Positive Thinking

Positive Thinking: Seien Sie Herr über Ihre Gedanken

Positive Thinking: Seien Sie Herr über Ihre Gedanken

Liebe Leser,

es ist schon verrückt, was Gedanken mit einem anstellen können. Ist man gut drauf, dann könnte man die Welt umarmen. Alles scheint im Fluss zu sein und für einen zu laufen. Die Menschen begegnen einem auf positive Art und Weise, es geschehen unter Umständen regelrechte Wunder und man scheint nichts falsch machen zu können. Alles, was man anpackt, scheint gut zu verlaufen. Kunden rennen einem förmlich die Tür ein, der Kontostand wächst schneller als die Schneeglöckchen im Vorgarten, die Zuschauer klatschen sich nach einem gelungenen Bühnenauftritt erst die Hände wund und anschließend wird die eigene Schulter noch in Form ausgiebiger Klopfeneinlagen bearbeitet. Es läuft einfach perfekt!
Da gibt es aber auch noch die andere Seite der Medaille. Nämlich dann, wenn plötzlich alles gegen einen zu laufen scheint. Die Kunden bleiben aus, die Bank sitzt einem wegen ausstehenden Tilgungen im Nacken, der Kontostand wandert in den Keller und beim Überqueren der Straße wird man von einem Radfahrer beinahe über den Haufen gefahren, weil man dermaßen in seine sorgenvolle Gedanken vertieft ist, dass man schon nicht mehr bewusst durchs Leben geht. Die Welt scheint sich regelrecht gegen einen verschworen zu haben. Pfui!

Was nun?

Tja, das ist eine Situation, die wohl den meisten Existenzgründern, Freiberuflern und Unternehmern im Verlaufe der selbstständigen Tätigkeit früher oder später begegnet. Wenn man an einen Punkt kommt, wo man nicht mehr weiß, wie und ob es weitergeht. Das Positive: Es geht immer weiter! Irgendwie. Die Frage ist nur wie? Und hier liegt der entscheidende Punkt. Wir haben es selbst in der Hand, einen Richtungswechsel einzuschlagen. Nicht mit Jammern, nicht mit Trauern, nicht mit Selbstmitleid. Sondern mit Bewusstheit, Stille und daraus resultierender neuer Kraft und Energie. Zu sich selbst zurückzufinden, sich selbst wieder zu spüren und nah zu sein. Es ist ganz wichtig, dass man einen Abstand zu den negativen Gedanken gewinnt, wieder zurück zu positiven Gedanken findet und so neuen Mut schöpfen kann. Es geht nicht darum, negative Gedanken ins Positive zu drehen. Hier würde man buchstäblich die Brechstange auspacken, und die hat wohl noch nie zu dem geführt, was man eigentlich möchte: dass es wieder fließt. Loslassen ist das Zauberwort. Probleme und Hindernisse mögen zwar da sein, jedoch sollte man sie nicht zu der Größe eines Elefanten mutieren lassen, sondern als Chance zum Wachstum betrachten. Mit jeder Heruasforderung im Leben wächst man. Das sind genau die Phasen, die einem zum Wachstum verhelfen.
Wenn Negativität präsent ist, dann sollte diese einfach stehengelassen werden. Praktisch so, als ob man an einer Bushaltestelle in den Bus einsteigt, die Negativität aber nicht mitfährt, sondern draußen im Regen stehen gelassen wird: “Du bleibst draußen – ab hier geht es für mich ohne Dich weiter!”. Der Bus fährt los, und drinnen sitzen allerlei positive Aspekte des Lebens, die man in den schwierigen Momenten unter Umständen nicht immer sehen kann oder möchte. Man konnte sich gar nicht mehr daran erinnern, wie schön es doch sein kann, wenn man einfach mal den Sonnenuntergang bei einem guten Glas Wein genießt oder die Gesellschaft guter Freunde und der Familie wertschätzt. Oft sind es die vermeintlich kleinen Dinge im Leben, die einen wieder nach vorne bringen.
Darüber hinaus sollte man sich immer wieder auf die Gegenwart – ins Hier und Jetzt – besinnen. Jeden Tag – so oft es geht. Man sollte sich auf die eigenen Sinne “besinnen” und ganz bewusst bei der Sache sein, d.h. keine 10 Sachen zur selben Zeit machen. Atmen Sie ganz bewusst den wunderbaren Kaffegeruch am Morgen ein, schmecken Sie die Zahnpasta beim Zähneputzen, staunen Sie über den Anblick des großartigen Sonnenaufgangs, spüren Sie jeden einzelnen Schritt Ihrer Füße beim Gang zum Büro. Je bewusster wir leben, desto mehr werden wir uns spüren und die Herausforderungen, vor denen man eben noch weggelaufen ist, von einer anderen Perspektive aus betrachen können. Diese Perspektive kann man sich wie eine völlig “egolose”, objektive Plattform vorstellen, von der aus die Dinge ganz ruhig und sachlich betrachtet werden. Und auf einmal kommen die Dinge wieder in den richtigen Fluss. Denn es ist einfach so: Wir Menschen sind zu Denkmaschinen mutiert, die Sinne wurden regelrecht in den Hintergrund gedrängt. Doch genau darauf kommt es an – Tag für Tag. Das ist bewusstes Leben und sorgt für einen ganz außergewöhnlichen Bewusstseinszustand. Ist Ihnen schon mal bewusst geworden, dass wir Menschen nicht gleichzeitig denken UND fühlen können? Probieren Sie es mal aus! Üben Sie das mal spaßeshalber bei einem Spaziergang durch den Wald, und konzentrieren Sie sich auf jeden einzelnen Schritt, den Sie machen. Oder setzen Sie sich zuhause auf einen Stuhl, und spüren Sie mal in Ihren Atem rein. Wer solche spielerischen Übungen regelmäßig durchführt wird etwas ganz Tolles erleben: Die Brechstange wird auf wieder eingepackt, das Ego nimmt wieder die Größe eines Brotkrümels ein und der Bus der Positivität nimmt richtig Fahrt auf und fährt mit Vollgas in Richtung Zukunft – ohne Sorgen, sondern mit reichlich Chancen, Wachstum und positiver Kraft im Laderaum.

