Marketing & Vertrieb

Lieferanten.de – Neue Suchmaschine für Einkäufer und Lieferanten

Lieferanten.de – Neue Suchmaschine für Einkäufer und Lieferanten

Lieferanten.de: Komfortabel wie Google, gewerblich orientiert wie Firmendatenbanken im Internet

Wer sich als Einkäufer oder Unternehmer per Internet auf die Suche nach neuen Lieferanten, attraktiven Produkten, angesagten Marken oder spannenden Dienstleistungen macht, der gerät bei Anbietern wie Google & Co. schnell an die Grenzen der Recherchemöglichkeiten im Word Wide Web. Dies liegt vor allem daran, dass sich die populären und stark frequentieren Suchmaschinen vor allem auf die Anforderungen, Wünsche und Bedürfnisse privater Verbraucher spezialisiert haben und den Bereich gewerblicher Recherchen lediglich nebenher anbieten. Da die Anzeige-Reihenfolge von Suchergebnissen darüber hinaus von der Popularität der einzelnen Einträge abhängig ist, finden sich auf den ersten Ergebnisseiten in der Regel nur diejenigen Angebote, die für ein möglichst breites Publikum gedacht sind. Professionelle Angebote gewerblicher Anbieter verbergen sich dabei meist auf den hinteren Rängen. So vergeht bei der Recherche bereits viel Zeit, bis man zu den wirklich interessanten Ergebnissen vorgedrungen ist.

Anders ist dies bei der neuen gewerblichen Suchmaschine von Lieferanten.de. Sie verbindet den Komfort und die Ergebnisvielfalt von Google mit der gewerblichen Ausrichtung professioneller Firmendatenbanken und wurde so konzipiert, dass die Einkäufer und Unternehmen konsequent zusammenbringt. Möglich wird dies durch einen neuartigen Suchalgorithmus. Schon während der Eingabe von Suchbegriffen in das zentrale Eingabefeld, beginnt das System im Hintergrund mit seiner Arbeit. Eingabefehler werden korrigiert, abweichende Schreibweisen möglichst passend interpretiert. Eingetragen werden können hier sowohl Produktbereiche als auch konkrete Artikel, Markennamen und Hersteller, Großhändler und Importeure, Dienstleistungen und sogar Orte. Innerhalb von Sekunden erfolgt die Anzeige passender Ergebnisse. Hierbei werden nicht nur Angebote zum konkreten Suchbegriff selber sondern auch sinnvolle Varianten und artverwandte Themen berücksichtigt. Neben jedem Eintrag wird die genaue Anzahl der gefundenen Ergebnisse eingeblendet. So erhält man als Anwender einen schnellen Überblick über ein ganzes Marktsegment.

Klickt man nun auf eines der angezeigten Ergebnisse, so gelangt man zu einer übersichtlich gestalteten Detailseite des jeweiligen Lieferanten, Herstellers, Großhändlers, Importeurs oder Dienstleisters. Von hier aus hat man Zugriff auf die vollständigen Kontaktdaten, auf die Webseite des Unternehmens und auf eine genaue Beschreibung der Leistungsmerkmale, Produkte und Marken im Angebot. Eine integrierte Anfragefunktion ermöglicht von hier aus eine direkte Produkt- oder Preisanfrage per Web-Formular. Einmal angelegt können entsprechende Anfragen dabei an beliebig viele Unternehmen versendet werden. Für zusätzlichen Komfort sorgt eine Empfehlungsfunktion. Hiermit kann man Kollegen oder befreundete Unternehmen per Mausklick via E-Mail, Twitter oder Facebook auf einen interessanten Lieferanten und seine Angebote aufmerksam machen.

Business-Suchmaschine Lieferanten.de

Die Suchmaschine von Lieferanten.de ist so einfach und unkompliziert zu bedienen wie Google. Der Unterschied besteht darin, dass hier lediglich Ergebnisse angezeigt werden, die für den gewerblichen Einkauf relevant sind. Die Benutzung der Suchmaschine ist dabei kostenlos und völlig unverbindlich. Eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht erforderlich. In Bezug auf die gestellten Produkt- und Preisanfragen filtert das System Nachrichten von privaten Endverbrauchern automatisch heraus. Die vertretenen Hersteller, Großhändler, Importeure und Dienstleister können sich so darauf verlassen, über das System ausschließlich gewerbliche Anfragen zu erhalten. Dementsprechend schnell, zuverlässig und sorgfältig werden diese in der Regel auch bearbeitet. Mit der Suchmaschine von Lieferanten.de können gewerbliche Einkäufer, wiederverkaufende Unternehmen und Online-Händler schnell und einfach ihren Pool an professionellen Zulieferern erweitern, sich auf die Suche nach neuen, attraktiven Produkten machen und durch die integrierten Anfrage- und Kontaktfunktionen schnell zum optimalen Anbieter für Produkte, Rohstoffe, Hilfsmittel, Werkzeuge, Maschinen und Dienstleistungen gelangen.

Über Lieferanten.de:
Lieferanten.de ist eine neue, redaktionell geführte Business-Suchmaschine im deutschsprachigen Internet, die sich darauf spezialisiert hat, gewerbliche Einkäufer und Lieferanten zusammenzubringen. Über eine einfache und intelligente Suchfunktion erhalten gewerbliche Unternehmen kostenfreien Zugriff auf entsprechende Lieferanten, ohne sich hierbei durch komplexe Kategorien klicken zu müssen. Zahlreiche Informationen, darunter auch Produktbilder, Videos und komplette Produktkataloge erleichtern die Auswahl von geeigneten Handelspartnern. Eine integrierte Kontaktfunktion ermöglicht zudem direkte Produkt- und Preisanfragen bei einem oder mehreren Lieferanten.

Best Practice im Onlinemarketing: Erfolgreiches Weinmarketing

Best Practice im Onlinemarketing: Erfolgreiches Weinmarketing

Liebe Leser,

heute gehen wir im Zusammenhang mit Onlinemarketing konkret auf eine bestimmte Zielgruppe ein – Weingüter. Noch immer gibt es mehr als genug Weingüter, die sich die Frage stellen, ob und wie Marketing – speziell Onlinemarketing – für sie Sinn macht. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, ja – es macht Sinn, sofern bestimmte Kriterien erfüllt sind.

Welche Kriterien das sind? Ganz einfach: Weingüter, die sich für Marketingmaßnahmen und mehr interessieren, sollten auf jeden Fall professionelle Beratung hinzuziehen. Nein, nicht damit ihnen das Geld aus der Tasche gezogen wird, sondern weil das Thema Marketing mit allen Facetten schlichtweg so viel Zeit und Know-How in Anspruch nimmt, dass dem Winzer womöglich keine Zeit mehr bleibt, sich seiner tatsächlichen Arbeit bzw. dem relevanten Produkt zu widmen – nämlich dem Wein selbst. Darüber hinaus kann man, wenn man ein wenig durchs Internet surft, immer noch zu viele Webseiten von Weingütern finden, die entweder technisch und gestalterisch veraltet sind oder wie eine Fließbandproduktion wirken. Stichwort: Baukasten-System.

Wenn sich ein Weingut dazu entschlossen hat, die Themen Marke und Marketing aktiv und professionell anzugehen, gilt es folgende Punkte zu beachten:

1. Die Marke – Corporate Identity und Corporate Design

Auch ein Weingut, und wenn es ein eher kleines ist, kommt nicht umhin die Unternehmenkommunikation – egal ob online oder offline – aus einem Guss zu präsentieren. D.h. ganz gleich an welches Medium auch immer gedacht wird, ob Visitenkarten, die Flaschenetikette, die Preisliste, das Briefpapier, der Wegweiser zum Weingut oder die Website des Weinguts, alles muss im gleichen “Look & Feel” gestaltet sein. Corporate Identity bzw. Corporate Design müssen stringent nach innen und außen gezeigt werden. Nur so kann sich eine Marke positiv entwickeln, die Bekanntheit gesteigert und bei den Leuten hoffentlich ein Wiedererkennungswert geschaffen werden.

2. Das Wein-Marketingkonzept

Um ein effektives Marketing für ein Weingut aufzustellen, bedarf es im Grunde genommen ein paar weniger, aber wichtiger Säulen. Wichtig ist, dass das Weingut seinen potentiellen Kunden nicht nur das Weinsortiment präsentiert, sondern dieses mit Emotionen zum Leben erweckt. Ein gutes Beispiel findet sich auf der Website von Weingut Otto Pfaffmann. Der Familienbetrieb bietet Weinliebhabern die Möglichkeit Patenschaften für Rebzeilen für einen begrenzten Zeitraum zu ergattern oder zu verschenken. Darüber hinaus wird das Ganze durch zusätzliche “Goodies” wie Urkunde, individuelle Flaschenmedaillen und den Besuch des Weinguts zu einer Weinprobe in der Pfalz abgerundet. Erfahrungsgemäß kommt diese Art der “Verpackung” bei Käufern und Beschenkten sehr gut an. Dieses Beispiel soll verdeutlichen, wie Weingüter mit etwas Kreativität die Vermarktung und den Absatz ihres Weines ankurbeln können. Kann ein Weingut über Auszeichnungen, Preise und Ähnliches verweisen, sollten diese auf jeden Fall “zur Schau gestellt” werden. Es geht nicht darum, dass man als Wichtigtuer rüberkommt, aber ein Weingut sollte zeigen, was es hat, gibt es doch nicht wenige in der Weinlandschaft, die großen Wert auf Prestige beim Kauf ihres Weines achten.

3. Operatives Weinmarketing

Was können Weingüter und Winzer aktiv und fortlaufend unternehmen, um gerade online präsent zu sein? Die eigene Website, die idealerweise auf einem Content Management System (kurz: CMS) basiert, damit Inhalte schnell und einfach ausgetauscht und aktualisiert werden können, sollte so strukturiert sein, dass Nutzer sich gut zurechtfinden und gleichzeitig Suchmaschinen ihre wahre Freude beim Besuch der Weingut-Website haben. Darüber hinaus sollte im Vorfeld mit einem Suchmaschinenspezialisten geklärt werden, wo es unter Umständen Lücken bzw. Nischen für Potential gibt, die ein stetiges Klettern in Google und Co. ermöglichen. Parallel ist eine gute Möglichkeit Wein zu verkaufen die Nutzung von Google AdWords, d.h. Werbeanzeigen auf Google zu schalten. Selbst mit einem eher kleinen Budget stehen die Chancen hier gut, den ein oder anderen Kunden zu gewinnen und die Weinprodukte an den Mann oder die Frau zu bringen.

