkeit der Texte für den Besucher steuern.

Auch Suchmaschinen stufen fett oder kursiv geschriebenen Text als wichtiger ein als normalen Fließtext.

Title Tag

Title Tags erscheinen bei der Anzeige der Suchmaschinen-Ergebnislisten und werden dort als Headline angezeigt. Sie sollten aus diesem Grunde so verfasst sein, dass der Besucher einen klaren Hinweis bekommt, welchen Inhalt die Website für ihn hat.

Die verwendeten Keywords sollten genau in der exakten Schreibweise im Title Tag erscheinen.

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Meta Tag Description

Die Meta-Tag „Description“ ist der Beschreibungstext, der in den Suchmaschinenresultaten angezeigt wird. Er gibt erste Hinweise, welche Inhalte auf der Landing Page zu erwarten sind.

Die bei der Suche verwendeten Suchbegriffe werden in den

Suchmaschinenergebnissen mit Fettschrift hervorgehoben. Insofern ist es für den Meta Tag wichtig, den Inhalt der Landing Page unter Nennung der verwendeten Keywords, in etwa 10 bis 30 Wörtern zusammenzufassen.

Die Entscheidung eine Landing Page zu besuchen, kann dadurch maßgeblich beeinflusst werden.

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Heroshot

Produktbilder oder Stimmungsbilder sollen den Inhalt der Landing Page strategisch unterstützen. Sie wirken als verkaufspsychologische Beschleuniger und tragen wesentlich zu einer Erhöhung der Conversion Rate bei. Die Feinabstimmung von Inhalt, Kontext, die Lesbarkeit von Texten und ihre psychologische Wirkung sind äußerst wichtig.

Handlungsaufforderung

Die Handlungsauforderung, auch „Call to Action“ genannt, soll den Besucher direkt auf die Vorteile und den zu erwarteten Nutzen hinführen. Der Wunsch muss geweckt werden, eine Handlung auszuführen.

Vertrauenssiegel

Besonders im Internet ist Vertrauen eine Grundvoraussetzung. Um Vertrauen zu erzeugen kann mit entsprechenden Zertifizierungen wie TÜV oder Trusted Shops gearbeitet werden.

Bei aller Geschicklichkeit, die man beim Erstellen von Landing Pages an den Tag legen muss, sollte einem trotzdem bewusst sein, dass einem in den seltensten Fällen eine Punktlandung mit der allerersten Version gelingt. Es ist ein Prozess und oftmals sind es nur Kleinigkeiten und minimale Änderungen, die zwischen Absprung oder Konversion entscheiden.

Mit Tests, sogenannten A/B-Tests, kann man die Reaktion auf Änderungen einzelner Elemente auf den Landing Pages prüfen. Sie kann man Schritt für Schritt Landing Pages optimieren und die Konversionsraten erhöhen.

Wie können Unternehmen das Web 2.0 nutzen?

Wie können Unternehmen das Web 2.0 nutzen?

Liebe Leser,

nachfolgend ein Gastartikel zum Thema Social Media-Marketing, welcher die aktuelle Situation des Web 2.0 unter die Lupe nimmt. Speziell für Jene, die sich für das Thema Internet-Marketing interessieren und sich einen kurzen Überblick verschaffen möchten, ist dieser Artikel ideal. Außerdem ist es höchste Zeit, dass der Kwerdenker-Blog, der sich unter anderem als Internet-Marketing-Blog sieht, wieder mal etwas zum Thema Social Media-Marketing präsentiert.

Viel Spaß beim Lesen!