Charles Spurgeon hat es bereits in seiner Zeit auf den Punkt gebracht:

Anxiety does not empty tomorrow of its sorrow, but only empties today of its strenghts.

In diesem Sinne wünsche ich allen eine erfolgreiche und bewusste Woche mit allerlei positiven Gedanken. Und wenn Sie zwischendrin mal tatsächlich nicht denken sollten, sondern einfach nur spüren, dann ist das noch besser!

Positive Thinking: Mitten im kreativen Loch – und jetzt?

Positive Thinking: Mitten im kreativen Loch – und jetzt?

Liebe Leser,

wahrscheinlich kennt das jeder von uns: eine Phase des allseits gefürchteten, aber früher oder später nicht zu vermeidenden, kreativen Lochs. Eine Zeit, in der wenig oder sogar nichts mehr geht. Man kann sich noch so sehr bemühen, aber es wollen einfach keine kreativen Einfälle und Ideen sprießen, wachsen und gedeihen. Und man fragt sich: “Hallo, bin ich noch derselbe Mensch bzw. wann finde ich wieder aus diesem Zustand der Einfallslosigkeit, Unkreativität und Leere wieder heraus?” Auf den Punkt gebracht: Wann sehe ich die Welt um mich herum wieder mit einem wachsamen und aufmerksamen Auge? Wann nehme ich all die Dinge um mich herum, die mich inspirieren, zum Nachdenken anregen, beflügeln und nach vorne bringen, wieder bewusst wahr?

Auch wenn ich Biathlon noch nie aktiv betrieben habe, so stelle ich mir doch vor, dass sich ein Biathlet so fühlen muss, wenn er ein paar Schüsse neben die Scheibe setzt und sich auf den Weg in die Strafrunde macht. Es geht voran, aber irgendwie doch nicht, sieht man die anderen um sich doch auf der eigentlichen Laufstrecke davongleiten. Es ist wohl ein Zustand, der mit unendlichen Runden in einem Hamsterrad vergleichbar ist. Man kann in solchen Momenten noch so sehr versuchen, Kreativität mit der Brechstange zu erzeugen – es wird wohl nur in den seltensten Fällen Früchte tragen. Und wenn überhaupt, dann wird man höchstwahrscheinlich trotzdem (weit) unter seinen Möglichkeiten bleiben.

Solltet Ihr Euch derzeit ähnlich fühlen, dann wird es Zeit, diesen Zustand einfach mal in Ruhe zu betrachten und in Euch hineinzuhören. Die Brechstange sollte man direkt in die Tonne kloppen, es sei denn man MUSS kreativ sein – z.B. für ein aktuelles Kundenprojekt, das unbedingt zeitnah fertig werden muss. Sollte die Möglichkeit einer “Auszeit” bestehen, wäre es angebracht sich diese auch zu gönnen, denn es gilt wieder mal Ruhe zu bewahren, sich zurückzulehnen und die Welt um einen herum bewusst wahrzunehmen. Irgend etwas scheint innerlich zu blockieren. Offensichtlich gibt es etwas, das den Kreativitätsfluss behindert. Man scheint sprichwörtlich auf dem berühmten Schlauch zu stehen, durch den kein Wasser bzw. Kreativität fließen kann.
Gab es in letzter Zeit einfach zu viel Stress, Arbeit oder finanziellen Druck? Gibt es Hürden und Herausforderungen auf persönlicher Ebene? Gilt es wichtige Entscheidungen zu treffen, die alles andere als leicht fallen?