4. Wein-Onlinevertrieb

Weingüter sollten unbedingt den Schritt in den E-Commerce wagen, denn die Bedeutung des Weinvertriebs über das Internet nimmt mehr und mehr zu. Selbst kleinere Weingüter haben so die Chance ihre Bekanntheit in einem größeren Radius zu steigern, Kunden zu gewinnen und Weinprodukte zu verkaufen. Man sollte den Online-Weinvertrieb als zusätzlichen Absatzkanal betrachten, also als Ergänzung und nicht als Ersatz für den herkömmlichen Vertrieb direkt am Weingut oder Ähnliches. Wichtig beim Onlinevertrieb ist, da natürlich der persönliche Kontakt nicht in Kraft treten kann (abgesehen von Telefon etc.), dass Weingüter im E-Commerce transparent und vertrauenswürdig auftreten. D.h. Preise, Lieferzeiten, Versandkosten usw. müssen ganz klar in den AGB beschrieben werden. Dasselbe gilt für Zahlungsarten. Ein Tipp an Weingüter an dieser Stelle: Leider gibt es immer wieder ein paar wenige schwarze Schafe, die versuchen eine größere Bestellung aufzugeben, ohne dann bezahlen zu wollen. Deshalb sollten Weingüter bei größeren Bestellwerten von Neukunden auf eine Bezahlung per Vorkasse bestehen, ansonsten kann das den Winzer am Ende teuer zu stehen kommen.

5. Kundenbindung

Ein effektives Tool, wenn richtig angewandt, um Kunden zu binden ist nach wie vor das Mailing. Sei es per Post oder Online in Form eines Newsletters. Zu empfehlen ist hier, dass gewisse Grundregeln des Mailings eingehalten werden. So sollte ein Newsletter wirkliche Mehrwerte und/oder Neuigkeiten zu verkünden haben, seien es Hinweise auf die neuesten Weinveranstaltungen vor Ort, Produktneuheiten, Sonderangebote, neue Auszeichnungen oder Weinaktionen.

Darüber hinaus gibt es noch etliche weitere Möglichkeiten, wie Weingüter und Weinhändler erfolgreich klassisches Marketing und Online-Marketing einsetzen können. Weitere Optionen werde ich dann bei Gelegenheit in einem weiteren Beitrag zum Thema “Erfolgreiches Weinmarketing” beleuchten.

Mit professionellen Landing Pages Kunden gewinnen

Mit professionellen Landing Pages Kunden gewinnen

Liebe Leser,

nachfolgend gibt es einen sehr interessanten Gastartikel zum Thema “Kundengewinnung über Landing Pages”, der einige wichtigen Facetten erfolgreicher Landeseiten aufzeigt. Herzlichen Dank an dieser Stelle an die Verfasserin dieses Beitrags, Katharina Berning, von der Firma twago, zu finden unter http://www.twago.de.

Und jetzt viel Spaß beim Lesen!

Wollen Sie Ihre Dienstleistungen, Services oder Ihr Produkt dauerhaft auf den ersten Plätzen in den gängigen Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Bing platzieren, so kommen Sie um professionelles „SEO” und  professionelle  „Landing Pages“ nicht herum.

SEO“ und „Landing Pages“, Begriffe die in aller Munde sind, aber was ist das eigentlich genau?

„SEO“ steht für den englischen Befriff  „Search Engine Otimization“ also Suchmaschinenoptimierung und ist ein wesentlicher Bestandteil von Online-Marketing Maßnahmen mit dem Ziel die Webseite eines Unternehmens in den Suchmaschinen besser auffindbar zu machen und auf die ersten Positionen zu katapultieren. Und hier kommt die „Landing Page“ ins Spiel. Eine Landing Page ist diejenige Seite einer Webseite, auf der z.B. der Google-Nutzer landet, wenn er einen bestimmten Suchbegriff in Google eingegeben hat. Diese speziellen Seiten sind normalerweise nicht die Einstiegsseiten, aber ihnen gilt der größte Optimierungsaufwand.

Studien haben belegt, dass 90% der Suchmaschinennutzer maximal die ersten 30 Suchergebnisse ansehen. Das verdeutlicht, wie enorm wichtig es ist, auf den ersten Ergebnisseiten einer Suchmaschine zu erscheinen.

Eine Landing Page ist nun diejenige Seite, die für ein bestimmtes Produkt oder eine Werbung optimiert wurde und die speziell auf bestimmte Schlüsselwörter für Suchmaschinen, sog. Keywords, ausgelegt wurde. Jede Landing Page verfolgt dabei ein ganz wesentliches Ziel: den Besucher der Landing Page zu einer bestimmten Aktion zu bewegen. Der ankommende Besucher soll beim Erstkontakt mit der Webseite auf der Landing Page seinen Erwartungen entsprechend abgeholt und zur gewünschten Aktion geführt werden. Das bedeutet konkret, er kauft ein Produkt oder registriert sich.

Professionelle und auf ein bestimmtes Ziel optimierte Landing Pages tragen maßgeblich dazu bei, die Attraktivität und Präsenz im Web zu erhöhen.

Wie misst man den Erfolg einer Landing Page?

Es gibt im wesentlich zwei Kenngrößen, die den Erfolg von Landing Pages messbar machen:

Bounce Rate und Conversion Rate.

Bounce Rate definiert die Absprungrate direkt nach dem Einsprung auf die Landing Page. Es ist also der Anteil an Webseitenbesuchen, die nur einen einzelnen Seitenaufruf tätigen und nicht weiter motiviert sind, tiefer in das Angebot der Website einzusteigen.

Die Conversion Rate hingegen definiert denjenigen Anteil an Besuchern, die eine gewünschte Aktion, wie Anmeldung, Bestellung oder Kauf, ausführen. Das optimale Ziel einer Landing Page wäre mit einer positiven Conversion Rate also erreicht.

Was zeichnet eine gute Landing Page aus und worauf kommt es an?

Eine perfekte Landing Page gibt es nicht. Die Entwicklung von Landing Pages muss als Prozess verstanden werden und jede Version kann nur eine Annäherung an das Optimum sein.

Bevor man mit der Erstellung einer Landing Page beginnt, sollte man sich zuallererst  Gedanken über das genaue Vorhaben machen und eine klare Zieldefinition festlegen. Nur wenn man genau weiß, was man wem online anbieten möchte, macht die Erstellung einer Landing Page überhaupt erst Sinn.

Eine klare Regel lautet dabei: Je präziser die Fokussierung auf ein bestimmtes Angebot erfolgt, umso erfolgreicher kann die Erzeugung gezielter Konversionen sein.

Setzt man hier Kommunikationspsychologie richtig ein, fühlt sich der Besucher wohl und wird konvertieren.

Folgende Elemente sollten auf einer Landing Page enthalten sein:

Headline

Die Überschriften müssen Neugierde wecken, um zum Weiterlesen zu animieren und sollten inhaltlich und strukturell Sinn ergeben.

Die idealen Überschriften haben eine durchgängige und zulässige Strukturierung (H1>H2>H3>H4 …) und enthalten den Haupt-Suchbegriff bzw. das Keyword in der exakten Schreibweise.

Text

Es ist eine große Herausforderung suchmaschinenoptimierte Landing Page-Texte zu schreiben, denn sie müssen sowohl technische als auch inhaltliche Anforderungen erfüllen.

Neben einer guten und einfachen Lesbarkeit der Texte ist vor allem die Keyword-Dichte ein wichtiger Faktor für die Bestimmung des thematischen Schwerpunkts einer Webseite.

Nach Aussaggen von SEO-Experten variiert die optimale Keyword-Dichte zwischen 3% und 5%, manche Experten schlagen sogar bis zu 7% vor.

Ausserdem sollte der Text „einzigartig“ bzw. „unique“ sein. Für Suchmaschinen wird es zunehmend schwierig, wichtige von unwichtigen Seiten zu unterscheiden, wenn sich die Inhalte sehr ähnlich oder wohlmöglich sogar kopiert sind.

Aufzählungszeichen

Aufzählungszeichen erhöhen das Produktverständnis. Kunden kaufen lieber, wenn sie schnell und punktiert erfassen, worum es geht. Aufzählungslisten sollten nach Wichtigkeit in der Reihenfolge 1-3-2 geordnet werden.

Fett- und Kursivschrift

Mit Fett- und/oder Kursivschrift kann man die Bedeutung der Keywords hervorheben und die Lesbarkeit der Texte für den Besucher steuern.

Auch Suchmaschinen stufen fett oder kursiv geschriebenen Text als wichtiger ein als normalen Fließtext.

Title Tag

Title Tags erscheinen bei der Anzeige der Suchmaschinen-Ergebnislisten und werden dort als Headline angezeigt. Sie sollten aus diesem Grunde so verfasst sein, dass der Besucher einen klaren Hinweis bekommt, welchen Inhalt die Website für ihn hat.

Die verwendeten Keywords sollten genau in der exakten Schreibweise im Title Tag erscheinen.

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Meta Tag Description

Die Meta-Tag „Description“ ist der Beschreibungstext, der in den Suchmaschinenresultaten angezeigt wird. Er gibt erste Hinweise, welche Inhalte auf der Landing Page zu erwarten sind.

Die bei der Suche verwendeten Suchbegriffe werden in den

Suchmaschinenergebnissen mit Fettschrift hervorgehoben. Insofern ist es für den Meta Tag wichtig, den Inhalt der Landing Page unter Nennung der verwendeten Keywords, in etwa 10 bis 30 Wörtern zusammenzufassen.

Die Entscheidung eine Landing Page zu besuchen, kann dadurch maßgeblich beeinflusst werden.

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Heroshot

Produktbilder oder Stimmungsbilder sollen den Inhalt der Landing Page strategisch unterstützen. Sie wirken als verkaufspsychologische Beschleuniger und tragen wesentlich zu einer Erhöhung der Conversion Rate bei. Die Feinabstimmung von Inhalt, Kontext, die Lesbarkeit von Texten und ihre psychologische Wirkung sind äußerst wichtig.

Handlungsaufforderung

Die Handlungsauforderung, auch „Call to Action“ genannt, soll den Besucher direkt auf die Vorteile und den zu erwarteten Nutzen hinführen. Der Wunsch muss geweckt werden, eine Handlung auszuführen.

Vertrauenssiegel

Besonders im Internet ist Vertrauen eine Grundvoraussetzung. Um Vertrauen zu erzeugen kann mit entsprechenden Zertifizierungen wie TÜV oder Trusted Shops gearbeitet werden.

Bei aller Geschicklichkeit, die man beim Erstellen von Landing Pages an den Tag legen muss, sollte einem trotzdem bewusst sein, dass einem in den seltensten Fällen eine Punktlandung mit der allerersten Version gelingt. Es ist ein Prozess und oftmals sind es nur Kleinigkeiten und minimale Änderungen, die zwischen Absprung oder Konversion entscheiden.

Mit Tests, sogenannten A/B-Tests, kann man die Reaktion auf Änderungen einzelner Elemente auf den Landing Pages prüfen. Sie kann man Schritt für Schritt Landing Pages optimieren und die Konversionsraten erhöhen.

5 Tipps für einen guten Kundenservice im Onlinehandel – Teil I

5 Tipps für einen guten Kundenservice im Onlinehandel – Teil I

Liebe Leser,

heute startet eine neue Serie zum Thema “Kundenservice im E-Commerce”. Im ersten Teil geht es u.a. um das (richtige) Personal, die Verfügbarkeit sowie die Cross-Selling-Möglichkeiten. All dies sind elementare Faktoren für einen erfolgreichen Onlinehandel. Nichtsdestotrotz gibt es aktuell noch immer mehr als genug Shopbetreiber, die diese Punkte nicht ganz so ernst zu nehmen scheinen. Um das herauszufinden muss man in der Welt des Internethandels nicht lange suchen, ohne an dieser Stelle konkrete Namen nennen zu wollen. Lesen Sie sich die nachfolgenden Punkte, die ich beim Kundenservice im Onlinhandel für unerlässlich halte, durch. Ich bin gespannt, ob Sie sich bei dem ein oder anderen Punkt an genau solch eine Situation in der Vergangenheit erinnern können.