Web 2.0. ist schon seit geraumer Zeit in aller Munde. Ältere Generationen würden wahrscheinlich mit dem Kopf schütteln, bei uns gehört der ständige Informationsfluss zum alltäglichen Leben dazu. Dennoch weiß nicht jeder, was genau sich hinter dem Begriff verbirgt, es sei denn man ist Social Media-Experte oder holt sich Hilfe von diesen. Im Dezember 2003 wurde der Begriff Web 2.0 zum ersten Mal in dem Magazin CIO, welches ein Fachmagazin für IT-Manager ist, genannt. Web 2.0 bedeutet, dass Benutzer im Internet Inhalte auf Plattformen erstellen, bearbeiten und diskutieren können. Dies wird unterstützt von kollaborativen und interaktiven Elementen und dient zum Austausch von Meinungen, Interessen und Informationen. Die Internet-Benutzer können sich untereinander vernetzen und sind nicht mehr auf den zentralisierten Nachrichtenfluss großer Medienunternehmen angewiesen. Nach und nach wurde der Begriff von der Wortkombination Social Media abgelöst.

Microblogging – der schnelle Weg der Nachrichten-Vermittlung

Twitter, friendfeed.com oder identi.ca – Microblogging-Services sind kleine – ein- bis zweizeilige Nachrichten, die abgeschickt und von anderen Bloggern gelesen und weitergeleitet werden können – Stichwort: Virales Marketing. Es ist ein zeitnahes Vermitteln von Neuigkeiten und Informationen aus aller Welt und man wird aktuell informiert. Ob man jemandem folgt oder ob jemand einem selbst folgt, hängt davon ab, ob die Interessen übereinstimmen. So kann man die Nachrichten filtern und denen seine Instant-Nachrichten zukommen lassen, die daran interessiert sind. Genauso läuft es vice versa. Man folgt den Leuten, die für einen selbst wichtige Informationen bereitstellen und kann dadurch die wichtigsten Informationen filtern. Unternehmen nutzen dieses Tool, um ihre unternehmensinternen Informationen zu verbreiten. Somit hält man seine Kunden, Partner und Mitarbeiter immer auf dem aktuellen Stand.

Warum reden, wenn wir auch chatten können?

Für viele junge Unternehmen gehört es schon zur Tagesordnung -  Chatting mit Instant-Nachrichten-Services. Dabei ist Skype am häufigsten vertreten. Der Vorteil? Man kann auch noch von Skype zu Skype telefonieren, was auch die ursprüngliche Intention von Skype war. Telefonieren über das Internet – und das auch noch kostenlos. Inzwischen werden ICQ, Yahoo Messenger, MSN Messenger und Co. zum Datenübertragen und zum „Chatten“ benutzt. Das spart Zeit und Wege in einem Unternehmen. Manchmal macht es jedoch auch faul und man könnte vergessen, wie man sich ohne Medium, praktisch face to face, unterhält. Generell gehört diese Art der Social Media zum täglichen Leben dazu und ist bereits jetzt nicht mehr wegzudenken.

Soziale Netzwerke – das höchste Maß der weltweiten Verknüpfung

Selbst in sozialen Netzwerken wie in Facebook gibt es eine Chat-Funktion. Facebook, StudiVZ und Friendscout gehören in Deutschland zu den bekanntesten Social Media-Plattformen. Man kann sich mit Menschen aus aller Welt verknüpfen, chatten sowie Fotos und Informationen teilen. Viele Menschen stehen diesem Medium kritisch gegenüber, weil man zum „gläsernen“ Menschen wird. Andere Stimmen entgegnen dem, dass jedem selbst die Kontrolle über die Herausgabe der Daten zusteht. Was früher eine Ansammlung von Freunden und Bekannten war, ist heute eine Marketing- und Kommunikationsplattform für viele Unternehmen und Veranstaltungen. Nichts verbreitet sich schneller und adressiert mehr Leute als Facebook. Inzwischen hat Facebook mehr als 500 Millionen User (Stand: Juli 2010).

Unter der Rubrik können auch LinkedIn und Xing, genannt werden. Diese Medien stellen Business-Netzwerke dar, in denen sich Menschen primär zu Businesszwecken bewegen. Unternehmen nutzen diese Gelegenheit unter anderem um Mitarbeiter zu rekrutieren. Durch die Einsicht in die Profile der Mitglieder kann man die für sich am passendsten Kandidaten aktiv anschreiben. Auf der anderen Seite nutzen die User die Plattform, um sich mit Leuten aus der gleichen Branche zu treffen, Gruppen und Business-Netzwerke zu bilden.