Man sollte sich die Zeit nehmen – sofern möglich – um der Sache auf den Grund zu gehen und es vor allem vermeiden unruhig zu werden oder sogar Verzweiflung aufkommen zu lassen. Man sollte den Zustand des kreativen Lochs einfach akzeptieren und versuchen sich klar zu machen, dass es im Inneren etwas gibt, das es “aufzuräumen” gilt. In einem vorangegangen Artikel auf Kwerdenker-Blog bin ich bereits auf das Thema In jeder Krise steckt eine Chance eingegangen. Hier kommen wir wieder bei diesem Thema an. Man sollte die Phase der Unkreativität nicht als Gefahr oder Problem betrachten, sondern vielmehr in die tieferen Schichten des Unterbewusstseins vordringen, denn die innere Ampel steht offensichtlich auf gelb oder sogar rot! Es gilt, diese wieder auf grün zu schalten, damit die positive Energie und damit einhergehend Kreativität fließen kann. Wie man das schaffen kann, nachfolgend zusammengefasst:

  1. Zurücklehnen, die aktuelle Situation des kreativen Lochs akzeptieren und die Herausforderung annehmen
  2. In sich hineinhören und der Sache auf den Grund gehen
  3. Hürden, Probleme und Ängste unterschiedlichster Art wahrnehmen und versuchen auszuräumen. U.U. sehr hilfreich in diesem Zusammenhang: die Dinge schwarz auf weiß zu Papier bringen, um die Punkte noch besser greifen zu können
  4. Die innere Einstellung und Gefühle regelmäßig abhören, inwiefern Kreativität zugelassen wird oder nicht. Immer wieder mal kreative “Gehversuche” starten. Wenn es fließt, laufen lassen. Wenn nicht, nicht unter Druck setzen
  5. Kleine Schritte zurück zur Kreativität wertschätzen und als Erfolg werten – und vor allem fühlen!

Auf diese Art sollte nach und nach die kreative Ader zurückkehren. Vermutlich wird es einem im Ganzen wieder besser gehen, und man wird sich wieder besser spüren können.

Fazit:

Sollte man in ein kreatives Loch fallen, sollte man die Gründe hierfür nicht im Äußeren, sondern im Inneren suchen!

Euch allen wünsche ich an dieser Stelle eine sensationell kreative Woche mit zahllosen kreativen Ergüssen und Ideen.

Herzlichst -

Euer Kwerdenker Steven

Positive Thinking: Ängste auflösen und loslassen

Positive Thinking: Ängste auflösen und loslassen

Lieber Leser,

wer kennt das nicht: Flugangst, Klaustrophobie, Höhenangst. Angst vor Schlangen, Spinnen, dunklen Räumen. Angst vor dem Auftritt vor hunderten von Menschen, Angst vor Misserfolg, Verlustangst.

Vermutlich haben die Meisten unter uns zumindest eine dieser Ängste selbst schon mal im Verlaufe des bisherigen Lebens kennengelernt. Der ein oder andere kann die Angst “erfolgreich” verdrängen und irgendwo im Hinterstübchen des Bewusstseins einschließen. Andere wiederum sind weniger “erfolgreich” und leben womöglich ständig mit dieser Angst. Vermutlich mehr schlecht als recht. Und nochmals Andere machen etwas ganz Anderes: Weder verdrängen sie die Angst, noch verzweifeln sie daran – nein – sie akzeptieren ihre Angst, machen sie sich bewusst und versuchen sie zu verarbeiten. Im ersten Schritt erscheint das wahrscheinlich Vielen als unglaublich anstrengend und unter Umständen schmerzhaft. Da kommt dann schnell mal die berüchtigte Angst vor der Angst auf den Plan. Eine wirklich nicht ganz einfache Situation. Denn wer beschäftigt sich denn schon gerne freiwillig mit den eigenen Ängsten und Angstzuständen? Wohl die Wenigsten unter uns. Und doch ist es wohl so, dass nur die dritte Variante einen Heilungsprozess herbeirufen und zu einer tatsächlichen Auflösung des Problems bzw. zu einer Heilung führen kann.

Betrachten wir das Ganze einfach mal an einem konkreten Beispiel der frei erfundenen Person Peter:

Peter ist seit wenigen Wochen und Monaten Existenzgründer. Er hatte sich wenige Monate zuvor dazu entschlossen seinen alten Job als Marketingberater bei einer größeren Agentur in Frankfurt hinzuschmeißen und stattdessen den steinigen und langwierigen Weg der Existenzgründung zu gehen. Voller Tatendrang machte er sich Tag und Nacht Gedanken zu seiner Geschäftsidee des selbstständigen Marketingberaters, besprach sie mit Familie, Freunden und sonstigen “Beratern”, die ihn unterstützen. Den nötigen Businessplan hatte er innerhalb weniger Wochen geschrieben und das Businesskonzept kam sehr positiv bei potentiellen Geldgebern und Investoren an, sodass er sich an der nötigen Finanzspritze erfreuen konnte. Die nächsten Schritte lauteteten: Aufbau von Corporate Identity und Design mit allem was dazu gehört – von Logo über Geschäftsausstattung und Webauftritt. Schnell war auch das erledigt. So konnte es weitergehen!
Nun hieß es: Kunden gewinnen. Und das am besten schnell, einfach und in großer Zahl. Doch das sollte sich in den ersten Wochen und Monaten alles andere als einfach gestalten. Nach und nach stieg in Peter ein Gefühl des Unbehagens auf. Hatte er etwas falsch gemacht? War seine Geschäftsidee doch nicht so gut wie er meinte? Machte er das Falsche oder schlichtweg zu wenig Marketing? In der Folge befielen Peter immer wieder Zweifel und Ängste. Sein Glaube an die eigenen Fähigkeiten und die positive Grundhaltung, der ihn in den ersten Monaten getragen und ausgezeichnet hatte, war auf einmal auf die Größe einer Kaugummipackung geschrumpft. Und wenn dann auch noch ständig Fragen aus dem Familien- und Bekanntenkreis kamen, wie die Existenzgründung denn anlaufen würde, trug das auch nicht gerade zu einem besseren Gefühl bei, denn man wurde ständig daran erinnert, dass bisher nicht die Umsätze da waren, die man sich selbst gewünscht und vielleicht kalkuliert hatte.