1. Gut geschultes Personal

Als Shopbetreiber ist es ein MUSS, dass das Kundenservice-Personal im Vorfeld eine ausgiebige Schulung hinsichtlich Fachwissen, Soft Skills, Unternehmensphilosophie und -werten durchläuft. Zu häufig kommt es heutzutage noch vor, dass Kunden die Hotline eines Unternehmens anrufen und am Ende ohne Lösung den Hörer auflegen. Resultat ist Unzufriedenheit und Frust beim Kunden. Und das ist ein absolutes “NO GO”! Der Kunde muss schlussendlich das Gefühl haben, dass seine Frage geklärt ist und etwaige Schwierigkeiten beseitigt werden.

2. Kostenlose Hotline

Es ist eigentlich kaum zu fassen, aber noch immer zahlen Kunden bei zahlreichen Hotlines – sogenannten “Kunden-Hotlines” – eine Gebühr, die nicht selten auch noch verhältnismäßig teuer ist. Auch das ist ein absolutes No Go und erscheint in den Augen eines Kunden wohl eher nicht als Kundenservice bzw. als pure Abzocke. Also Finger weg davon! Keine versteckten Kosten, keine langen Wartezeiten, keine Gebühren für Kundenhotlines, geschweige denn Warteschleifen.

3. Angebot des Kundenservices und der Kundenhotline prominent im Onlineshop positionieren

Ganz wichtig, aber ebenfalls oft nicht richtig gemacht, ist das transparente Angebot eines Kundenservices auf den Seiten eines Onlineshops. Der Kundenservice ist mit das wichtigste Element innerhalb eines Onlineshops, von dem her muss es auch an prominenter Stelle positioniert sein. Es reicht nicht aus, den Hinweis zur Kunden-Hotline in den Footer zu pressen, denn dieser Bereich eines Onlineshops oder einer Website wird mit am seltensten angeschaut. Machen Sie im oberen Bereich des Auftritts mit einem freundlichen Bild, einer Telefonnummer und einem kurzen, aber freundlichen Hinweis auf Ihren Kundenservice aufmerksam. Zu häufig hat man auf den Seiten von Shopbetreibern das Gefühl, dass die Kunden-Hotline bewusst etwas “versteckt” wird, als ob man der Sache bestmöglich aus dem Weg gehen wolle. Doch das ist mit Sicherheit nicht der Weg, um Kunden zu gewinnen und zu binden. Und genau das sind die wichtigsten Kunden – die Stammkunden.

4. Kundenhotline als Verkaufs-Chance, nicht als Aufwand, betrachten

So, der Kunde hat schlussendlich die Kundenhotline angerufen, weil er sichergehen möchte, dass er das passende Produkt kauft. Der freundliche Kunderberater am anderen Ende der Leitung hat nun mehrere Optionen:

  • Er kann dem Kunden glaubwürdig vermitteln, dass dieser tatsächlich das passende Produkt ausgewählt hat
  • Der Kunde gelangt im Verlaufe des Gesprächs zu der Überzeugung, dass es doch noch ein anderes oder besseres Produkt für ihn geben muss. Dann ist es die Aufgabe des gut geschulten Beraters den Kunden auf Alternativlösungen aufmerksam zu machen, sodass am Ende doch noch ein Verkaufsabschluss stattfindet
  • Der Kunde entscheidet sich zum Kauf eines Produktes. Der Kundenberater bietet dem Kunden darüber hinaus aber noch ein Zusatzangebot an – zu einem Spezialpreis, versteht sich. “Kaufe 2 – nimm 3″ – oder wie auch immer die sinnvolle Cross-Selling-Strategie für ein bestimmtes Unternehmen dann im Einzelfall ausschauen mag. Auf jeden Fall besteht hier ein riesen Potential zur Verkaufsförderung sowie zur Kundenbindung, denn wenn der Kunde feststellt, dass sich hinter dem eher unpersönlichen E-Commerce bzw. Onlineshop u.a. freundliche Kundenberater verbergen, die dem Kunden förmlich die Wünsche von der Stirn ablesen können, dann ist die Bereitschaft zum Kauf deutlich größer. Und die Wahrscheinlichkeit, dass exakt dieser Kunde ein wiederkehrender Kunde wird, deutlich größer

5. Den direkten Kundenkontakt in der Hotline zur Kundenbindung einsetzen

Gleiches Szenario wie in Punkt 4.: der Kunde hat angerufen und angebissen, sprich – er möchte einkaufen und wird bei etwaigen Schwierigkeiten von dem freundlichen Kundenberater zum gewünschten Produkt “begleitet”. Der Kauf wird abgewickelt, der Kunde hat u.U. sogar noch weitere Produkte erstanden, die ihm von dem gut geschulten Berater empfohlen wurden (Stichwort: Cross-Selling!). Das Gespräch nähert sich dem Ende. Nunwird es Zeit für den Kundenberater den Kunden darauf hinzuweisen, dass in Kürze eine Bestätigungsmail an ihn gehen wird, die den Einkauf detailliert beschreibt (das Thema “Nachhaken” lassen wir hier mal außen vor, das folgt im 2. Teil dieser Serie). UND – er sollte auf jeden Fall den Kunden fragen, ob er zukünftig – falls noch nicht passiert – gerne den Newsletter des Onlineshops erhalten möchte – mit Angeboten direkt auf ihn zugeschnitten. Durch dieses Vorgehen kann ein Onlineshop seine Zahl an Newsletter-Abonnenten stetig steigern und mehr und mehr Kunden an sich binden.

Fazit:

  • Bringen Sie Ihr Kundenservice-Personal mit ausreichend Schulungen auf Vordermann
  • Seien Sie offen für Anfragen Ihrer Shopbesucher, empfangen Sie sie mit offenen Armen und treten Sie auch genau so auf
  • Achten Sie auf eine klare und transparente Positionierung Ihres Kundenservices im oberen Drittel des Webauftritts
  • Achten Sie darauf, dass der Service nicht ausschließlich auf der Startseite, sondern auf allen Seiten vorhanden und an derselben Stelle positioniert ist, so geben Sie den Shopbesuchern ein Gefühl der Sicherheit bei etwaigen Fragen
  • Bilden Sie eine Rufnummer ab, und bieten Sie die Möglichkeit direkt anzurufen
  • Machen Sie explizit darauf aufmerksam, dass Anrufe beim Kundeservice kostenlos sind
  • Bieten Sie einen 24-Stunden-Service an oder kommen Sie dem zumindest sehr nahe
  • Wer einen Kundenservice mit Sternchen anbieten möchte, sollte sich überlegen, ob er nicht zusätzlich einen “Call-Back-Service” anbieten sollte. Kunden geben hierbei in einer Eingabemaske Name, E-Mail, Telefonnummer, Ihr Anliegen und die gewünschte Rückruf-Uhrzeit an. Ganz wichtig aber, wenn man solch einen eher aufwändigen Service anbietet: es muss sichergestellt sein, dass der Service auch tatsächlich rund läuft, d.h. der Kunde auch zu der gewünschten Zeit vom Kundenservice zurückgerufen wird. Ansonsten bringt die beste und schönste Idee nichts – außer unzufriedene Kunden
  • Vermitteln Sie intern, dass die Kundenhotline eine Chance zur Kundenbindung und zur Steigerung des Verkaufs darstellt
  • Nutzen Sie das Gespräch mit dem Kunden für Cross-Selling-Marketing
IHK-Aktionstag zum Thema Marketing für Gründer und Jungunternehmer

IHK-Aktionstag zum Thema Marketing für Gründer und Jungunternehmer

Liebe Leser,

heute gibt es etwas Werbung in eigener Sache:

Ich spreche heute Abend im Rahmen des bundesweiten IHK-Aktionstags bei der IHK in Nagold zum Thema Marketing über das Thema Kundengewinnung durch Marketing und gehe dabei schwerpunktmäßig auf den Bereich Onlinemarketing ein. Das Ganze wird in Form einer Geschichte dreier Unternehmer aus unterschiedichen Branchen vorgestellt, um dem Ganzen einen bunten und lebhaften Charakter zu verleihen. Obendrein werde ich noch ein paar Worte zum Thema Marketing in Unternehmen allgemein verlieren sowie meine Marketingberatung in Pforzheim – Goldlandung – kurz vorstellen. Und – last but not least – den Kwerdenker-Blog mit seinem Schwerpunkt als Onlinemarketing-Blog, speziell für Unternehmer, Existenzgründer und Freiberufler präsentieren. Ich hoffe sehr, dass ich den anwesenden Existenzgründern und Jungunternehmern anhand der Praxisbeispiele Ideen und Anregungen für ihre eigenen Marketinganstrengungen geben kann. Denn eines ist wohl klar: Kundengewinnung und Kundenbindung sind gerade zu Beginn einer Existenzgründung mehr als schwierig. Und zu viele Kunden kann man wohl auch nicht haben. Von demher wünsche ich Jenen, die heute Abend in Nagold anwesend sein werden, schon jetzt viel Spaß und gutes Gelingen und Umsetzen der Marketing-Praxisbeispiele.

Euer Kwerdenker Steven

Humorvolle Werbung: Bestattungsunternehmen mit schwarzem Humor

Humorvolle Werbung: Bestattungsunternehmen mit schwarzem Humor

Eigentlich nichts Außergewöhnliches, dass Bestattungsunternehmen in eigener Sache Werbung betreiben – primär regional und offline – zumeist in Form von seriös und dezent wirkenden Anzeigen oder dergleichen.

Bestatter mit schwarzem Humor

Nun gibt es aber in Berlin offensichtlich einen etwas anderen Bestattungsdienst. Dieser preist seine Dienste unter anderem großflächig in der Berliner U-Bahn an. Und das auf eine äußerst aufmerksamkeitserregende Art und Weise: mit schwarzem, oder besser gesagt, rabenschwarzem Humor, wie man auf dem Foto unschwer erkennen kann. Der ein oder andere wird diese Art der Werbung sehr lustig und unterhaltend finden. Andere wiederum finden diese Art der Werbung vielleicht eher unpassend oder sogar geschmacklos. Daher stellt sich die Frage: Auf welche Art und Weise sollte denn eine Werbung mit Humor versehen sein, damit sie bei der gewünschten Zielgruppe gut ankommt? Gibt es Bereiche und Branchen, in denen man von humorvoller Werbung gleich von Vornherein die Finger lassen sollte? Auf diese und weitere Fragen zum Thema “Humorvolle Werbung” möchte ich in dem heutigen Artikel näher eingehen.

Humor kommt gut an

Wissenschaftlich betrachtet kommt Humor laut der Ludwig-Maximilians-Universität München sehr gut an – auch in der Werbung. Und gerade im Zusammenhang mit eher riskanten und ernsten Themen hat Humor den Wissenschaftlern zu Folge positive Effekte, da Humor den Verbraucher in gewisser Weise “fesselt” und eine Verbindung schafft, was man bei einer Schockwerbung oder Ähnlichem nicht behaupten kann. Die Folge von humorvoller Werbung: Dem Verbraucher (und potentiellen Kunden) gefällt, was er sieht (oder hört). Marken- und Werbeakzeptanz nehmen zu. Werbung mit Humor verfestigt sich im Gedächtnis und die Chancen auf Mundpropaganda stehen gut.