Lesezeichen mit anderen teilen – überall und zu jeder Zeit

Das Lesezeichen-Symbol in der Browser-Leiste ist sehr hilfreich. Man muss sich die teilweise überdurchschnittlich langen URLs nicht aufschreiben, sondern kann diese einfach als Lesezeichen speichern. Sogenannte Bookmarking-Services wie Mr.Wong, Delicious, Stumble Upon und Co. machen dies möglich. Eine ganz besondere Rolle spielt das Bookmarking für Unternehmen im Bereich von Suchmaschinenoptimierung. Viele Bookmarks zeigen den Suchmaschinen, dass diese Seiten wichtig sein müssen für ihre User.

Heute ist man theoretisch überall und zu jeder Zeit für jeden erreichbar. Wir dürfen gespannt sein, welche Entwicklungen es im Bereich Social Media-Marketing in der Zukunft geben wird.

Joana Karger, twago.de



Nutzung des Internets zum weltweiten Unternehmensaufbau

Nutzung des Internets zum weltweiten Unternehmensaufbau

Liebe Leser,

heute gibt es Folgendes zu lesen:

Ein Gastbeitrag über Christian Arno, seine erfolgreiche Gründung von Lingo24, dem internationalen Übersetzungsbüro, und dem Erfolgspotential bei Geschäften über das Internet. Bei dem Beitrag handelt es sich um eine Mischung aus Expertentipps, Auszug aus einer Erfolgsstory auf dem Feld der Gründerwelt, verknüpft mit ein paar interessanten Tipps und Tricks, wie man das Internet für den Geschäftsaufbau nutzbar machen kann.

Unmittelbar nach erfolgreicher Beendigung seines Studiums in Oxford in den Fächern Französisch und Italienisch gründete Christian Arno das Online-Übersetzungsunternehmen Lingo24 im zarten Alter von 22 Jahren. Aus einem Zwei-Mann-Betrieb im Gästezimmer seines Elternhauses machte er in nur acht Jahren ein preisgekröntes internationales Unternehmen mit einem Umsatz von £3,65 Millionen. Das Internet bezeichnet er als äußerst hilfreich für seinen Erfolg:

„Ich lebte in Aberdeen, einer zwar internationalen, aber kleinen Stadt, und ich kannte mich im Wirtschaftsleben nicht aus. Erst als mir klar wurde, wie Internet-Marketing funktioniert, begann mein Geschäft wirklich zu blühen.“

Christian Arno gibt Hinweise und Tipps, wie Sie Ihren eigenen Erfolgskurs ins Rollen bringen.

Suchen Sie nach einer Marktlücke

Der beste Weg, um zum ersten Anbieter auf Ihrem Gebiet zu werden, besteht darin, einen Markt zu finden, in dem es wenig oder überhaupt keine Konkurrenz gibt.

Arno erinnert sich: „Der Grundgedanke hinter Lingo24 – Internet-Technologien zu nutzen, um den Übersetzungsprozess effizienter zu gestalten – erschien damals einfach als offensichtliche Lösung. Bestehende Übersetzungsunternehmen nutzten dies jedoch nicht zu ihrem Vorteil. “

Online gehen bedeutet weltweit agieren

Lingo24 war das erste Übersetzungsunternehmen, das sich ausschließlich online vermarktete. Dies bedeutete, dass das Unternehmen in der Lage war, ohne hohe Betriebskosten zu expandieren und seinen Kunden Preise anzubieten, die bis zu 30 Prozent unter denen seiner Wettbewerber lagen.

Das wirklich Tolle am Internet ist natürlich die Möglichkeit, potenzielle Kunden in der ganzen Welt einfach durch Anklicken zu erreichen. Lingo24 hat mittlerweile Kunden in mehr als 60 Ländern, und dank der Tatsache, dass das Unternehmen Schwellenländer in Übersee gezielt ansprechen kann, war es vor dem Schlimmsten der derzeitig das Vereinigte Königreich beherrschenden, finanziell gedrückten Stimmung geschützt.