So hatte Peter also mehr und mehr mit Existenzangst zu kämpfen. Und nicht nur das: Auch seiner Partnerin gegenüber fühlte er sich in gewisser Weise schlecht, hatte er doch in der derzeitigen Situation nicht das Gefühl, dass er sie hinreichend beschenken und verwöhnen konnte. Da waren die Zeiten als Angestellter im Vergleich dazu doch gar nicht so schlecht, oder?! Aber nein, er hatte sich nun für diesen Weg entschieden. Er konnte jetzt nicht gleich wieder den Löffel hinschmeißen. Wie konnte er aber in der aktuellen Situation mit seinen Ängsten, Zweifel und Unsicherheiten locker, enspannt und selbstbewusst durchs Leben gehen und gleichzeitig noch neue Kunden und Projekte für sich gewinnen?
Kurz gesagt: Vermutlich kaum oder gar nicht. Peter musste also etwas in seinem Inneren ändern. Er musste lernen seine Ängste zu akzeptieren und gleichzeitig loszulassen. Wie konnte er das schaffen?
Als Erstes versuchte er seine Ängste, Zweifel und negativen Gefühle in Worte zu fassen und schrieb sie nieder. Jetzt konnte er schwarz auf weiß sehen und begreifen, was ihn immer wieder beschäftigte und blockierte. Das ermöglichte ihm, das Ganze nun offen und laut auszusprechen und mit Bezugspersonen (die das Ganze auch tangierte, z.B. der Partnerin) darüber zu sprechen. Das hatte eine lösende Wirkung auf Peter und sein Innenleben. Er musste nun keine Angst mehr vor etwas haben, das an die Oberfläche gekommen war und bereits damit begann sich aufzulösen. Gleichzeitig arbeitete er wieder an einer positiven Grundhaltung indem er seine Ängste mehr und mehr akzeptierte und dankbar dafür war, dass sie da waren. Denn im Endeffekt waren die Ängste nichts Schlechtes. Sie warnten ihn vor etwas, das er nicht wollte. Allerdings war er selbst dafür verantwortlich, dass die Ängste seine gesamte Denkweise und Grundhaltung beeinflussten. Sie übernahmen quasi das Kommando, und Peter konnte nicht mehr seine ursprüngliche positive Energie fließen lassen. Doch da er nun offen mit ihnen umging, erschienen die Ängste auf einmal gar nicht mehr so groß. Er hatte so langsam wieder das Gefühl das Steuer in der Hand zu halten, und er konnte wieder besser loslassen und positive Energie spüren. Je mehr positive Energie er aufbaute, desto lockerer, entspannter und selbstbewusster konnte er wieder seiner täglichen Arbeit nachkommen und auf Kundenakquise gehen. Und plötzlich, er konnte es sich selbst nicht wirklich erklären, kamen die ersten konkreten Kundenanfragen und schließlich auch Aufträge ins Haus geflattert.

Peter hatte aus dieser Zeit ein paar ganz wichtige Dinge lernen können:

1. Ängste sind dazu da, um sie sich bewusst zu machen und aufzulösen. Ein Verdrängen oder Verzweifeln führt nicht zu dem gewünschten Ziel, nämlich der Auflösung der Ängste. Sie werden dadurch eher größer, intensiver und schmerzhafter.

2. Mit einer negativen Grundhaltung kommt man ganz schnell mal in eine negative Spirale, die immer mehr schlechte Erfahrungen etc. anzieht. Daher sollte man versuchen, wenn man mal wieder in ein “Loch” fällt, mit positiven Gedanken und Gefühlen gegenzusteuern.

3. Loslassen ist die Voraussetzung für ein entspanntes und glückliches Leben: Wer an etwas verkrampft festhält, so wie Peter dies tat, da er umbedingt neue Kunden gewinnen und dies praktisch mit der Brechstange erzwingen wollte, wird vermutlich meistens eher frustriert auf der Strecke bleiben und das eigenliche Ziel nicht erreichen. Auch wenn es mal schwierige Phasen im Leben gibt, sollte man versuchen Ruhe zu bewahren und sich klar machen, dass auch diese heikle Situation etwas Gutes für sich hat, denn man muss innere Stärke entwickeln und mutig vorangehen. Auf diese Weise entwickelt sich der Mensch wieder ein Stück weiter und wird bei der nächsten ähnlichen Situation weitaus entspannter damit umgehen können, da er sich und sein Inneres in der Zwischenzeit stärken und weiterentwickeln konnte.

Wahrscheinlich waren oder sind die meisten der Freiberufler, Selbstständigen und Unternehmer mal an einem Punkt angekommen, an dem es gefühlsmäßig nicht mehr weiterging. Aber das gehört wohl einfach zur Selbstständigkeit dazu. Man muss es akzeptieren oder sich doch lieber in ein vermeintlich sicheres Angestelltenverhältnis begeben.