Doch Vorsicht ist geboten

Eine lustige Werbung verspricht noch lange keinen Erfolg für die jeweilige Marke, deren Produkte oder Leistungen. Die Mischung muss stimmen. Soll heißen: die Aufmerksamkeit der Zielgruppe wird mit Hilfe des Humors gewonnen. Gleichzeitig muss aber auch erreicht werden, dass sich die Verbraucher im Anschluss an die Werbebotschaft auch noch daran erinnern können, für was und vor allem wer geworben hat. Ist das nicht der Fall, ist die Werbung mit Humor ein Schuss in den Ofen! In dem Fall des Bestattungsinstituts ist es durchaus denkbar, dass die Chancen auf Wiederkennung bzw. Steigerung der Bekanntheit gut bis sogar sehr gut stehen. Denn welcher Bestattungsdienstleister traut sich schon solch eine gewagte Werbeanzeige zu? Da will man doch ganz genau wissen, wer da so waghalsig bzw. mutig ist und schaut sich das Kleingedruckte auf der Werbung, wo Namen und Anschrift des Werbers stehen, im Detail an.
Zudem ist die Botschaft auf solch geschickte Art und Weise verpackt, dass es weder anmaßend, abstoßend, noch makaber wirkt. Denn genau dies sollte man mit Humor in der Werbung tunlichst vermeiden. Katastrophen, Todesfälle oder Ähnliches als Aufhänger für “lustige” Humor zu verwenden, kann sehr negative Auswirkungen auf eine Marke und deren Angebot haben. Von demher ist ein gewisses Fingerspitzengefühl für die richtige Balance angebracht.

Youtube macht es uns vor – Tag für Tag

Auf der Video-Plattform Youtube werden täglich tausende und abertausende an Videos hochgeladen, runtergeladen und konsumiert. Vermutlich hat (fast) jeder von uns bereits selbst das ein oder andere Video weitergeleitet und für eine virale Verbreitung gesorgt. Was war das letzte Video, das man sich angeschaut und mit Freunden geteilt hat? Gut möglich, dass es witzig war, denn schaut man sich in sozialen Netzwerken wie Facebook um sind die meisten der veröffentlichten Filme mit Humor versehen. Ganz einfach deshalb, weil man gerne lacht und andere zum lachen bringt. Man möchte das Heitere mit anderen teilen und sich selbst vermutlich auch für das witzige Video, welches man in der Unendlichkeit des Internets vor allen anderen gefunden hat, belohnen. Man umgibt sich in der Regel auch im zwischenmenschlichen Bereich lieber mit humorvollen als mit mießepetrigen Menschen. Ganz einfach weil es gut tut.

Und genau so verhält es sich auch mit dem Humor in der Werbung. Menschen werden erheitert, ihre Aufmerksamkeit wird gewonnen – die ersten 2-3 Sekunden sind entscheidend – und auf spielerische Art und Weise dazu animiert, das Gefundene an andere Menschen weiterzugeben bzw. davon zu berichten.
Wenn das erreicht wird – ja, dann hat die Werbe- oder Marketingagentur einen guten Job gemacht, und die Marke kann wieder ein Stückchen erfolgreicher und bekannter werden.

Ernst Penzoldt (1892 – 1955), deutscher Maler, Schriftsteller und Bildhauer, hat es einst so schön auf den Punkt gebracht:

“Humor ist die Fähigkeit, heiter zu bleiben, wenn es ernst wird.”

Von demher könnte man gelassen feststellen:
Auch Bestattungsunternehmen sollte guter Humor (in der Werbung) vergönnt sein, denn ihr tägliches Umfeld ist wohl bereits naturgemäß ernsthafter als einem lieb sein kann.

Kreative und ausgefallene Visitenkarten als effektives Marketing-Werkzeug

Kreative und ausgefallene Visitenkarten als effektives Marketing-Werkzeug

Liebe Leser,

die neue Woche ist bereits wieder angebrochen – es ist Montag. Von vielen verachtet, bei noch mehr Menschen total unbeliebt. Das gibt mir den Anlass dazu, diesen Tag als den Tag des (schwarzen) Humors auszurufen – zumindest beim Kwerdenker-Blog. Soll heißen: In Zukunft wird es speziell Montags immer ein besonderes Bild, ein außergewöhnliches Sprichwort oder eine einzigartige Werbung zur Belustigung geben. Lachen kann grundsätzlich nie schaden – vor allem gleich zu Wochenbeginn…an einem ganz gewöhnlichen Montag!

Viel Spaß beim Anschauen und hoffentlich ein breites Grinsen, Lachen oder ausgefallenes Japsen gleich dazu!

Heute beginnen wir mit einer außergewöhnlichen Visitenkarte, die vermutlich jeder von uns Autofahrern schon einmal liebend gerne bei sich gehabt hätte, wenn mal wieder ein “Profi-Parker” zwei oder drei Parkplätze auf einmal besetzt hat. Man hätte in solch einem Moment einfach zu dem Auto des Spitzenparkers gehen und ihn zumindest wissen lassen können, was man von seinen Parkkünsten hält, indem man eine passende Nachricht, kurz und knackig auf einer Visitenkarte zusammengefasst, unter dem Scheibenwischer anbringt. Aber wer trägt schon solch eine exotische Visitenkarte bei sich? Vermutlich die Wenigsten.

Das Spannende an der Visitenkarte ist aber, meine ich, dass sie im Gehirn einen kreativen Prozess in Gang setzt. Denn sie verdeutlicht, wie wertvoll und einprägsam eine sehr gute Visitenkarte, zu Englisch – Business card – sein kann. Man kann auf wenigen Zentimetern die eigenen Einstellungen, Angebote, Dienstleistungen, Produkte, Sprichwörter, Meinungen und vieles mehr präsentieren. Wenn dies dann noch mit einem guten Schuss Kreativität kombiniert ist und das Interesse des Anderen geweckt werden kann, um beispielsweise die eigene Website oder den eigenen Online-Shop zu besuchen, dann weiß man, dass man die Visitenkarte richtig einsetzt.

Und das ist noch nicht alles: Im Endeffekt bin ich der Meinung, dass es durchaus Sinn macht, für unterschiedliche Zielgruppen verschiedene Visitenkarten parat zu haben. Gehe ich beispielsweise auf eine Netzwerk-Veranstaltung, auf der ich eine ganz bestimmte Zielgruppe antreffen werde – nehmen wir zum Beispiel Ärzte und Zahnärzte, könnte man ein spezielles Angebot auf den Visitenkarten abbilden, welches genau auf diese Branche abzielt. So kann man durchaus das Interesse der Zielgruppe verstärkt wecken. Eine andere Möglichkeit wäre, gar nicht viel auf die Visitenkarte zu schreiben, sondern sich einfach nur “interessant” zu machen. Ein Beispiel: In den USA ist es derzeit in Mode nur folgende Worte auf der Visitenkarte abzubilden: “Google me!” Mehr nicht! Es ist anzunehmen, dass durch diese außergewöhnliche Maßnahme deutlich mehr Menschen meinen Namen googeln werden, um zu sehen, was ich zu bieten habe, als wenn ich eine Standard-Visitenkarte weitergebe.

Alles in allem ist zu sagen, dass Visitenkarten ein sehr effektives Marketing-Instrument sein können, wenn sie richtig aufbereitet sind. Ich denke, das Bild spricht hierbei mehr als 1.000 Worte!

Und jetzt die Frage in die Runde:

Habt Ihr selbst schon mal mit exotischen Visitenkarten experimentiert? Wenn ja, wie war die Resonanz? Konntet Ihr eine Erfolgssteigerung feststellen, z.B. in Form von mehr Traffic oder Anfragen über die eigene Website oder den eigenen Online-Shop. Oder hat schlichtweg die Anzahl der Kontaktanfagen über soziale Netzwerke wie XING, LinkedIn und Facebook zugenommen? Ich bin gespannt, wie hierzu Eure Erfahrungen sind.

Wie man mit seinem eigenen Webshop in den Internet-Handel einsteigen kann

Wie man mit seinem eigenen Webshop in den Internet-Handel einsteigen kann

Liebe Leser,

ein Gastartikel von Joana Karger von twago.de zum Thema Open-Source-Lösungen auf dem Feld der Onlineshops. Hier gibt es bereits einige nennenswerte Softwarelösungen, die nicht nur kostenlos sind, sondern inzwischen auch einiges zu bieten haben. Nachfolgend geht Joana detaillierter auf das Thema ein. Viel Spaß beim Lesen!

Ob Schuhe, Werbeartikel oder Möbel – Internet-Shopping wird immer  beliebter, umfangreicher und dazu noch einfacher. Bequem kann man von jedem Standpunkt dieser Erde den gewünschten Artikel suchen, finden, anschauen und bestellen. Es sind keine Shopping-Eskapaden mehr notwendig; man kann in aller Ruhe den Artikel unter die Lupe nehmen. Darüber hinaus wird das Produkt direkt in die Wohnung geliefert. Ein weiterer Bonuspunkt ist die Bewertungsmöglichkeit. Dadurch können Qualität, Tragekomfort und Beschaffenheit subjektiv von Kunden bewertet werden, damit potenzielle Kunden danach entscheiden können, welchen Bewertungen sie selbst folgen und ob sie das Produkt letztendlich kaufen möchten. Diesen Vorteil machen sich immer mehr Online-Unternehmen zunutze.

Unternehmen aller Branchen nehmen dafür die Möglichkeiten der Open-Source Webshop-Lösungen in Anspruch. Damit wird es den Unternehmen erleichtert, schnell, effektiv sowie kunden- und gewinnorientiert zu handeln.

Was sind die Vorteile der Open-Source Webshop-Lösungen?

Zunächst ist die Webshop-Software für jedermann zugänglich;  sie können also von den Webseiten der Anbieter heruntergeladen werden. Darüber hinaus haben alle Open-Source Lösungen eines gemeinsam: sie haben viele Funktionen, die den Aufbau und die Pflege eines Webshops vereinfachen. Zwei der größten Anbieter sind Magento und osCommerce – wobei Magento das neuere der zwei Produkte auf dem Markt ist. Die integrierten Funktionen ermöglichen es dem Nutzer, Kunden besser betreuen zu können, die Verkaufsprozesse  dokumentieren und analysieren zu können, mit Marketingmaßnahmen und – werkzeugen versorgt zu werden und vieles mehr. Dabei jedoch keine Lagerkosten unterhalten zu müssen.

Weiterhin können die Shopssysteme aufgrund ihrer modularen Struktur ständig erweitert und verbessert werden. Auch die Gestaltungsmöglichkeiten für Design und Funktionen können beliebig variiert werden. Bei Magento trennt ein Template-System den Inhalt von dem Design; das vereinfacht die separate Bearbeitung der beiden Teilbereiche erheblich. Der Hersteller von Magento ist Varien. Das Unternehmen  unterstützt die Open-Source-Lösung finanziell. OsCommerce besticht durch seine gute Performance bei einer Vielzahl von Produkten und die einfache Bearbeitung bei Nutzung in einem komplexen Shopumfeld.