Machen Sie Ihre Hausaufgaben

Investieren Sie etwas Zeit in das Recherchieren, welche Ihre Zielmärkte sind und wo Sie sich befinden. Arno räumt ein, dass er in den ersten Jahren eine Menge Geld ausgab, um „Werbeanzeigen zu finanzieren, von denen ich mir versprach, dass sie mir wie durch Zauberei Geschäfte einbringen würden, ohne überhaupt einen Gedanken daran zu verschwenden, wo eigentlich mein Zielmarkt war.“

Er warnt: „Es ist wichtig, keine Unsummen für etwas auszugeben, ohne die Ergebnisse zu kennen, die sich damit erzielen lassen. Gehen Sie es zunächst langsam an – lernen Sie Ihren Markt kennen und sprechen Sie mit anderen, die bereits Erfolg haben, bevor Sie zu viel investieren. “

Lokalisieren Sie Ihre Website

Arno ist ein begeisterter Befürworter der Website-Lokalisierung, und im Lauf der Jahre hat Lingo24 diese Methode dazu verwendet, unzähligen anderen Unternehmen dabei zu helfen, international zu wachsen.

„Die Mehrzahl der Texte im Internet liegt auf Englisch vor, und dennoch ist Englisch für die meisten Internetbenutzer der Welt nicht deren Muttersprache. Hier gibt es also eine klare Lücke“, erläutert er. „Ich habe die wichtigen Suchbegriffe recherchiert, die von Kunden in ihrer jeweiligen Region verwendet werden, und habe diese in die übersetzten Websites integriert. Weil es in keinem anderen Markt eine solche Sättigung gibt wie im englischsprachigen, stellte ich fest, dass wir in ausländischen Suchmaschinen-Rankings sehr rasch stiegen.“

Sie sollten sowohl dafür sorgen, dass Sie die für Ihren Zielmarkt effizientesten Keywords verwenden, als auch in einen vor Ort befindlichen Server und eine Top-Level-Domain mit dem entsprechenden Ländercode-Namen für Ihre lokalisierten Websites investieren und die Design-Merkmale erfolgreicher Websites in Ihren Zielländern eingehend untersuchen.

Machen Sie das Beste aus Webtools

Heutigen Absatzexperten steht ein wahres Arsenal an Widgets und Anwendungen online zur Verfügung, von Suchmaschinenoptimierung (SEO) über Pay-per-Click-Werbung (PPC) bis hin zu Websites sozialer Medien, wie beispielsweise Facebook und Twitter.

„Das Internet war für den Erfolg von Lingo24 entscheidend, und auch heute noch ist direktes Online-Marketing noch immer unser leistungsfähigstes Tool“, stellt Arno fest. „Nachdem ich SEO und Google AdWords entdeckt hatte, gab es kein Zurück. PPC erlaubte mir, Methoden des Online-Marketings für sehr wenig Geld auszutesten – ich konnte mein monatliches Budget zu einem Nominalwert festsetzen, was mir ermöglichte, die Effizienz abzuschätzen, ohne meinen gesamten Marketingetat zu verpulvern. Und wie sich herausstellte, haben wir dadurch viele Kunden gewonnen.“

Verlieren Sie nicht das Wesentliche aus den Augen

Es war nicht immer nur einfach für Lingo24. Es gab eine düstere Phase, in der das Unternehmen in den Google-Rankings beinah in Vergessenheit geriet, was darauf hindeutete, dass das Geschäft mäßig lief. Arno war gezwungen, einige Mitarbeiter zu entlassen.