Frage in die Runde: Wie ist es den Selbstständigen unter Euch ergangen oder wie ergeht es Euch aktuell? Könnt Ihr Euch in die Lage von Peter versetzen? Was waren oder sind die Ängste, denen Ihr im Zusammenhang mit der Existenzgründung und Selbstständigkeit begegnet seid?

Positive Thinking: Mit einem guten Gefühl einschlafen

Positive Thinking: Mit einem guten Gefühl einschlafen

Liebe Leser,

wer kennt das nicht: Man wälzt sich die halbe Nacht von einer Seite auf die andere und kann nicht schlafen. Das Gehirn vollführt eine regelrechte Gehirnakrobatik und will einfach nicht zur Ruhe kommen. Meist weiß man, was der Auslöser für solch eine unangenehme Situation ist: Sorgen, Ängste, Groll, Trauer. Gestern Ärger mit dem Partner oder einem Kollegen gehabt? Bammel vor der morgigen Prüfung, die man unbedingt bestehen muss, aber nicht gut genug vorbereitet ist? Keine Ahnung, wie man nächsten Monat die eigenen Mitarbeiter bezahlen soll, weil die Bank einem mitgeteilt hat, dass man keinen neuen Kredit bekommen wird?

Es gibt so viele Situationen, die im eigenen Inneren negative Gefühle und Gedanken hervorrufen können. Wir Menschen gehen wie ein Schwamm durchs Leben und saugen zahllose Eindrücke auf – Tag für Tag. Dinge, die einem zustoßen. Dinge, die man beobachtet. Dinge, die man hört. Manche sind schön und rufen positive Gefühle in einem hervor. Andere wiederum belasten unser Inneres und drücken aufs Gemüt. Die Folge sind negative Empfindungen und Gedanken.

Gerade letztes Wochenende hatte ich selbst mal wieder solch eine Situation erlebt. Ich lag mehrere Stunden hellwach im Bett, starrte die Decke an, und das Gehirn arbeitete auf Hochtouren. Eine eigentlich völlig unspektakuläre Situation am Tag zuvor beschäftigte mich noch immer und ließ meine Pulsader dick werden. Der Groll war groß! Doch anstatt das Ganze ruhen zu lassen, brannte sich die Geschichte förmlich von Minute zu Minute stärker in mein Gedächtnis ein. Und ich musste am nächsten Morgen früh raus – eine “wunderbare” Kombination!

Obwohl in der Vergangenheit bereits selbst x-mal ausgeführt, konnte auch ich in dieser Nacht meine Gefühlslage nur sehr schwer auf POSITIV DENKEN umlegen. Ich konnte einfach den Schalter nicht finden. Dabei gibt es sehr hilfreiche und einfache Wege, um einen selbst nicht so positiven Tag zu einem guten Ende zu bringen. Das heißt: mit einem guten Gefühl ins Bett zu gehen und zu schlafen und am nächsten Morgen ausgeruht aufzuwachen. Ein paar Tipps, wie man das trainieren bzw. ausführen kann:

  • Einige Trainer aus der Welt der Erfolgspsychologie raten dazu vor dem Einschlafen nochmals den Tag Revue passieren zu lassen und speziell die Ereignisse, die einem zu schaffen gemacht haben, ein weiteres Mal intensiv zu fühlen und durchzuspielen. Im nächsten Schritt sollte man sich die Situation dann genau so ausmalen, wie man sie sich wünschen würde. Man sollte sie sich genau so vorstellen und empfinden, dass sie genau in diesem Moment zu einem guten Gefühl, einer inneren Ausgeglichenheit und einer Zufriedenheit führen. So kann man auf spielerische Art und Weise mit Sorgen, Problemen, Ängsten und Ärger umgehen. Aber nicht falsch verstehen: Spielerisch bedeutet nicht, dass es immer einfach ist, sich mal eben schnell in einen positiven Gemütszustand zu versetzen. Auch hier gehört Übung und idealerweise tägliche Praxis dazu. Aber es funktioniert – wenn man mit der nötigen Disziplin und Offenheit bei der Sache ist.
  • Eine andere Methode konzentriert sich nicht darauf die schlechten Dinge zu verarbeiten bzw. in positive Energie umzuwandeln, sondern legt den Schwerpunkt auf die schönen Dinge des vergangengen Tages. Die Fragen lauten also: Was ist mir Schönes widerfahren? Was hat mir gefallen? Wegen wem oder was musste ich herzlich lachen? Wer oder was hat Glücksgefühle in mir geweckt?
    Spielen Sie die Erlebnisse nochmals ausgiebig durch, und fühlen Sie tiefe Dankbarkeit für all die schönen Dinge, die Ihnen widerfahren sind. Stellen Sie sich im nächsten Schritt den bevorstehenden Tag als einen ganz besonderen – nein – den besten Tag in Ihrem Leben vor. Stellen Sie sich vor, wie Sie voll positiver Energie Ihren Mitmenschen begegnen, Erfolg in Beruf, Finanzfragen, der Liebe oder im Sport haben. Sie sind voller positiver Energie und strahlen das auf Ihre Umwelt und Ihre Mitmenschen aus. Stellen Sie sich all das vor, was Sie sich von Herzen wünschen. Und Sie werden mit einem Lächeln auf dem Gesicht einschlafen.