Wo ist also der Haken an der Sache?

Magento weist aufgrund der hohen Hardware-Anforderungen einen hohen Optimierungs-Aufwand auf.  Dazu kommt die sehr komplexe Programmierung eigener Module. Magento hat darüber hinaus einen zwei bis dreimal so hohen TCO (=Total Cost of Ownership) als osCommerce. Mit Hilfe des TCO kann man neben den Anschaffungskosten auch die Kosten der  Nutzung, Wartung, Energiekosten etc.erfassen. OsCommerce hingegen versorgt seine User nicht sehr regelmäßig mit Informationen. Ein Template-System, das Inhalt vom Design trennt, kann erst im Nachhinein installiert werden.

Der Schlüssel zum Erfolg

Da die Nachteile lediglich die Programmierung betreffen, ist die Umsetzung der Webshop-Ideen stark von den individuellen Kenntnissen der Programmiersprachen abhängig. Spezielle Wünsche für Webshops sind nur mit ausreichendem Wissen in  PHP, HTML etc. realisierbar. Um nicht in der Masse zu versinken, ist es jedoch ratsam, über die Grenzen eines standardisierten Webshops hinauszugehen und einen individuellen Webshop erstellen zu lassen. Denn nichts schreckt Kunden mehr ab als einen unprofessionell hochgezogenen Webshop. Doch auch dazu kann man dank Internet-Plattformen im Internet fündig werden.

Ist der Webshop erst einmal erstellt, sind die Pflege und die Organisation einfach zu handhaben und sorgen für einen schnellen und unkomplizierten Einstieg ins E-Commerce. Nach der Entwicklung kann das Augenmerk auf den Dreh- und Angelpunkt  gelenkt werden –  den Vertrieb.

Viel Erfolg und viel Spaß beim Gestalten und Ausprobieren.

Joana Karger, twago.de

Gastbeitrag von Anne M. Schüller – Social-Media-Marketing: Heute ein Muss

Gastbeitrag von Anne M. Schüller – Social-Media-Marketing: Heute ein Muss

Liebe Leser,

ich freue mich sehr, Euch heute einen Gastbeitrag von Anne M. Schüller, die im deutschsprachigen Raum als eine der absoluten Spezialistinnen auf dem Gebiet des Loyalitätsmarketings gilt, präsentieren zu können. Auf Ihrer Website unter www.anneschueller.de kann man mehr zu diesem und weiteren spannenden Themen rund ums Marketing erfahren. Darüber hinaus bloggt sie regelmäßig zu diesen und anderen Themen.

Hier nun der Beitrag zu dem spannenden Thema: “Social-Media-Marketing: Heute ein Muss”.

Viel Spaß!

Das größte Empfehlungsnetzwerk, das es je gab, heißt Social Web. Und ob es den Unternehmen nun gefällt oder nicht, in dieser – auch gerne Web 2.0 genannten Internet-Welt – redet man über sie. Unternehmern sei deshalb geraten, so schnell wie möglich alles über das Funktionieren dieser neuen Welt zu lernen … und an Online-Gesprächen teilzunehmen … und deren Inhalte aktiv mitzugestalten. Hierzu fünf Tipps in aller Kürze:

1.    Machen Sie sich empfehlenswert. Denn nur, wer empfehlenswert ist, wird auch weiterempfohlen. Erzeugen Sie Vertrauen, Begeisterung und Spitzenleistungen. Seien Sie anders, witzig, spektakulär. Geben Sie Ihren Kunden etwas, womit sich diese profilieren können bzw. wofür sie Bewunderung oder Dankbarkeit von anderen bekommen. Dann hat es die Chance, empfohlen zu werden. Schaffen Sie also zunächst die Voraussetzungen für positives Gerede und liefern Sie – immer wieder – gute Gründe für wohlwollende Mundpropaganda.

2.    Reden Sie mit. Tragen Sie sich in Online-Verzeichnisse ein. Sichern Sie sich Einträge auf Branchenportalen. Stellen Sie Meldungen auf Online-Presseportalen ein. Recherchieren Sie, welches die meistgenutzten Bewertungsportale in Ihrer Branche sind – und machen Sie sich mit den Gegebenheiten dort vertraut. Xingen, bloggen und twittern Sie. Richten Sie eine Fanseite bei Facebook ein. Laden Sie Videos bei YouTube hoch. Oder besser noch: Machen Sie einen Wettbewerb, damit Ihre Kunden die Videos drehen.

3.    Laden Sie zum Mitreden ein. Je nachdem, wo Sie aktiv sind, motivieren Sie Ihre Kunden so: „Folgen Sie uns auf Twitter.“ Oder: „Werden Sie Fan auf unserer Facebook-Seite.“ Oder: „Diskutieren Sie in unserem Forum über … .“ Oder: „ Erzählen Sie uns Ihre Geschichte zu … .“  Oder: „Stellen Sie auf unserer Webseite Bilder und Videos ein, die zeigen, was Sie mit unseren Produkten schönes erlebt haben.“ Oder: „Bitte bewerten Sie uns auf … .“ Oder: “Schreiben Sie bei Gelegenheit einen kleinen Erfahrungsbericht auf … .“ Sowas kann im PS von Briefen oder eMails stehen – und natürlich auch an passender Stelle auf der eigenen Webseite. Einem Bäcker habe ich beispielsweise mal empfohlen, den Kunden dazu hübsch gemachte Kärtchen in die Brötchentüten zu legen.

4.    Überwachen Sie Online-Gespräche. Dank ‚Google Blog Suche‘ oder ‚technorati.com‘ lassen sich die – hoffentlich – positiven Kommentare am schnellsten ausfindig machen. Und über ‚Google Alerts‘ oder ‚yasni.de‘ erhält man Online-Gerede regelmäßig zugespielt. Rufen Sie dazu im Internet die entsprechenden Eingabemasken auf und folgen Sie dann den weiteren Anweisungen. Das ist kostenlos. Profis benutzen komplexe Social-Media-Monitoring-Programme, die kostenpflichtig sind.

5.    Reagieren Sie auf Gerede im Web. Melden Sie sich bei denen, die Beschwerden hatten – und schaffen Sie deren Ärger aus der Welt. Bedanken Sie sich bei denen, die Sie loben. Können Sie die Person nicht ausfindig machen, dann schreiben Sie da, wo dies möglich ist, einen passenden Kommentar. Ganz wichtig bei negativem Gerede: nichts vernebeln, nichts vertuschen, die Wahrheit zählt! Und: keine Eskalation! Mit etwas Glück werden wackere Fans Sie beschützen. Aber: Stellen Sie niemals Lobeshymnen über sich selber ein. Sowas kann jederzeit auffliegen – und dann haben Sie zum Schaden auch noch den Spott.

Übrigens: Empfehler – egal ob sie online oder offline tätig werden – lassen sich am ehesten aus dem Pool treuer Stammkunden gewinnen. Deshalb heißt die Vorstufe zum Empfehlungsmarketing: Kundenloyalität.

Das Buch zum Thema:

Anne M. Schüller
Zukunftstrend Empfehlungsmarketing
Der beste Umsatzbeschleuniger aller Zeiten
BusinessVillage, 4. Aufl. 2010, 135 Seiten
ISBN 978-3-938358-63-4, 21,80 Euro / 39.50 CHF

Zur Autorin:

Anne M. Schüller ist Management-Consultant und gilt als führende Expertin für Loyalitätsmarketing. Über 20 Jahre lang hat sie in leitenden Vertriebs- und Marketingpositionen verschiedener internationaler Dienstleistungsunternehmen gearbeitet und dabei mehrere Auszeichnungen erhalten. Die Diplom-Betriebswirtin und neunfache Buch- und Bestsellerautorin zählt zu den gefragtesten Keynote-Rednern im deutschsprachigen Raum. Sie arbeitet auch als Business-Trainerin und lehrt an mehreren Hochschulen. Sie gehört zum Kreis der ‚Excellent-Speakers‘. Ihr Buch ‚Kundennähe in der Chefetage‘ wurde mit dem Wirtschaftsbuchpreis 2008 ausgezeichnet. Zu ihren Kunden zählt die Elite der deutschen, schweizerischen und österreichischen Wirtschaft.

http://www.empfehlungsmarketing.cc

Suchmaschinenoptimierung: Die Linkpopularität steigern

Suchmaschinenoptimierung: Die Linkpopularität steigern

Liebe Leser,

heute geht es im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO = Search Engine Optimization) um die Steigerung der Linkpopularität, welche zu den wichtigsten, wenn nicht sogar der wichtigsten, Disziplin gehört, wenn Website, Blog oder Onlineshop im Ranking der Suchmaschinen – Stichwort Pagerank – stetig klettern sollen, um mehr und mehr Besucher, Interessierte sowie potentielle Kunden und Käufer anzulocken. Wie kann die Linkpopularität also in der Praxis wirksam beeinflusst werden?

Ideal ist es, wenn man einen Linktausch mit themenverwandten Websites eingeht. Zwar bringen auch die nicht themenverwandten Backlinks etwas, allerdings hat dies primär auf den Pagerank einer Seite einen positiven Effekt, was aber nicht bedeutet, dass mehr absolut eindeutige Besucher den Weg zur eigenen Website finden. Daher empfiehlt es sich, genau zu überlegen, welche Themen und Websites zu der eigenen passen, damit auch die Zielgruppe erreicht wird, die am Ende idealerweise die eigenen Produkte kauft, Leistungen in Anspruch nimmt und die Website bei anderen weiterempfiehlt.

Enorm wichtig für die Steigerung der Linkpopularität ist, dass die Links zur eigenen Website von Suchmaschinen berücksichtigt werden. Dies ist unter anderem der Fall, wenn die verlinkende Website im Google-Index vorhanden ist. Zudem sollte sichergestellt sein, dass ein html- und kein Javascript-Link gesetzt wird. Bevor eine Linkpartnerschaft oder ein Linktausch mit einem anderen Websitebesitzer eingegangen wird, sollte klargestellt werden, dass Backlinks auf keinen Fall mit dem Attribut “rel=’nofollow’ versehen sind. Hierbei handelt es sich um einen sogenannten “Linkkondom”, der verhindert, dass Suchmaschinen wie Google den Backlink erkennen. Der Grund, warum zahlreiche Websitebetreiber lieber einen Linkkondom einsetzen ist leicht zu erklären: Da Suchmaschinen ausgehende Links, speziell zu Websites mit einem kleineren Pagerank als dem eigenen – eher negativ bewerten, wird oft versucht dieser Problematik aus dem Weg zu gehen, indem eben das “rel=’nofollow’-Attribut” aktiviert ist. Darüber hinaus sollte darauf geachtet werden, dass Backlinks besser aus dem Content einer Seite – z.B. aus einem Artikel – auf die eigene Website verlinken als aus der Footerleiste oder einer Blogroll.