„Wahrscheinlich lag es daran, dass sich die Suchmaschinen-Algorithmen von Google geändert hatten“, sagt Arno. „Ich habe gelernt, dass man, um bei Google ein hohes Ranking zu erzielen, am besten nicht versuchen sollte, zu raffiniert vorzugehen. Bauen Sie enge Beziehungen zu relevanten Branchenpartnern auf, bieten Sie an, im Tausch gegen Links durch Artikel zu deren Blogs beizutragen und sorgen Sie dafür, dass Ihre eigene Website immer up to date ist. Es gibt keinen Ersatz für neue Inhalte, und Google lässt sich nicht an der Nase herumführen.“

Lingo24 hat mittlerweile eigens dafür bestimmte Online-Marketing-Teams für mehrere Sprachen, die die Suchmaschinen in ihren relevanten Ländern genau im Auge behalten, um sicherzustellen, dass so eine Situation nicht wieder auftritt.

Und angesichts eines erwarteten Umsatzes von mehr als £5 Millionen in diesem Jahr machen sie ihre Sache gründlich.

Artikel verfasst von: Lingo24, internationales Übersetzungsbüro, das unter Einsatz von Online-Marketing-Strategien heute Kunden in über 60 Ländern auf vier Kontinenten erreicht.

Suchmaschinenoptimierung: Die Linkpopularität steigern

Suchmaschinenoptimierung: Die Linkpopularität steigern

Liebe Leser,

heute geht es im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO = Search Engine Optimization) um die Steigerung der Linkpopularität, welche zu den wichtigsten, wenn nicht sogar der wichtigsten, Disziplin gehört, wenn Website, Blog oder Onlineshop im Ranking der Suchmaschinen – Stichwort Pagerank – stetig klettern sollen, um mehr und mehr Besucher, Interessierte sowie potentielle Kunden und Käufer anzulocken. Wie kann die Linkpopularität also in der Praxis wirksam beeinflusst werden?

Ideal ist es, wenn man einen Linktausch mit themenverwandten Websites eingeht. Zwar bringen auch die nicht themenverwandten Backlinks etwas, allerdings hat dies primär auf den Pagerank einer Seite einen positiven Effekt, was aber nicht bedeutet, dass mehr absolut eindeutige Besucher den Weg zur eigenen Website finden. Daher empfiehlt es sich, genau zu überlegen, welche Themen und Websites zu der eigenen passen, damit auch die Zielgruppe erreicht wird, die am Ende idealerweise die eigenen Produkte kauft, Leistungen in Anspruch nimmt und die Website bei anderen weiterempfiehlt.

Enorm wichtig für die Steigerung der Linkpopularität ist, dass die Links zur eigenen Website von Suchmaschinen berücksichtigt werden. Dies ist unter anderem der Fall, wenn die verlinkende Website im Google-Index vorhanden ist. Zudem sollte sichergestellt sein, dass ein html- und kein Javascript-Link gesetzt wird. Bevor eine Linkpartnerschaft oder ein Linktausch mit einem anderen Websitebesitzer eingegangen wird, sollte klargestellt werden, dass Backlinks auf keinen Fall mit dem Attribut “rel=’nofollow’ versehen sind. Hierbei handelt es sich um einen sogenannten “Linkkondom”, der verhindert, dass Suchmaschinen wie Google den Backlink erkennen. Der Grund, warum zahlreiche Websitebetreiber lieber einen Linkkondom einsetzen ist leicht zu erklären: Da Suchmaschinen ausgehende Links, speziell zu Websites mit einem kleineren Pagerank als dem eigenen – eher negativ bewerten, wird oft versucht dieser Problematik aus dem Weg zu gehen, indem eben das “rel=’nofollow’-Attribut” aktiviert ist. Darüber hinaus sollte darauf geachtet werden, dass Backlinks besser aus dem Content einer Seite – z.B. aus einem Artikel – auf die eigene Website verlinken als aus der Footerleiste oder einer Blogroll.