Probieren Sie es doch einfach mal aus! Dann werden Sie auch sehr schnell herausfinden, welche der beiden Methoden Ihnen mehr zusagt. Im Endeffekt führen beide zum selben Ziel: eine hoffentlich gute Nacht!

Übrigens: Man kann speziell die zweite Übung zusätzlich auch sehr gut am Morgen nach dem Aufwachen praktizieren. Wiederholen Sie Ihre positiven Gedanken und Gefühle nochmals vor dem Aufstehen, fühlen Sie die Dinge genau so, als wenn Sie bereits in der Realität eingetroffen wären, und seien Sie dankbar. Das Sprichwort “Da ist wohl jemand mit dem falschen Bein aufgestanden” sollte somit kein Thema mehr für Sie sein.

Und wenn jetzt noch unsere Nationalmannschaft heute Abend gegen Ghana gewinnen sollte, steht einer ruhigen Nacht nichts mehr entgegen!

Voraussetzung für jeglichen Erfolg: Positives Denken

Voraussetzung für jeglichen Erfolg: Positives Denken

Liebe Leser,

nach längerer Zeit kommt mal wieder ein Artikel zum Thema “Positive Thinking”. Heute geht es um das Thema “Positives Denken”, welches unerlässlich ist, um wirklich erfolgreich durchs Leben gehen zu können. Wer regelmäßig negative Gedanken, Ängste, Zweifel und Ähnliches mit sich spazieren trägt, wird kaum Wunder  – sprich – positive Ereignisse erleben. Wie soll das aber auch funktionieren? Wir Menschen bestehen aus Energie und je nachdem, wie es in uns innen drin ausschaut, strahlen wir genau diesen Zustand auch auf unsere Umwelt aus. Man kann dies ganz gut mit einem Instrument und den unterschiedlichen Tonlagen vergleichen. Beobachten Sie sich doch mal, wenn es Ihnen richtig gut geht und Sie die ganze Welt umarmen könnten. Vermutlich werden Ihnen in diesem Zustand laufend gutgelaunte Menschen über den Weg laufen, es werden tolle Neuigkeiten auf Sie warten und Sie werden attraktiv – da glücklich – auf Ihre Mitmenschen wirken. Anders herum verhält es sich ganz genauso. Sind Sie mit dem falschen Bein aufgestanden, wie man so schön sagt, kann es durchaus sein, dass sich dies wie ein roter Faden durch den restlichen Tag zieht. Ganz einfach deshalb, weil Sie bereits dieses Gefühl des Unbehagens oder des Ärgers in sich tragen und nicht abschütteln (können).

Daher gilt es Folgendes zu tun:

Machen Sie sich immer wieder, mehrmals am Tag, bewusst, was gerade in Ihnen vor sich geht. Hören Sie in sich, Ihre Gedanken und Gefühle rein. Wenn Sie merken, dass Sie negative Gedanken hegen oder sich nicht gut fühlen, dann versuchen Sie unverzüglich den Schalter umzulegen, denn was bringt Ihnen die schlechte Stimmung? Max. noch mehr schlechte Stimmung. Und wer möchte das schon haben? Denken Sie lieber an etwas Schönes. Etwas, das Ihnen Freude bereitet, Sie glücklich macht und bessere Laune und Stimmung in Ihnen erzeugt. Wenn Sie so auf die Schnelle nicht wissen, an was Sie denken sollen, dann schreiben Sie sich doch einfach ein paar Dinge aus Ihrem Leben auf, für die Sie dankbar sind und tragen Sie diese kleine List an schönen Erlebnissen, lieben Menschen oder Sonstigem immer bei sich im Geldbeutel oder der Hosentasche. Wenn Sie dann mal wieder in eine Negativspirale verfallen sollten, holen Sie einfach die Liste heraus, lesen Sie laut die Sätze mit den schönen Sachen durch, die es in Ihrem Leben gibt. Und fühlen dabei, wie dankbar Sie doch für all diese wunderbaren Dinge sind. Und das können Sie immer und überall tun. Sie brauchen keinen Lehrer, Trainer oder sonst etwas. Das Einzige, was Sie brauchen, sind Sie selbst, sowie die Bereitschaft, in sich reinzuhören und positive Gedanken und Gefühle mehr und mehr zu kultivieren.