Um beim Linktausch den Wert eines Links besser einordnen zu können sind diverse Kriterien der verlinkenden Seite relevant. Zum einen spielt die Positionierung eines Backlinks eine gewichtige Rolle. Je höher der Link auf der jeweiligen Seite sitzt, desto besser. Je weiter unten der Backlink angebracht wurde, desto schlechter. Daher sind Links aus der Footerleiste nicht unbedingt zu empfehlen. Des Weiteren spielt die Anzahl der gesetzten Links innerhalb einer Seite eine tragende Rolle. Je weniger Backlinks, desto effektiver. Darüber hinaus muss auf die Positionierung einer Seite innerhalb der Websitestruktur geachtet werden. Beispielsweise ist ein Backlink zur Startseite mehr wert als ein Link auf eine tiefe Unterseite. Je mehr Backlinks Sie sammeln können, desto besser. Versuchen Sie kontinuierlich die Anzahl der Backlinks auf Ihre Startseite und Unterseiten zu steigern. Wichtig hierbei: Achten Sie auf ein natürliches Wachstum der Links. Setzen Sie lieber jeden Tag einen Backlink als 20 an einem Tag und dann die nächsten 3 Monate keine weiteren, da dies von Suchmaschinen wie Google als Missbrauchsversuch bzw. unnatürliches Verhalten gewertet und Ihre Website daraufhin abgewerten werden könnte. Abwerten bedeutet, Sie werden unter Umständen genau das Gegenteil von dem erreichen, was Sie eigentlich erreichen wollten: der Pagerank wird fallen statt steigen! Daher: Seien Sie geduldig und ausdauernd. Das wird Ihnen am Ende den gewünschten Effekt bringen und mehr Besucher auf Ihre Seite locken sowie Ihren Pagerank positiv beeinflussen. Zu Beginn spielt es keine Rolle, welchen Pagerank die Partnerseiten aufweisen, da Sie selbst vermutlich bei Null anfangen werden. Da geht es nur darum möglichst viele Links zu sammeln. Mit der Zeit sollten aber mehr und mehr darauf geachtet werden, dass idealerweise mit höherwertigen Websites Linktauschs eingegangen werden. Je höher der Pagerank einer verlinkenden Website, desto stärker wird auch die eigene Website von Suchmaschinen wie Google bewertet.

Fügen Sie Links in Ihre E-Mail-Signatur ein, und setzen Sie von Ihren Profilen auf Business- und Social-Netzwerken Backlinks zu Ihrem Webauftritt, und beteiligen Sie sich an Diskussionen in diversen Foren. Auch hier kann man hin und wieder mal einen Backlink setzen, aber achten Sie immer auf die Natürlichkeit. Sie werden sich keine Freunde machen, wenn Sie Kommentare abgeben, Artikel schreiben und an Diskussionen teilnehmen, nur um so viele Links wie möglich unterzubringen. Authentizität sollte immer Ihr Credo sein und bleiben!

Im nächsten Teil zum Thema Suchmaschinenoptimierung werde ich näher auf die Themen Pagerank, Tipps und Tricks für Google, die html-Optimierung sowie den richtigen Einsatz von Webkatalogen und Webverzeichnissen eingehen.

Mobile Ortungsdienste unter der Lupe

Mobile Ortungsdienste unter der Lupe

Was versteht man eigentlich unter dem Begriff der mobilen Ortungsdienste?

Mobile Ortungsdienste, zu englisch “location-based services”, sind ortsbasierte Dienste, die einem die Möglichkeit geben, sich selbst orten zu lassen. Ah – nur Bahnhof verstanden? Dann erkläre ich das hier und jetzt nochmal im Detail:
Der Handybesitzer (User) lädt sich die passende Smartphone-Applikation (App) von einem der zahlreichen Anbieter wie Marktführer Foursquare, Gowalla, Friendticker oder Aloqua auf sein Smartphone und legt einen Account an. Sobald das geschehen ist erkennt das Gerät nun per GPS den eigenen Standort (Stichwort: Geo-Tagging). Will man jetzt seinen Kontakten und Freunden mitteilen, wo man sich just in diesem Moment aufhält (z.B. im Konsumat in Pforzheim), muss man einfach den Standort ins Handy eintippen – fertig. Man spricht hier auch von Einchecken. Hat man eine bestimmte Lokation in der Datenbank gespeichert, kann man per Knopfdruck direkt einchecken. So können die Mitglieder eines mobilen Ortungsdienstes wie z.B. Foursquare sehen, wer sich gerade wo aufhält. Check-Ins werden mit einem sogenannten Badge belohnt. Wer an einem Ort die meisten Badges abräumt und somit am häufigsten eingecheckt hat, wird Bürgermeister (Mayor) der jeweiligen Lokalität. Kneipenbesitzer nutzen dieses System inzwischen bereits dafür, um ihr Geschäft anzukurbeln, indem sie Foursquare-Besucher mit Freigetränken und Ähnlichem locken. Das Potential scheint in jeglicher Hinsicht enorm zu sein schaut man sich mal die Entwicklung der letzten Monate an. Foursquare hat es innerhalb eines Jahres auf mehr als 1.2 Millionen User gebracht. Tendenz steigend. Der Wert des Unternehmens wird laut Marktbeobachtern bereits auf 80 – 120 Millionen US Dollar geschätzt. Und es wird gemunkelt, dass mit Yahoo! und Microsoft zwei namhafte, potentielle Kaufinteressenten auf der Lauer liegen.
Ein schöner Nebeneffekt der mobilen Ortungsdienste, der vielen Werbetreibenden und Marketingleuten wie ein Segen vorkommen wird: die lästige Datenschutzproblematik fällt weg, da die User von sich aus angeben müssen, wo sie sich aufhalten, nachdem sie sich eingecheckt haben. Es wird sehr interessant zu beobachten sein, inwiefern speziell kleine Betriebe diese lokalen Ortungsdienste in der Zukunft für Ihren Produktabsatz und zu Promotionzwecke einsetzen werden. In den USA haben einige bereits das Potential erkannt. So bekommt laut Click Z, einem Newsdienst für digitales Marketing, der Mayor im Alamo Drafthouse, einem Filmtheater in Austin, zwei Freikarten. Das Doubletree Hotel Crystal City in Virgina wiederum belohnt den Mayor mit 20 Prozent Rabatt auf die Endabrechnung.

Online-Händler aufgepasst – Teil 1: Aufbau einer erfolgreichen Startseite

Online-Händler aufgepasst – Teil 1: Aufbau einer erfolgreichen Startseite

Liebe Leser,

E-Commerce ist schon seit längerem in aller Munde und gewinnt von Tag zu Tag mehr an Bedeutung. Auch große Marken, speziell im Versandhandel, haben die Zeichen und das Absatzpotential erkannt, welche(s) im Online-Handel steckt. Betrachtet man den Anteil der Umsätze, die über den Online-Handel gemacht werden im Verhältnis zum Gesamtumsatz wird aber deutlich, dass bei zahlreichen Handelsunternehmen (noch) immer großes Potential vorhanden ist. Alles in allem befindet befindet sich der E-Commerce auf der Leiter nach oben – und das wird vermutlich noch eine ganze Weile so weiter gehen.
Angesichts der Wichtigkeit dieses Themas, nicht nur für große, sondern speziell auch für kleinere Unternehmen, die bereits im Online-Handel aktiv sind oder zukünftig aktiv werden wollen (und müssen), gibt es heute ein paar Tipps, die Voraussetzung für den Aufbau einer erfolgreichen Startseite eines erfolgreichen Online-Shops sind:

Die Startseite stellt in gewisser Weise die Seele eines Shops dar, denn die Mehrzahl der Besucher, die zu einem Online-Shop gelotst werden, werden durch die “Haustür”, sprich – die Homepage eintreten. Speziell Jene, die den Shop durch eine originäre Anzeige in den Suchmaschinen gefunden haben. Von dem her muss ein Online-Händler dafür gewappnet sein, dass Besucher mit unterschiedlichen Interessen eintreten werden. Auf der einen Seite gilt es somit vorab zu klären, wen man mit gezielten Kampagnen, Promotions und Werbemaßnahmen auf die Startseite locken möchte. Stichwort: Zielgruppen definieren.
Zum anderen muss im Vorhinein klar präferiert werden, was man als die wichtigsten Inhaltselemente – auf das Angebot bezogen – betrachtet. Dabei kommt es auch auf die Art der Produkte bzw. das Angebot an, die/das verkauft werden soll(en). Werden Produkte nur saisonal angeboten, dann sollte dies auf der Startseite klar zum Ausdruck gebracht werden. Hat beispielsweise ein Schuhladen die neue Sommerkollektion geliefert bekommen, muss dies auf jeden Fall auf der Startseite des Online-Shops publiziert und der Shopbesucher muss direkt zu der jeweiligen Rubrik geführt werden. Genauso bietet es sich an Kampagnen, Sonderangebote oder Schlussverkäufe als Aufhänger auf der Startseite zu integrieren. Durch solche Aktionen und zeitlich oder mengenmäßig begrenzten Angebote können bei Kunden immer wieder Reizpunkte gesetzt und somit verstärkt zum Kauf animiert werden.
Ganz wichtig ist darüber hinaus eine ausgefeilte Suchfunktion, die es dem User so einfach wie möglich macht, Suchkriterien so auszuwählen, dass er einfach und auf direktem Wege zu seinen Wunschprodukten gelangt.
Und sollte der ein oder andere Besucher Probleme oder Fragen haben, sollte diesem Möglichkeit gegeben werden, auf direktem Wege mit dem Betreiber des Online-Shops in Kontakt zu treten. Als Kontaktoptionen bieten sich hierbei primär an: Kundenhotline, Call back-Service, Kundenchat, E-Mail und Kontaktformular. Die Kontaktmöglichkeiten sollten auf jeden Fall so platziert werden, dass Sie für den Besucher leicht zu finden sind. Mit einer transparenten und klaren Darstellung der Kontaktmöglichkeiten auf der Startseite Ihres Online-Shops vermitteln Sie darüber hinaus Ihren Besuchern das Gefühl, dass man offen ist für Kundenanfragen und diese nicht nur als lästig und zeitaufwendig betrachtet.
Für Shops, die z.B. im Bereich Mode mehrere Marken im Angebotssortiment haben, bietet es sich an, die bekanntesten Marken auf der Startseite zu integrieren, sodass die markenbewussten Kunden mit den jeweiligen Logos sofort angesprochen werden.
Zu den Basics, die beim Aufbau einer Startseite für einen Online-Shop beachtet werden sollten, zählt aber nicht nur der Inhalt.
Wichtig ist zudem, dass Shop-Besucher auf keinen Fall mit Informationen, Interaktionen, Farben und Formen überfordert werden. Die Startseite sollte auf keinen Fall wie ein Bauchladen wirken. Weniger ist oftmals mehr! Es sollte darauf geachtet werden, dass die Startseite klar und übersichtlich erscheint, einwandfrei in das Corporate Design des jeweiligen Unternehmens integriert ist und in Bild und Text ansprechend wirkt. Es empfiehlt sich daher großen Wert auf sehr gute Bildqualität zu legen und die Länge der Texte eher kurz zu halten.

Wie heißt es so schön: ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

Im Verlauf der Serie zum Thema “Online-Händler aufgepasst” werde ich unter anderem noch auf die Themen Social Media Marketing, Aufbau einer erfolgreichen Produktseite, Cross-Selling, Bezahlmöglichkeiten und Versandkosten eingehen.