Um beim Linktausch den Wert eines Links besser einordnen zu können sind diverse Kriterien der verlinkenden Seite relevant. Zum einen spielt die Positionierung eines Backlinks eine gewichtige Rolle. Je höher der Link auf der jeweiligen Seite sitzt, desto besser. Je weiter unten der Backlink angebracht wurde, desto schlechter. Daher sind Links aus der Footerleiste nicht unbedingt zu empfehlen. Des Weiteren spielt die Anzahl der gesetzten Links innerhalb einer Seite eine tragende Rolle. Je weniger Backlinks, desto effektiver. Darüber hinaus muss auf die Positionierung einer Seite innerhalb der Websitestruktur geachtet werden. Beispielsweise ist ein Backlink zur Startseite mehr wert als ein Link auf eine tiefe Unterseite. Je mehr Backlinks Sie sammeln können, desto besser. Versuchen Sie kontinuierlich die Anzahl der Backlinks auf Ihre Startseite und Unterseiten zu steigern. Wichtig hierbei: Achten Sie auf ein natürliches Wachstum der Links. Setzen Sie lieber jeden Tag einen Backlink als 20 an einem Tag und dann die nächsten 3 Monate keine weiteren, da dies von Suchmaschinen wie Google als Missbrauchsversuch bzw. unnatürliches Verhalten gewertet und Ihre Website daraufhin abgewerten werden könnte. Abwerten bedeutet, Sie werden unter Umständen genau das Gegenteil von dem erreichen, was Sie eigentlich erreichen wollten: der Pagerank wird fallen statt steigen! Daher: Seien Sie geduldig und ausdauernd. Das wird Ihnen am Ende den gewünschten Effekt bringen und mehr Besucher auf Ihre Seite locken sowie Ihren Pagerank positiv beeinflussen. Zu Beginn spielt es keine Rolle, welchen Pagerank die Partnerseiten aufweisen, da Sie selbst vermutlich bei Null anfangen werden. Da geht es nur darum möglichst viele Links zu sammeln. Mit der Zeit sollten aber mehr und mehr darauf geachtet werden, dass idealerweise mit höherwertigen Websites Linktauschs eingegangen werden. Je höher der Pagerank einer verlinkenden Website, desto stärker wird auch die eigene Website von Suchmaschinen wie Google bewertet.

Fügen Sie Links in Ihre E-Mail-Signatur ein, und setzen Sie von Ihren Profilen auf Business- und Social-Netzwerken Backlinks zu Ihrem Webauftritt, und beteiligen Sie sich an Diskussionen in diversen Foren. Auch hier kann man hin und wieder mal einen Backlink setzen, aber achten Sie immer auf die Natürlichkeit. Sie werden sich keine Freunde machen, wenn Sie Kommentare abgeben, Artikel schreiben und an Diskussionen teilnehmen, nur um so viele Links wie möglich unterzubringen. Authentizität sollte immer Ihr Credo sein und bleiben!

Im nächsten Teil zum Thema Suchmaschinenoptimierung werde ich näher auf die Themen Pagerank, Tipps und Tricks für Google, die html-Optimierung sowie den richtigen Einsatz von Webkatalogen und Webverzeichnissen eingehen.

Suchmaschinenoptimierung für den Blog – Teil 1: On Page

Suchmaschinenoptimierung für den Blog – Teil 1: On Page

Liebe Leser,

ganz entscheidend für den Erfolg eines Blogs ist eine ausgefeilte Suchmaschinenoptimierung, damit Blogs in Google und andere Suchmaschinen gut gefunden werden können. Das gilt für die On Page (innerhalb des Blogs oder der Website) wie auch Off Page (außerhalb des Blogs oder der Website) Suchmaschinenoptimierung. Dabei macht es erst einmal keinen Unterschied, on man einen kommerziellen Vorteil aus dem Erfolg eines Blogs ziehen möchte oder nicht. Denn eines gilt wohl für jeden Blog und seine Blogger: man möchte mit seinen veröffentlichten Artikeln (Posts) bestimmte Zielgruppen ansprechen und von diesen gefunden werden – je mehr, desto besser.

