Kurioses aus der Welt des Weins.
In Südafrika bereiten Paviane den Weingütern mächtig Kopfschmerzen, da sie sich zunehmend an den edlen Chardonnay- und Spätburgunder-Trauben in den Weinbergen vergreifen und diese offensichtlich als sehr lecker einstufen. Grund für die “Affenplage” sind Waldbrände, die den Lebensraum der Tiere stark eingeschränkt haben sowie die fortlaufende Ausweitung der Weinberge.
Ein Weinbauer ist mit der aktuellen Situation äußerst unzufrieden und erzählt, dass die Paviane nur die besten Trauben (süße) verspeisen und die sauren einfach auf den Boden werden.
Offensichtlich haben die Affen guten Geschmack. Denn ganz im Ernst: Würden wir Menschen das anders machen?
Anscheinend kam es schon des Öfteren vor, dass besoffene Affen durch die Weinberge torkeln, bis sie schließlich von Arbeitern mit den berühmt-berüchtigten “Vuvuzelas” – den nervtötend lauten Trompeten – aus den Weinbergen verjagt werden.
Ein Gutes scheint das Affentheater ja zu haben: die Verkäufer der Vuvuzelas haben offensichtlich einen neuen Markt entdeckt und können sich über steigende Absatzzahlen freuen. Wird hier gerade ein neuer Absatzmarkt für Vuvuzelas geboren und keiner hat es bemerkt?
Wie dem auch sei – hoffen wir mal, dass die Verkäufer bis zum Sommer, wenn die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika angepfiffen wird, noch ein paar der Trompeten übrig haben, damit auch ordentlich Stimmung in den Stadien herrscht.
Und liebe Spieler: wenn die Zuschauer trompeten bitte nicht aus dem Stadion rennen. Das machen nur die Affen. Es sei denn Ihr torkelt über den Rasen wie elf besoffene Paviane und verliert. Dann könnt Ihr Euch auf einen ordentlichen Affentanz gefasst machen – mit Pauken und Trompeten!























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