Promoted Tweets bei Twitter

Promoted Tweets bei Twitter

Und Twitter findet doch Wege um Geld zu verdienen. Offensichtlich will der Microblogging-Dienst sogenannte „Promoted Tweets“ einführen. Hierbei handelt es sich um beworbene Kurznachrichten, die sich alleine dadurch von den gewohnten Tweets bei Twitter unterscheiden, dass sie ganz oben auf manchen Suchergebnisseiten von twitter.com erscheinen. Auf einer Suchergebnisseite wird laut Twitter-Blog nur ein einziger promoted Tweet angezeigt. Ziel sei es, dass User damit interagieren. Findet allerdings ein Tweet keine Resonanz wird er „entfernt“.
Erste Werbepartner wurden ebenfalls bereits genannt. Dazu zählen unter anderem Starbucks, Red Bull und Sony Pictures.

Suchmaschinenoptimierung für den Blog – Teil 1: On Page

Suchmaschinenoptimierung für den Blog – Teil 1: On Page

Liebe Leser,

ganz entscheidend für den Erfolg eines Blogs ist eine ausgefeilte Suchmaschinenoptimierung, damit Blogs in Google und andere Suchmaschinen gut gefunden werden können. Das gilt für die On Page (innerhalb des Blogs oder der Website) wie auch Off Page (außerhalb des Blogs oder der Website) Suchmaschinenoptimierung. Dabei macht es erst einmal keinen Unterschied, on man einen kommerziellen Vorteil aus dem Erfolg eines Blogs ziehen möchte oder nicht. Denn eines gilt wohl für jeden Blog und seine Blogger: man möchte mit seinen veröffentlichten Artikeln (Posts) bestimmte Zielgruppen ansprechen und von diesen gefunden werden – je mehr, desto besser.

Hierfür bedarf es allerdings bereits mit dem Startschuss eines Blogs einiger grundlegender Vorgehensweisen und Regeln, die beachtet werden sollten. Nachfolgend gibt es im ersten Teil der SEO-Tipp-Reihe (SEO = Search Engine Optimisation) einen kurzen Auszug einiger wichtigen On Page-Einstellungen, die für den Erfolg eines Blogs in Suchmaschinen Voraussetzung sind. Bei den On Page-Tipps wird von der Blog-Software WordPress ausgegangen, die ich an dieser Stelle nochmals wärmstens empfehle:

On-Page-Optimierung

Logge Dich in Dein WordPress-Backend ein und nehme unter dem Menüpunkt “Einstellungen” folgende Anpassungen vor:

- “Allgemein”: Wichtig hierbei ist hauptsächlich, dass ein Blogtitel definiert wird. Dieser sollte in sehr wenigen Worten den Namen Deines Blogs (URL) enthalten. Manch einer fügt noch das ein oder andere wichtige, themenrelevante Keyword hinzu.

- “Privatsphäre”: Hier ist es sehr wichtig, dass die obere Option aktiviert ist: “Ich möchte, dass mein Blog für jeden sichtbar ist, auch für Suchmaschinen (beispielsweise Google, Yahoo oder Technorati)”, da der Blog ansonsten nicht von Suchmaschinen gefunden werden kann.

- “Permalinks”: Hier ist es zu empfehlen eine benutzerdefinierte Einstellung vorzunehmen. Hierfür unter “Allgemeine Optionen” am besten auf “Tag und Name” klicken und anschließend den Permalink auf folgende Information kürzen:  /%postname%/. Der Hintergrund ist der, dass somit alle zukünftigen Artikel nach ihrem jeweiligen Titel benannt sind und somit die Schlagwörter des Titels von Suchmaschinen gelesen werden können.

- “Plugin installieren”: Um die Auffindbarkeit der einzelnen Seiten und Unterseiten optimal für die Suchmaschinen-Crawler vorzubereiten bedarf es der Installation eines (oder mehrerer) Plugins, die speziell für das Thema Suchmaschinenoptimierung gedacht sind. Hierfür sollte man unter dem Menüpunkt “Plugin” auf “Installieren” klicken und anschließend in das Eingabefeld “All in one seo-pack” eingeben. Nachdem man auf Suchen geklickt hat, erscheint auch schon das gesuchte Plugin an erster Stelle. Im nächsten Schritt rechts auf “Installieren” klicken und shcon wird das Mini-Programm von WordPress runtergeladen. Abschließend noch auf “Plugin aktivieren” gehen und fertig. Damit ist die Installation abgeschlossen – jetzt folgt die Konfiguration des Tools.
Hierfür klickt man in dem am oberen Bildschirmrand zu sehenden roten Kasten den Link “Go to admin page (…)” an. Nun erscheinen beim Runterscrollen diverse Informationen mit und ohne Häkchen. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass auf jeden Fall die Option “Enable” angelickt ist, der “Home Title”, die “Home Description” sowie einige wichtige “Home Keywords” eingetragen werden.
Weiter unten sollten folgende Punkte deaktiviert sein, da diese einfach nicht relevant sind:

- Canonical URLs
- Use tags for META keywords
- Dynamically generate keywords for posts page
- Use noindex for categories
- Use noindex for archives
- Use noindex for tag archives

Weiter muss erst mal nichts angepasst oder geändert werden. Das Plugin ist nun startklar und der Blog ist für die Crawler der Suchmaschinen gerüstet.

Im 2. Teil der Serie, der in absehbarer Zeit veröffentlicht wird, wird näher auf die Off Page-Suchmaschinenoptimierung eingegangen. Hierzu zählen unter anderem Link-Eintragungen, Backlinks, Artikel-Veröffentlichungen auf externen Webseiten und Plattformen sowie das Thema Mini-Blogs.

Bis dahin viel Erfolg bei der Suchmaschinenoptimierung!

E-Commerce: Bezahlmöglichkeiten und Zahlungsanbieter im Internet – Teil 1

E-Commerce: Bezahlmöglichkeiten und Zahlungsanbieter im Internet – Teil 1

Liebe Leser,

heute geht es in einem 1. Teil um das Thema “E-Commerce – Bezahlmöglichkeiten und Zahlungsanbieter im Internet”, welches speziell für alle Jene spannend ist, die sich für den Onlinehandel interessieren oder damit zu tun haben. Welche Bezahlmöglichkeiten gibt es überhaupt und welche Vor- und Nachteile sind in diesem Zusammenhang zu erwähnen? Welche Bezahlvariante ist für welche Zielgruppe passend? Wie sehen die Kosten bei welchem Zahlungsanbieter aus – fix und pro Transaktion? Und und und…

Also, los geht’s…

1. Kreditkarte

Speziell jene Onlinehändler, die (auch) Kunden außerhalb Deutschlands bedienen, werden kaum um die Kreditkarte herumkommen, da der Marktanteil laut Deutsche Card Services GmbH in Europa (außer Deutschland) bei über 90 Prozent liegt. Außerhalb Europas liegt der Anteil sogar noch höher mit nahezu 100 Prozent!

Zu beachten für Händler sind hierbei die doch recht hohen Kosten, die mit der Einführung einer Kreditkartenlösung einhergehen. Kosten bzw. Transaktionsgebühren trägt der Händler. Diese werden in Form eines sogenannten Disagios (Abschlag) erhoben. Das Höhe des Disagios ist Verhandlungssache zwischen dem Händler und dem Kreditkartenanbieter und liegt in der Regel zwischen 2,5 und 3,5 Prozent plus 0,10 bis 0,20 Euro pro Transaktion. Das Disagio kann je nach Branche und Transaktionsvolumen variieren. Einzelne Händler mit sehr großem Transaktionsvolumen können durchaus Sonderkonditionen erhalten. Die Einrichtungsgebühren einer Kreditkartenlösung liegen bei ca. 100 – 300 Euro. Bei einer eventuellen Warenrückgabe durch den Kunden können zudem sogenannte Chargeback-Gebühren entstehen, die bei ca. 20 Euro liegen. Händler sollten darüber hinaus mit dem Kreditkartenanbieter klären, ob weitere Gebühren oder Kosten entstehen können, beispielsweise Monatsgebühren oder sonstige Gebühren.
Und ganz wichtig: Wie schnell haben Händler das eingegangene Geld tatsächlich auf Ihrem Konto? Hier gibt es sehr große Unterschiede, die unbedingt vorab mit dem Kreditkartenpartner besprochen werden müssen.

Der Vorteil der Kreditkarte liegt bei der Einfachheit, der sehr weiten Verbreitung und der hohen Sicherheit. In diesem Zusammenhang sollte darauf geachtet werden, dass Daten von Kunden ausschließlich über verschlüsselte Verbindungen laufen (meist SSL-Verschlüsselung). Können Sie innerhalb Ihres Webbrowsers links unten ein gelbes Schloss-Symbol sehen? Ja? Prima – dann ist die Seite verschlüsselt.

Hinsichtlich des Zahlungsausfallrisikos trägt der Händler das höhere Risiko, da Käufer grundsätzlich von ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen können, falls die Ware beschädigt ist, nicht passt oder nicht gefallen sollte. Statistisch gesehen steigt der Umsatz mit Einführung einer Kreditkartenlösung stark an, was sich in einer Steigerung der Conversion Rate um durchschnittlich ca. 60 Prozent klar widerspiegelt! (Quelle: Computop)

2. Elektronisches Lastschriftverfahren

Das Lastschriftverfahren ist eine sehr einfache und umkomplizierte Bezahlvariante, bei der der Käufer dem Verkäufer/ Händler das Recht einräumt einen vereinbarten Betrag von seinem Konto abzubuchen. Hierbei kann es sich um Einmalzahlungen wie auch regelmäßige Abbuchungen drehen.
Ein weiterer Vorteil des elektronischen Lastschriftverfahrens liegt in dem geringen Missbrauchsrisiko. Käufer können innerhalb einer bestimmten Frist eine Rücklastschrift veranlassen für den Fall, dass Beträge ohne vorherige Zustimmung vom Konto abgebucht wurden.

Für Händler gilt: Sperrlisten prüfen und Transaktionsgebühren beachten, die sich allerdings im Rahmen halten sollten.

Statistisch betrachtet steigt die Conversion Rate mit Einführung eines elektronischen Lastschriftsystems um mehr als 60 Prozent. Daher gilt für Händler: nicht lange überlegen – einführen!

3. PayPal

PayPal hat inzwischen mehr als 10 Millionen Nutzer in Deutschland und über 200 Millionen weltweit. Die Tendenz ist steigend, was PayPal zu einer ernst zu nehmenden Zahlungsvariante macht.Das Szenario einer Bezahlung per PayPal läuft folgendermaßen ab:
Der Kunde wählt innerhalb des Onlineshops des Verkäufers PayPal als Bezahlmöglichkeit aus und wird auf die PayPal-Seite geleitet. Hier loggt er sich mit E-Mail-Adresse und Passwort ein und wählt die gewünschte Bezahlart aus. Der Betrag wird dem Händler sofort gutgeschrieben. Dies stellt einen großen Vorteil dieser Bezahlvariante dar, da die Bezahlung in Echtzeit abläuft und mit zwei Klicks erledigt ist. Zudem bietet PayPal ein breites Feld an unterstützenden Bezahlvarianten an. Hierzu zählen Lastschrift, Kreditkarte, Überweisung, Giropay und PayPal-Guthaben.