Hierfür bedarf es allerdings bereits mit dem Startschuss eines Blogs einiger grundlegender Vorgehensweisen und Regeln, die beachtet werden sollten. Nachfolgend gibt es im ersten Teil der SEO-Tipp-Reihe (SEO = Search Engine Optimisation) einen kurzen Auszug einiger wichtigen On Page-Einstellungen, die für den Erfolg eines Blogs in Suchmaschinen Voraussetzung sind. Bei den On Page-Tipps wird von der Blog-Software WordPress ausgegangen, die ich an dieser Stelle nochmals wärmstens empfehle:

On-Page-Optimierung

Logge Dich in Dein WordPress-Backend ein und nehme unter dem Menüpunkt “Einstellungen” folgende Anpassungen vor:

- “Allgemein”: Wichtig hierbei ist hauptsächlich, dass ein Blogtitel definiert wird. Dieser sollte in sehr wenigen Worten den Namen Deines Blogs (URL) enthalten. Manch einer fügt noch das ein oder andere wichtige, themenrelevante Keyword hinzu.

- “Privatsphäre”: Hier ist es sehr wichtig, dass die obere Option aktiviert ist: “Ich möchte, dass mein Blog für jeden sichtbar ist, auch für Suchmaschinen (beispielsweise Google, Yahoo oder Technorati)”, da der Blog ansonsten nicht von Suchmaschinen gefunden werden kann.

- “Permalinks”: Hier ist es zu empfehlen eine benutzerdefinierte Einstellung vorzunehmen. Hierfür unter “Allgemeine Optionen” am besten auf “Tag und Name” klicken und anschließend den Permalink auf folgende Information kürzen:  /%postname%/. Der Hintergrund ist der, dass somit alle zukünftigen Artikel nach ihrem jeweiligen Titel benannt sind und somit die Schlagwörter des Titels von Suchmaschinen gelesen werden können.

- “Plugin installieren”: Um die Auffindbarkeit der einzelnen Seiten und Unterseiten optimal für die Suchmaschinen-Crawler vorzubereiten bedarf es der Installation eines (oder mehrerer) Plugins, die speziell für das Thema Suchmaschinenoptimierung gedacht sind. Hierfür sollte man unter dem Menüpunkt “Plugin” auf “Installieren” klicken und anschließend in das Eingabefeld “All in one seo-pack” eingeben. Nachdem man auf Suchen geklickt hat, erscheint auch schon das gesuchte Plugin an erster Stelle. Im nächsten Schritt rechts auf “Installieren” klicken und shcon wird das Mini-Programm von WordPress runtergeladen. Abschließend noch auf “Plugin aktivieren” gehen und fertig. Damit ist die Installation abgeschlossen – jetzt folgt die Konfiguration des Tools.
Hierfür klickt man in dem am oberen Bildschirmrand zu sehenden roten Kasten den Link “Go to admin page (…)” an. Nun erscheinen beim Runterscrollen diverse Informationen mit und ohne Häkchen. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass auf jeden Fall die Option “Enable” angelickt ist, der “Home Title”, die “Home Description” sowie einige wichtige “Home Keywords” eingetragen werden.
Weiter unten sollten folgende Punkte deaktiviert sein, da diese einfach nicht relevant sind:

- Canonical URLs
- Use tags for META keywords
- Dynamically generate keywords for posts page
- Use noindex for categories
- Use noindex for archives
- Use noindex for tag archives

Weiter muss erst mal nichts angepasst oder geändert werden. Das Plugin ist nun startklar und der Blog ist für die Crawler der Suchmaschinen gerüstet.

Im 2. Teil der Serie, der in absehbarer Zeit veröffentlicht wird, wird näher auf die Off Page-Suchmaschinenoptimierung eingegangen. Hierzu zählen unter anderem Link-Eintragungen, Backlinks, Artikel-Veröffentlichungen auf externen Webseiten und Plattformen sowie das Thema Mini-Blogs.

Bis dahin viel Erfolg bei der Suchmaschinenoptimierung!

