Ein Gastbeitrag von Dada, Zielgruppen- und Produktmanagerin bei einem Kreditinstitut in Baden-Württtemberg, zum Thema “Mein Leben mit dem iPhone”. Ein Erfahrungsbericht aus dem Leben einer iPhone-Besessenen, der mit einem dicken Augenzwinkern versehen ist. Viel Spaß beim Lesen!
Es ist in aller Munde, auf allen Kanälen zu sehen, und man kommt eigentlich auch in persönlichen Gesprächen fast nicht mehr daran vorbei. Ich spreche vom iPhone.
Nachdem ich mir das Elend nun, meines Erachtens, lange genug angehört habe, setzte ich
alle Hebel in Bewegung, um auch eines dieser süßen „Geschöpfe“ zu erhaschen.
Das Ganze gestaltete sich dann, wie ich feststellen musste, nicht ganz so einfach. Um an dieses Wunderwerk der Technik überhaupt heranzukommen, muss man einen fast schon halsabschneiderischen Vertrag in Kauf nehmen. Ich wählte also den Umweg über dunkle Kanäle, über die ich dann doch noch an ein verborgenes Kontingent an iPhones gelangte. Und dann war es auch schon auf dem Weg zu mir – MEIN IPHONE!
Wer kennt das nicht – die Frauen werden es sogar noch besser kennen – es begann das Warten… und Warten… und Warten…. Irgendwie dauert die Lieferung eines Päckchens, welches man sehnsüchtig erwartet, immer viel länger als jene, die überraschend kommt. Doch dann kam die SMS: “Ihr iPhone wurde
heute verschickt!”. JUHUUU… Jetzt kann`s ja nicht mehr lange dauern. Ich werde auch
endlich zu dieser Elite von Menschen gehören, die immerfort online sind, ständig irgendwie
auf einer glatten Oberfläche rumtippen und beim Telefonieren, was das iPhone als kleines Extra nebenbei noch bietet, total cool aussehen.
Aber damit nicht genug. Habt Ihr mal was von Apps gehört? Ich dachte ja, das sind Haustiere, so liebevoll wie die betroffenen Menschen davon erzählen. Kleiner Irrtum. Aber gut – man lernt ja nie aus. Ich habe mich dann aufklären lassen, dass es sich dabei um kleine Anwendungen handelt, die Dein „Smartphone“ – cooler Begriff, oder? – in eine Wunderwaffe der Technik verwandeln.
Mein iPhone wird ALLES können, ALLES! Türen und Flaschen öffnen, bügeln, Essen bestellen, Fotos verschicken, mir den richtigen Weg zeigen, sowie meine mickrigen paar Kröten verwalten. Stichwort: Sparkassen App. Und vieles mehr.Fazit:
Die Frage, ob man es braucht oder nicht, stellt sich gar nicht, denn sind wir doch mal ehrlich:
Was von all den Dingen, die wir besitzen, brauchen wir wirklich? Aber dass es wahnsinnig viel Spaß macht ist Fakt!























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