Positive Thinking: In jeder Krise steckt eine Chance

Positive Thinking: In jeder Krise steckt eine Chance

Liebe Leser,

immer wieder kommt man in Situationen, die man sich nicht unbedingt wünschen würde – Probleme, Dissonanzen, Zweifel treten auf, und man fragt sich dann gerne mal, für was dies oder das nun wieder gut sein sollte. Oft genug kann man es genau in diesem Moment nicht sehen oder verstehen. Man ärgert sich womöglich, hat Angst oder ist enttäuscht und traurig. Sei es die finanzielle Schieflage, das schlechte Verhältnis zum Chef oder einem Mitarbeiter, das schwierige Verhältnis zu einem Kunden, der Mangel an Aufträgen oder das Ende einer Beziehung. Diese Liste wäre wohl unendlich fortzuführen. Doch im Grunde genommen läuft es immer auf dasselbe hinaus. Man kann mit der Situation im ersten Moment schlecht umgehen.
Nachdem allerdings etwas Zeit vergangen ist, ist dieser nebulöse Zustand oft gar nicht mehr so negativ. Ganz im Gegenteil: nicht selten stellt man nach einer gewissen Zeit fest, dass die damalige schwierige Phase im Nachinein etwas Gutes hatte. Vielleicht war sie sogar ein wahrer Segen und man hat die Situation genutzt, um gewisse verkrustete Strukturen oder Zustände aufzubrechen und zu verändern. Man wurde zum Handeln gezwungen. Handeln ist Aktion, und durch Aktion kommt Bewegung in eine Sache. Versucht man vor einer schwierigen Situation wegzulaufen bringt das in der Regel recht wenig. Meist verzögert sich dadurch nur eine Besserung oder die Wende zum Guten. Man sollte eine schwierige Situation daher am besten nicht als Gefahr oder Problem betrachten, auch wenn im ersten Moment förmlich Felsbrocken vor einem liegen sollten, die kaum überwindbar erscheinen. In jeder Krise steckt bekanntlich eine Chance und diese beginnt mit positivem Denken. Rhonda Byrne hat dies nachfolgend wieder einmal schön auf den Punkt gebracht:

A Secret Scrolls message from Rhonda Byrne
Creator of The Secret

Look for the gifts in everything, especially when you are facing what appears to be a negative situation. Everything that we attract causes us to grow, which means that ultimately everything is for our own good.

Adjusting to a new path and a new direction will require new qualities and strengths, and these qualities are always exactly what we need to acquire in order to accomplish the great things ahead in our life.

Voraussetzung für jeglichen Erfolg: Zufriedenheit spüren und ausstrahlen

Voraussetzung für jeglichen Erfolg: Zufriedenheit spüren und ausstrahlen

Liebe Leser,

zum Ende der Woche gibt es noch ein paar Sätze zum Nachdenken. Geht für einen Moment in Euch und stellt Euch mal folgende Fragen: “Bin ich zufrieden mit dem, was ich jetzt habe? Möchte ich immer mehr und mehr? Bin ich unglücklich, wenn andere Menschen um mich herum Dinge besitzen oder haben, die ich just in diesem Moment nicht habe?”

Sei glücklich und zufrieden mit all den Dingen, die Du jetzt in diesem Moment hast. Bist Du gesund? Befindest Du Dich in einer intakten Beziehung? Hast Du besondere Talente? Hast Du ein Dach über dem Kopf? Hast Du heute Morgen einen vollen Kühlschrank vorgefunden?
Ja? Prima! Dann hast Du bereits allen Grund Glück und Zufriedenheit zu verspüren, denn sehr viele Menschen haben nicht das Glück, das Du in diesem Moment hast. Leider vergessen wir in unserer (Konsum-)Gesellschaft zu oft, um was es eigentlich geht. Es geht nicht darum, immer das zu bekommen, was der Andere besitzt oder was “man” haben sollte, denn so werden wir nie Zufriedenheit verspüren. Es ist ein Teufelskreis. Sondern es geht darum dafür zu danken und Zufriedenheit zu fühlen, was wir bereits alles haben. Mit der Ausstrahlung von Zufriedenheit werden wir immer mehr schöne Dinge in unser Leben ziehen. Ganz automatisch!

A Secret Scrolls message from Rhonda Byrne
Creator of The Secret

To allow the Universe to move you in your life to happier and better things, you are going to need to look around you and appreciate the good things here and now. Seek the beautiful things and count the blessings of where you are. Dissatisfaction will not bring the happier and the better into your life. Dissatisfaction roots you to the spot where you currently are, but appreciation for what you have attracts the happier and better to you.

Remember that you are a magnet! Appreciation attracts appreciation!

Positive Thinking: Auf die positiven Dinge im Leben konzentrieren

Positive Thinking: Auf die positiven Dinge im Leben konzentrieren

Liebe Leser,

heute gibt es wieder mal ein paar weise Sätze von Rhonda Byrne, Autorin von The Secret – Das Geheimnis.

Secret Scrolls message from Rhonda Byrne
Creator of The Secret

Most people don’t realize how much passion they put into what they don’t want. When you speak to a friend and you tell them all about an “awful” situation, you are putting passion into what you don’t want. When you react to an event negatively, with the response that it is “terrible”, you are putting passion into what you don’t want.

You are a beautiful passionate being, so make sure you direct your passion wisely.

Was lernen wir aus den Sätzen von Rhonda Byrne?

Immer voll und ganz auf das Positive im Leben konzentrieren. Positive Gedanken und positive Gefühle kultivieren. Und wenn das manchmal schwerfällt sollte man sich wieder bewusst machen, dass negative Gedanken die negative Grundstimmung nur noch stärken. Und wer will das schon?

Wer möchte kann unter Positive Thinking noch mehr Voraussetzungen für jeglichen Erfolg nachlesen.