Verkäufe steigern durch gute Texte – Fallbeispiel: E-Commerce

Verkäufe steigern durch gute Texte – Fallbeispiel: E-Commerce

Liebe Leser,
immer noch wird bei Unternehmen zu gerne beim Thema Texten gespart, sei es für die firmeneigene Website, die neue Imagebroschüre oder professionelle Pressemitteilungen. Daher spricht mir die Fallstudie in der neuesten Ausgabe der Internet World Business (Ausgabe 6/10) aus der Seele. Es lohnt sich eben doch, wenn man ein paar Euros in einen guten Texter investiert. Was macht denn aber in der Praxis tatsächlich gute und auch erfolgreiche (ertragbringende) Texte aus – speziell im Bereich E-Commerce? Nachfolgend ein paar Tipps, die unter anderem auch von Heike Häfele, Beraterin bei der Aexea GmbH in Stuttgart, gegeben werden:

1. Analyse der Zielgruppe: Was sind die Bedürfnisse? Welche Altersstruktur weist die Zielgruppe auf? Wie könnte die Sprache (Keywords) an die Zielgruppe angepasst werden?

2. Den Consumer Benefit herausstellen: Auf welche Produktvorteile schlägt die Zielgruppe unter Umständen an? Was sind hierfür die relevanten Schlüsselwörter? Was sind die Alleinstellungsmerkmale (USP) des jeweiligen Produkts?

3. Emotionen wecken: Den Nerv der Zielgruppe mit bildhaften und emotionalen Texten treffen. Das jeweilige Produkt so weit wie möglich spannend und einzigartig darstellen.

4. Die Produktqualität betonen: Je teurer ein Produkt desto mehr sollte bei den Texten auf die Attribute Qualität und Sicherheit eingegangen werden. Testimonials beziehungsweise Kundenstimmen können hierbei einen äußerst positiven Effekt haben.

5. An die Suchmaschinen denken: Trotz aller Schönheit und Eleganz, die Texte besitzen sollten, darf auf keinen Fall das Thema Suchmaschinenoptimierung vernachlässigt werden. Achten Sie deshalb darauf, dass der wichtigste Teil des Textes idealerweise am Anfang und nicht am Ende steht. Suchmaschinen bewerten die Relevanz der Texte vertikal, also von oben nach unten. Finden Sie eine gute Balance zwischen der nötigen Qualität der Texte (heterogene Texte) und der nötigen Keyworddichte (wie oft kommt welches Wort innerhalb eines Textes vor), welche für die Suchmaschinenoptimierung von entscheidender Bedeutung ist.

6. Kurz und knackig: Achten Sie darauf, dass Texte nicht unnötig lang sind, sondern konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche – in kurzen und klaren Hauptsätzen. Vermeiden Sie verschachtelte Sätze und lange Textpassagen.

Wenn Sie diese Tipps verinnerlichen sind Sie einem erfolgreichen und suchmaschinenoptimierten Text schon sehr nah, und der Kunde sowie Ihr Geldbeutel werden es Ihnen danken!

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Denkt daran, liebe Unternehmer.

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Liebe(r) Besucher/-in, ich freue mich, Dich hier begrüßen zu dürfen. Mein Name ist Steven (34) und ich bin der kwerdenkende Autor dieses Blogs. Ich bin bei einer Schweizer Airline verantwortlich fürs Online-Marketing, Gründer der Goldlandung Marketing Consulting und ein Fan der wirklichen Kommunikation - dazu gehören das richtige Zuhören, das Eingehen auf den Anderen, der offene Dialog sowie eine lösungsorientierte Herangehensweise an eine Herausforderung. Eine Kombination, die mich dazu veranlasst hat diesen Blog aufzusetzen. Ein Blog, der speziell für jene gedacht ist, die ebenfalls nach der echten Kommunikation lechzen, egal ob privat oder beruflich. Bei aller Kommunikation und hoffentlich gutem Marketing wollen wir aber nicht vergessen, dass die richtige (offene) Einstellung und der nötige Humor nicht fehlen dürfen. Ich wünsche viel Spaß und hoffentlich muntere(n) Unterhaltung und Diskussionsstoff!

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