Interview zum Thema Private Krankenversicherung (PKV)

Interview zum Thema Private Krankenversicherung (PKV)

Liebe Leser,

heute gibt es einen kurzen und schmerzlosen Einblick in das wichtige Thema Krankenversicherung, gerade für Existenzgründer, Selbstständige und Freiberufler immer wieder ein heißes Thema. Hierzu habe ich mich mit Anne Stadler von finanzen.de unterhalten. finanzen.de bietet auf seinem Portal u.a. Vergleichsmöglichkeiten zu Tarifen und Preisen unterschiedlichster Versicherungen. Heute geht es aber speziell um das Thema Private Krankenversicherung (PKV).

Welche Voraussetzungen muss man mitbringen, um eine private Krankenversicherung abschließen zu können?

Nur bestimmte Personengruppen können eine PKV abschließen. Unabhängig vom Einkommen können Selbstständige, Beamte und Studenten eine private Krankenversicherung wählen. Bei Angestellten entscheidet das Gehalt darüber, ob sie abschlussberechtigt sind oder sich bei der GKV versichern müssen. Angestellte mit einem Jahresbruttoeinkommen von mehr als 49.500 Euro können in die private Krankenversicherung wechseln.

Welche Vorteile bietet eine Private Krankenversicherung (PKV)?

Wenn man von einem umfangreichen Krankenversicherungsschutz profitieren möchte, der womöglich dennoch günstiger ist als eine gesetzliche Krankenversicherung (GKV) sollte man sich über die Möglichkeiten der privaten Krankenversicherung informieren.

Sowohl bei den Kosten als auch bei den Leistungen bietet die private Krankenversicherung einige potenzielle Vorteile. Bei der PKV ist ein umfangreicher Versicherungsschutz möglich, der Bausteine wie Chefarztbehandlung, Ein-Bett-Zimmer im Krankenhaus und umfassende Kostenübernahme bei Sehhilfen beinhalten kann. Wählbar ist aber auch ein besonders preiswerter Basistarif, der nur die nötigsten Leistungen vorsieht.

Wie unterscheiden sich Private und Gesetzliche Krankenversicherung grundsätzlich?

Die zu zahlenden Beiträge bei einer PKV beruhen auf Alter, Geschlecht, Beruf und Gesundheitszustand. Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung spielt das Einkommen bei der Beitragsberechnung keine Rolle. Daher können viele gut verdienende Arbeitnehmer ihre Ausgaben durch einen Wechsel in die PKV deutlich senken.

Angenommen man möchte gerne von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln. Wie muss man hier vorgehen?

Wer von der GKV in die PKV wechseln möchte, muss sich zunächst vergewissern, ob sie oder er abschlussberechtigt ist. Dann sollte abgewägt werden, ob sich ein Wechsel in der jeweiligen Situation bezüglich Kosten und Leistungen lohnen würde. Ist man gesundheitlich stark (vor)belastet oder älter als 55 kann es passieren, dass die private Versicherung den Antrag ablehnt oder hohe monatliche Beiträge verlangt. Ist man hingegen jünger und gesund kann sich der Wechsel auszahlen.

Wie kann man sich online zu dem Thema der privaten Krankenversicherung sowie zu Tarifen und Preisen für Krankversicherungen erkundigen?

All dies kann ermittelt werden, indem man auf www.krankenversicherung.net einen Berater kontaktiert, welcher gegebenenfalls ein individuelles Angebot zur PKV erstellt.

Anne, vielen Dank für diese Infos zur PKV.

1 Comments Leave yours

  1. Auch in der PKV gibt es natürlich negatives. So wird sie im Alter meist teurer, auch das muss man wissen.

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Liebe(r) Besucher/-in, ich freue mich, Dich hier begrüßen zu dürfen. Mein Name ist Steven (34) und ich bin der kwerdenkende Autor dieses Blogs. Ich bin bei einer Schweizer Airline verantwortlich fürs Online-Marketing, Gründer der Goldlandung Marketing Consulting und ein Fan der wirklichen Kommunikation - dazu gehören das richtige Zuhören, das Eingehen auf den Anderen, der offene Dialog sowie eine lösungsorientierte Herangehensweise an eine Herausforderung. Eine Kombination, die mich dazu veranlasst hat diesen Blog aufzusetzen. Ein Blog, der speziell für jene gedacht ist, die ebenfalls nach der echten Kommunikation lechzen, egal ob privat oder beruflich. Bei aller Kommunikation und hoffentlich gutem Marketing wollen wir aber nicht vergessen, dass die richtige (offene) Einstellung und der nötige Humor nicht fehlen dürfen. Ich wünsche viel Spaß und hoffentlich muntere(n) Unterhaltung und Diskussionsstoff!

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