Gute Nachrichten aus der Welt der Gründer und Selbstständigen:
Laut einer aktuellen Umfrage von Gründerraum, einem Blog der Zeitschrift “Wirtschaftswoche”, vermeldeten 50 Prozent der Start-ups im ersten Halbjahr 2010 ein Umsatzwachstum von ca. 25 Prozent und mehr. Die Folge dieses positiven Trends: Knapp zwei Drittel der Firmen wollen neue Mitarbeiter einstellen, und nur etwas jeder zehnte befragte Jungunternehmer rechnet mit Entlassungen.
Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat Positives zu berichten. Nach ihrer Gründerstatistik starteten 2009 mehr als 870.000 Menschen in die Selbstständigkeit. Das waren 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Gründer rechnen mit mehr Geschäft, und im Schnitt stellen Gründer zum Start zwei Mitarbeiter ein. Insgesamt entstanden so 2009 ca. 510.000 Stellen. Das waren 8 Prozent mehr als im Vorjahr.
Laut KfW hat die Wirtschafts- und Finanzkrise die Gründungsaktivitäten belebt und mehr Menschen den Weg in die Selbstständigkeit geebnet bzw. Impulse zur Umsetzung vielversprechender Projekte gegeben.
Darüber hinaus sehr interessant: Existenzgründer starten heutzutage häufiger gut vorbereitet in die Selbstständigkeit. Eine Tatsache, die speziell Geldgeber überzeugt – Banken, Investoren, Bürgen und Business Angels. Etwas drei von vier Gründer benötigen Startkapital. Und das Positive: die Zahl der Absagen an Existenzgründer und deren Geschäftsideen nimmt ab, was dafür spricht, dass Gründer öfter mit einem fundierten und überzeugenden Businessplan aufwarten können.
Ein Grund dafür, dass rund 72 Prozent der befragten Unternehmer zuversichtlich sind, notwendiges Kapital für Investitionen und mehr bei potentiellen Geldgebern einstreichen zu können.
























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