Secret of success: Exude true friendliness

Secret of success: Exude true friendliness

Good morning World,

This is Kwerdenker’s first blog post in English. Why? Well, I thought I should do something new today. And on top I want as many people as possible to watch and understand the following video which tells us so much about us (human beings), our mechanisms and lack in consciousness. Or what else is the reason for that so many people  are pretty grumpy and have a really serious expression on their face (especially on a Monday morning) – probably without even noticing it. And then they wonder why they actually come across unfriendly and grumpy people all the time. They wonder why they are not as successful as they would like to be or simply just cannot enjoy life. Well, the rule is pretty easy: We reap what we sow!

For that reason please watch the attached video with this fantastic guy called Hugh Newman and simply enjoy! Don’t put it off till tomorrow – start realizing how easy and great life can feel when spreading a good mood – every single day! Of course, this is just a video but it contains so much truth on how mechanisms work. Be friendly and spread happiness and you will bring the same things into your life.

Now – enjoy Hugh Newman and have a great start into the new week.

Voraussetzung für jeglichen Erfolg: Dankbarkeit fühlen und zeigen

Voraussetzung für jeglichen Erfolg: Dankbarkeit fühlen und zeigen

Guten Morgen, liebe Leser,

ich hoffe, alle haben Ostern inkl. Rahmenprogramm (Essen, Trinken) gut überstanden.
Die verkürzte Osterwoche beginnen wir mit ein paar weiteren schönen Worten Rhonda Byrnes – Autorin von “The Secret”.

A Secret Scrolls message from Rhonda Byrne
Creator of The Secret

From The Secret Daily Teachings

Remember, if you are criticizing, you are not being grateful. If you are blaming, you are not being grateful. If you are complaining, you are not being grateful. If you are feeling tension, you are not being grateful. If you are rushing, you are not being grateful. If you are in a bad mood, you are not being grateful.

Gratitude can transform your life. Are you allowing minor things to get in the way of your transformation and the life you deserve?

Was bleibt mir hierzu noch zu sagen? Eigentlich nicht viel, denn es ist schon alles gesagt. Außer – hast Du heute schon für etwas “Danke” gesagt?

Einen guten Wochenstart Euch allen!

Voraussetzung für jeglichen Erfolg: Gelassenheit entwickeln

Voraussetzung für jeglichen Erfolg: Gelassenheit entwickeln

Heute Morgen habe ich ein paar wunderbare Sätze gelesen, die ich gerne mit Euch, liebe Leser, teilen möchte, denn Sie treffen genau den wunden Punkt, den viele Menschen in ihrem täglichen “Rat Race” vergessen. Ganz einfach deshalb, weil sie sich und ihre Ziele und Wünsche vor lauter Stress weder sehen noch spüren können.

Die Worte kommen von Rhonda Byrne, der Autorin des Bestsellers “The Secret” und ihren “The Secret Daily Teachings”:

A Secret Scrolls message from Rhonda Byrne
Creator of The Secret

You cannot bring what you want to you if you are feeling stress. Stress or any tension at all is something you have to remove from your system.

You must let the stress go – it is the only way you can bring what you want. The emotion of stress is saying strongly that you do NOT have what you want. Stress or tension is the absence of faith, and so to remove it all you have to do is increase your faith!

Was lehren uns diese Worte?

Zwischendrin einfach mal wieder richtig Luft holen, sich und seiner Umwelt bewusst werden und sich Zeit für sich selbst nehmen. Jeden Tag – und wenn es nur ein paar wenige Minuten sind. Sich selbst zu spüren ist die Grundvoraussetzung für ein ausgeglichenes Seelenleben – und damit gleichzeitig für Erfolg, Glück, Liebe, Gesundheit und all die anderen wunderbaren Dinge, die zum Leben dazugehören und die sich jeder Mensch von Herzen wünscht. Und in dem Moment des Bewusstseins einfach mal “Danke” sagen, und wenn es “nur” für das schöne Wetter oder den Morgengruß des freundlichen Nachbarn ist. Mit der Zeit wird die Seele (wieder) vor sich hinträllern und das Leben genießen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

the circle of no life

...FUNNY?
...TRUE?
...A BIT OF BOTH?
...

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Liebe(r) Besucher/-in, ich freue mich, Dich hier begrüßen zu dürfen. Mein Name ist Steven (34) und ich bin der kwerdenkende Autor dieses Blogs. Ich bin bei einer Schweizer Airline verantwortlich fürs Online-Marketing, Gründer der Goldlandung Marketing Consulting und Erfolgsdenker - sowie mit einem guten Schuss englischen Humor mütterlicherseits ausgestattet. Eine Kombination, die mich dazu veranlasst hat diesen Blog aufzusetzen. Ein Blog, der speziell Marketingfans und Selbstständige mit Tipps, Tricks, Trends, eigenen Erfahrungen und Kopfschüttlern - von (Online-)Marketing über Designfragen bis zu den besten und verrücktesten Businessideen - versorgen soll. Und ganz wichtig: die richtige (Erfolgs-)Einstellung und den nötigen Humor an den Tag legen. Ich wünsche viel Spaß und hoffentlich muntere(n) Unterhaltung und Diskussionsstoff!

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