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Nützliche Handy Apps für das Apple iPhone
Liebe Leser,
nachfolgend eine neue Liste an nützlichen Handy Apps für das Apple iPhone – besonders praktisch für alle, die das iPhone geschäftlich nutzen.
1. Quickoffice:
Sehr praktisch, wenn man nicht an seinem Computer sitzt, aber dringend Zugriff darauf haben muss. Mit Quickoffice kann man Word- und Excel-Dokumente erstellen, bearbeiten und bequem per Mail verschicken. Kostenpunkt: € 7,99
2. Air Sharing:
Verwandelt das iPhone in eine tragbare Festplatte. Es lassen sich alle möglichen Dokumente zwischen dem Computer und iPhone verschieben, so zum Beispiel auch PDFs. Das Ganze kostet € 1,59.
3. Salesforce Mobile:
Mit diesem Handy App kann man bei Reisen auf wichtige Kundendaten des eigenen Salesforce-Kontos zugreifen. Das heißt, direkter Zugriff auf alle Etats, Kontakte, Umsätze und Berichte. Buchbar als Abonnement.
4. 2Do:
Für € 5,49 kann man sich dieses intuitive Organizer Handy App herunterladen und To-Do-Listen mit Kalender koordinieren. Dadurch können Listen schnell priorisiert und anschließend abgehakt werden.
5. Finanzen.net
Dieses kostenlose Handy App verschafft einen guten Überblick über das aktuelle Geschehen in der Wirtschaftswelt. Finanznachrichten und Unternehmensinfos können in Echtzeit verfolgt werden genauso wie Videoberichte live von der Börse.
Gastbeitrag: “Mein Leben mit dem iPhone”
Ein Gastbeitrag von Dada, Zielgruppen- und Produktmanagerin bei einem Kreditinstitut in Baden-Württtemberg, zum Thema “Mein Leben mit dem iPhone”. Ein Erfahrungsbericht aus dem Leben einer iPhone-Besessenen, der mit einem dicken Augenzwinkern versehen ist. Viel Spaß beim Lesen!
Es ist in aller Munde, auf allen Kanälen zu sehen, und man kommt eigentlich auch in persönlichen Gesprächen fast nicht mehr daran vorbei. Ich spreche vom iPhone.
Nachdem ich mir das Elend nun, meines Erachtens, lange genug angehört habe, setzte ich
alle Hebel in Bewegung, um auch eines dieser süßen „Geschöpfe“ zu erhaschen.
Das Ganze gestaltete sich dann, wie ich feststellen musste, nicht ganz so einfach. Um an dieses Wunderwerk der Technik überhaupt heranzukommen, muss man einen fast schon halsabschneiderischen Vertrag in Kauf nehmen. Ich wählte also den Umweg über dunkle Kanäle, über die ich dann doch noch an ein verborgenes Kontingent an iPhones gelangte. Und dann war es auch schon auf dem Weg zu mir – MEIN IPHONE!
Wer kennt das nicht – die Frauen werden es sogar noch besser kennen – es begann das Warten… und Warten… und Warten…. Irgendwie dauert die Lieferung eines Päckchens, welches man sehnsüchtig erwartet, immer viel länger als jene, die überraschend kommt. Doch dann kam die SMS: “Ihr iPhone wurde
heute verschickt!”. JUHUUU… Jetzt kann`s ja nicht mehr lange dauern. Ich werde auch
endlich zu dieser Elite von Menschen gehören, die immerfort online sind, ständig irgendwie
auf einer glatten Oberfläche rumtippen und beim Telefonieren, was das iPhone als kleines Extra nebenbei noch bietet, total cool aussehen.
Aber damit nicht genug. Habt Ihr mal was von Apps gehört? Ich dachte ja, das sind Haustiere, so liebevoll wie die betroffenen Menschen davon erzählen. Kleiner Irrtum. Aber gut – man lernt ja nie aus. Ich habe mich dann aufklären lassen, dass es sich dabei um kleine Anwendungen handelt, die Dein „Smartphone“ – cooler Begriff, oder? – in eine Wunderwaffe der Technik verwandeln.
Mein iPhone wird ALLES können, ALLES! Türen und Flaschen öffnen, bügeln, Essen bestellen, Fotos verschicken, mir den richtigen Weg zeigen, sowie meine mickrigen paar Kröten verwalten. Stichwort: Sparkassen App. Und vieles mehr.Fazit:
Die Frage, ob man es braucht oder nicht, stellt sich gar nicht, denn sind wir doch mal ehrlich:
Was von all den Dingen, die wir besitzen, brauchen wir wirklich? Aber dass es wahnsinnig viel Spaß macht ist Fakt!
Fällt das T-Mobile-Monopol für Apples iPhone früher als erwartet?
Laut einem Zeitungsbericht in The Wall Street Journal (WSJ) plant Apple in den USA in der Zukunft zweigleisig zu fahren. Apple möchte offensichtlich nicht mehr ausschließlich über den Exklusivpartner AT&T seine iPhones verkaufen, sondern ein weiteres neues Modell parallel über den Mobilfunkanbieter Verizon Wireless vertreiben. Was in UK und Frankreich bereits längst geschehen ist, wird jetzt also wie es scheint, auch bei den Nordamerikanern Realität. Damit wäre die Exklusivvermarktung Geschichte und würde AT&T mit Sicherheit größte Bauschmerzen bereiten. Aktuell hält AT&T laut WSJ in den USA mehr als 43% aller Smartphone-Kunden, wohingegen Verizon Wireless 23% bedient. Das würde sich aber mit der Auflösung der Exklusivvereinbarung höchst wahrscheinlich deutlich verschieben.
Es fällt nicht schwer sich vorzustellen, was die Konsequenz wäre, würde Apple mit seinem iPhone dasselbe in Deutschland machen. Der Verkauf des iPhones würde abheben wie eine Concorde, wohingegen der Umsatz bei T-Mobile einbrechen würde wie das Kölner Stadtarchiv. Am Ende wäre der Verbraucher der Gewinner, da die iPhone-Pakete wohl deutlich an Attraktivität gewinnen würden im Vergleich zu den aktuellen Tarifen bei T-Mobile.
Also, auf geht’s, Steve – iPhones für das deutsche Proletariat!
Wissen Sie…was hinter dem Begriff “Smartphone” steht?
Ein Smartphone vereint den Leistungsumfang eines Mobiltelefons mit dem eines Personal Digital Assistants (PDA). Die meisten Smartphones sind schlanker als PDAs ausgeführt und liegen wie ein gewöhnliches Mobiltelefon in der Hand. Smartphones sind eine Untergruppe der Electronic Organizer und verfügen daher über eine PIM-Funktionalität.
Zu der Liste der Smartphones gehört unter anderem das Blackberry von Research In Motion (RIM), das iPhone von Apple sowie das Palm Pre Smartphone.
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