Liebe Leser,
die neue Woche ist bereits wieder angebrochen – es ist Montag. Von vielen verachtet, bei noch mehr Menschen total unbeliebt. Das gibt mir den Anlass dazu, diesen Tag als den Tag des (schwarzen) Humors auszurufen – zumindest beim Kwerdenker-Blog. Soll heißen: In Zukunft wird es speziell Montags immer ein besonderes Bild, ein außergewöhnliches Sprichwort oder eine einzigartige Werbung zur Belustigung geben. Lachen kann grundsätzlich nie schaden – vor allem gleich zu Wochenbeginn…an einem ganz gewöhnlichen Montag!
Viel Spaß beim Anschauen und hoffentlich ein breites Grinsen, Lachen oder ausgefallenes Japsen gleich dazu!
Heute beginnen wir mit einer außergewöhnlichen Visitenkarte, die vermutlich jeder von uns Autofahrern schon einmal liebend gerne bei sich gehabt hätte, wenn mal wieder ein “Profi-Parker” zwei oder drei Parkplätze auf einmal besetzt hat. Man hätte in solch einem Moment einfach zu dem Auto des Spitzenparkers gehen und ihn zumindest wissen lassen können, was man von seinen Parkkünsten hält, indem man eine passende Nachricht, kurz und knackig auf einer Visitenkarte zusammengefasst, unter dem Scheibenwischer anbringt. Aber wer trägt schon solch eine exotische Visitenkarte bei sich? Vermutlich die Wenigsten.
Das Spannende an der Visitenkarte ist aber, meine ich, dass sie im Gehirn einen kreativen Prozess in Gang setzt. Denn sie verdeutlicht, wie wertvoll und einprägsam eine sehr gute Visitenkarte, zu Englisch – Business card – sein kann. Man kann auf wenigen Zentimetern die eigenen Einstellungen, Angebote, Dienstleistungen, Produkte, Sprichwörter, Meinungen und vieles mehr präsentieren. Wenn dies dann noch mit einem guten Schuss Kreativität kombiniert ist und das Interesse des Anderen geweckt werden kann, um beispielsweise die eigene Website oder den eigenen Online-Shop zu besuchen, dann weiß man, dass man die Visitenkarte richtig einsetzt.

Und das ist noch nicht alles: Im Endeffekt bin ich der Meinung, dass es durchaus Sinn macht, für unterschiedliche Zielgruppen verschiedene Visitenkarten parat zu haben. Gehe ich beispielsweise auf eine Netzwerk-Veranstaltung, auf der ich eine ganz bestimmte Zielgruppe antreffen werde – nehmen wir zum Beispiel Ärzte und Zahnärzte, könnte man ein spezielles Angebot auf den Visitenkarten abbilden, welches genau auf diese Branche abzielt. So kann man durchaus das Interesse der Zielgruppe verstärkt wecken. Eine andere Möglichkeit wäre, gar nicht viel auf die Visitenkarte zu schreiben, sondern sich einfach nur “interessant” zu machen. Ein Beispiel: In den USA ist es derzeit in Mode nur folgende Worte auf der Visitenkarte abzubilden: “Google me!” Mehr nicht! Es ist anzunehmen, dass durch diese außergewöhnliche Maßnahme deutlich mehr Menschen meinen Namen googeln werden, um zu sehen, was ich zu bieten habe, als wenn ich eine Standard-Visitenkarte weitergebe.
Alles in allem ist zu sagen, dass Visitenkarten ein sehr effektives Marketing-Instrument sein können, wenn sie richtig aufbereitet sind. Ich denke, das Bild spricht hierbei mehr als 1.000 Worte!
Und jetzt die Frage in die Runde:
Habt Ihr selbst schon mal mit exotischen Visitenkarten experimentiert? Wenn ja, wie war die Resonanz? Konntet Ihr eine Erfolgssteigerung feststellen, z.B. in Form von mehr Traffic oder Anfragen über die eigene Website oder den eigenen Online-Shop. Oder hat schlichtweg die Anzahl der Kontaktanfagen über soziale Netzwerke wie XING, LinkedIn und Facebook zugenommen? Ich bin gespannt, wie hierzu Eure Erfahrungen sind.























Visitenkarten: Relikt einer Kaste, die sich für unersetzlich hält oder praktischer Türöffner für essentielle Businesskontakte? Die meisten Menschen machen sich Gedanken über Ihr Auftreten, Ihr Outfit und das Auto welches sie fahren. Warum aber nur selten bei den Visitenkarten?
Jeder hat sie, jeder benützt sie und jeder braucht sie, doch warum meist immer aus Papier? Warum nicht mal mit seinem Werkstoff werben?
Mit außergewöhnlichen Visitenkarten machen Sie sich unvergesslich und heben sich von der Masse ab das ist Fakt. Sie treten direkt mit Ihren Kunden in einen Dialog und prägen sich in das Gedächtnis Ihrer Geschäftspartner ein. Und erst Recht wenn dieser Dialog mit einem AHA-Effekt beginnt. Daher besser Visitenkarten als Geschenk einsetzen und nicht als Streuartikel verwenden.
Ich habe mir deshalb Gedanken gemacht Papier durch alternative Materialien wie Leder, Holz, Edelstahl, Aluminium, Silber, Gold, Platin, Aluminium, Gummi, Filz, oder Vinyl Schallplatten zu ersetzen.
In dieser Sparte gibt es dann nur Unikate!
Infos unter: http://www.troegele.com