Kosten fallen für den Kunden keine an. Der Händler trägt ebenfalls keine Fixkosten, muss bei Zahlungen innerhalb Deutschlands allerdings mit einer Gebühr von max. 1,9 Prozent des Gesamtbertrags plus 0,35 Euro pro Tranaktion rechnen. Bei Zahlungsausfall greift ein integrierter Verkäuferschutz, was für Händler sehr positiv zu bewerten ist.

Zu der primären Zielgruppe zählt ganz allgemein der Versandhandel.

Im 2. Teil zum Thema “E-Commerce: Bezahlvarianten und Zahlungsanbieter in Internet”, der in den nächsten Tagen im Kwerdenker-Blog erscheinen wird, werden weitere Online-Zahlungsmöglichkeiten unter die Lupe genommen. Hierzu zählen unter anderem giropay, Click & Buy, Sofortüberweisung und Maestro.

Bis dahin viel Spaß beim Lesen!

Die Aschewolke des Eyjafjallajökull: Das perfekte Werkzeug zur Verkaufsförderung

Die Aschewolke des Eyjafjallajökull: Das perfekte Werkzeug zur Verkaufsförderung

Der Vulkan Eyjafjallajökull (Eyjafjöll) auf Island spuckt weiter fleißig goldrote Feuerkugeln aus und sorgte damit in den letzten Tagen für die wohl bekannteste Aschewolke seit Menschengedenken. Ein Großteil West- und Zentraleuropas verschwand auf Satellitenbildern unter einem riesigen Teppich aus Asche. “Sack und Asche!” könnte einem hierzu als passendes Sprichwort einfallen. Die Asche ist in diesem Kontext einleuchtend, aber was könnte es mit dem Sack auf sich haben? Nun, vielleicht handelt es sich dabei ja um einen großen, fetten Geldsack, der den Airlines – speziell in Europa – täglich, stündlich – nein eigentlich sogar – minütlich wie seifige Reiskörner durch die Hände geglitten sind und im Schlund des Eyjafjöll schmolzen bis nichts mehr davon übrig war.
Auf der einen Seite verständlich, dass die deutschen Airlines mit Lufthansa an der Spitze für Aufruhr sorgten, gingen ihnen durch die Aschewolke doch erhebliche Einnahmen flöten. Auf der anderen Seite für einen Außenstehenden schwer nachzuvollziehen, wurde doch von der Deutschen Flugsicherung (DFS) immer wieder beteuert, dass die Asche für Flugzeuge durchaus gefährlich sein und ein Sicherheitsrisiko für Passagiere und Bordcrew darstellen könne.

Ja, was nun?

Das habe ich mich die letzten Tage auch gefragt, als ich mich für einen Kurzurlaub auf Mallorca aufhielt und die Aufregung und Berichterstattung um die Aschewolke von dort aus verfolgte. Als man sich dann bei der Airline wegen der Rückreise nach Deutschland erkundigte wurde eines ganz schnell klar, nämlich, dass hier gar nichts klar war. Denn bei einer Mischung aus offensichtlichem Chaos und Worst-Case-Theorien bei der Deutschen Flugsicherung, der Bundesregierung, den Medien sowie bei diversen Airlines kam am Ende ein Wulst aus mangelndem Konflikt- und Kommunikationsmanagement, Theorieversessenheit, “Geldbewusstheit” und Sensationsgier heraus, welcher einen ziemlich üblen Nachgeruch hinterlässt und alle Seiten sich in diesen Tagen eher weniger mit Ruhm bekleckert haben.
Gefühlsmäßig wurden von allen Seiten Halbwahrheiten oder einfach nur Vermutungen verbreitet, waren doch Informationen innerhalb weniger Stunden, wenn nicht sogar Minuten, plötzlich wieder hinfällig. Und als “gestrandeter” Urlauber fragte man sich mit der Zeit mehr und mehr: “Wer weiß hier eigentlich was?” oder “Welcher Aussage kann man eigentlich überhaupt noch Glauben schenken?”.
Als Außenstehender fragt man sich ernsthaft, warum dieses famose Testflugzeug erst am Montagnachmittag von München aus in den Himmel geschickt und dieser Vorgang nicht bereits früher in Gang gesetzt wurde. Oder wem ein offizielles Flugverbot dienen soll, wenn es dann trotzdem immer wieder Flüge mit Sondergenehmigung gibt. Gab es diese, weil diese Flüge offiziell als Sichtflug deklariert wurden oder aber vielleicht weil die Airlines zu großen Druck auf die Bundesregierung und die Deutsche Flugsicherung ausgeübt haben? Falls es tatsächlich nur um Sichtflüge ging, warum wurden dann nicht deutlich mehr Flüge auf diese Weise durchgeführt?
Am Ende kann der ahnungslose Bürger nur noch mit dem Kopf schütteln, weil sich alle Seiten in irgendeiner Art und Weise wieder mal blamiert haben. Wobei man zugegebenermaßen von der Bundesregierung ja nichts anderes gewohnt ist:
nur ja keine klare Linie verfolgen und immer schön durch Ausnahmeregelungen den Bürger zum Wahnsinn treiben.

Ich selbst hatte großes Glück mit meinem Rückflug von Mallorca. Nach einem heillosen Durcheinander ging es schlussendlich Montagabend mit etwas Verspätung in Richtung Heimat. Trotz Aschewolke, trotz Flugverbot und trotz zahlreicher (Fehl-)Informationen der Airline, dass der Flug annulliert sei.

Mindestens einen Gewinner dieser Aschewolke und seiner Folgen gibt es dann aber doch zu vermelden. Ein äußerst gewitzter und geschäftstüchtiger Mensch auf Mallorca hat es innerhalb weniger Stunden geschafft, das Chaos um den Vulkanausbruch perfekt zum Verkaufsschlager mutieren zu lassen. Bereits am Sonntagabend, den 18. April, waren T-Shirts mit dem Aufdruck “Ich bin ein Asche-Opfer auf Malle 2010″ um die Platja de Palma restlos ausverkauft. Die T-Shirts wurden den Verkäufern förmlich aus den Händen gerissen.


Als ich das T-Shirt sah musste ich lauthals lachen, denn ich war doch etwas neidisch. Zum einen auf den Besitzer des Shirts, da ich selbst keines mehr bekommen hatte. Zum anderen aber noch mehr auf den Menschen, der die geniale Idee hatte, die Aschewolke als Verkaufsschlager zu nutzen.

Was lernen wir daraus? Zwei Dinge:

1. Jede Krise ist auch zugleich eine Chance – man muss nur die Augen offen halten

2. Aktuelle Themen wie Schlagzeilen, Gerüchte über Stars, Katastrophen und sonstige Neuigkeiten sind die idealen Aufhänger, um das Interesse einer breiten Masse zu wecken (Schlagwort: Köder) und gleichzeitig für Marketing und Verkaufsförderung clever einzusetzen

Das wurde mit dem Aschewolken-Opfer perfekt umgesetzt. An dieser Stelle nochmals herzlichen Glückwunsch an den “Erfinder” des besagten T-Shirts.

Abschließend bleibt mir eigentlich nur noch eines dazu zu sagen:

“Sack und Asche!”

Onlinemarketing for “Runaways”: Virales Marketing am Beispiel des Todesstern…

Onlinemarketing for “Runaways”: Virales Marketing am Beispiel des Todesstern…

…oder was sich bei der heutigen Pressearbeit im Vergleich zu früher – vor dem Internetzeitalter – verändert hat.

Virales was, bitte schön? Virales Marketing – ganz richtig. Es wird ganz einfach deshalb als “viral” bezeichnet, weil sich Meldungen, Berichte, Artikel, Videos, Podcasts etc. dank unterschiedlicher Netzwerke und Dienste innerhalb des Internets virusartig wie eine Epidemie verbreiten. Aber keine Sorge: was sich ziemlich gefährlich anhört kann in Wirklichkeit ein echter Segen für marketingbewusste Freiberufler und Unternehmer sein.

Nehmen wir als Beispiel die Situation auf dem Todesstern in der sagenhaften Trilogie “Star Wars” von George Lucas, welche schätzungsweise jeder dritte Mensch in der westlichen Welt gesehen hat.

Stellen wir uns vor, Luke Skywalker wäre Marketingleiter bei dem Unternehmen “Erde” und er soll im Namen seines Geschäftsführers Obi-Wan-Kenobi eine Pressemitteilung bezüglich der Produkteinführung des neuen Bordcomputers R2D2 für die neueste Generation an Raumschiffen auf dem gesamten Todesstern verbreiten. Luke Skywalker macht sich an die Arbeit und denkt darüber nach seine frisch verfasste Pressemitteilung an den Chefredakteur des “Todesstern-Blatt” – Darth Vader – zu schicken, in der Hoffnung, dass Herr Vader in seiner neuesten Ausgabe des Todesstern-Blatt noch ein Plätzchen frei hätte und zudem das Thema noch als interessant für die eigene Leserschaft einordnen würde. Wenn das nicht der Fall wäre würde der Presseartikel direkt im Mülleimer landen oder unter einem traurigen Stapel anderer vernachlässigter Artikel ersticken. Und selbst wenn der Redakteur Vader den Presseartikel abdrucken würde, so würde das das Unternehmen Erde unter Umständen eine ganze Stange Geld kosten und nicht unbedingt die gewünschte Reichweite – den kompletten Todesstern – erreichen.
Aber Luke Skywalker war clever. Er hatte von einem Jedi-Ritter von dem Geheimnis des viralen Marketing gehört, welches sich Augenzeugen zufolge virusartig und unkontrolliert ausbreitete. Da er für seine Zwecke virale PR benötigte machte er umfangreiche Recherchen und kam schlussendlich zu folgenden Schlüssen:

- Pressemitteilungen konnten in der heutigen Zeit über dutzende nationale und internationale Presseportale problemlos verbreitet werden – ein Großteil dieser Portale war sogar kostenlos. Zudem konnte er sich den Weg über den unsympathischen Chefredakteur Darth Vader sparen, was ihm sehr recht war, da es Zeit und Geld sparte

- Durch die Verbreitung des Presseartikels über zahlreiche Portale konnte er eine viel größere Anzahl an Menschen als je zuvor erreichen – Journalisten, Redakteure, Unternehmen und (potentielle) Kunden zugleich

- Der Artikel würde sich viel schneller als jede herkömmliche Pressemitteilung über einen Pressedienst verbreiten, da das Internet dank der Suchmaschinen nie schläft

- Durch eine gute Kombination des Geschriebenen aus kurzen und klaren Sätzen und einer suchmaschinenfreundlichen Schreibweise mit Schwerpunkt auf bestimmte Schlüsselwörter wie “Virales Marketing” oder “R2D2″ würde der Presseartikel innerhalb der Suchmaschinen im Ranking klettern und die Meldung hinsichtlich der Produkteinführung des neuen R2D2 an Gewichtung zunehmen

- Dank der Verzahnung von diversen Online-Netzwerken wie Facebook, XING oder LinkedIn sowie Online-Diensten und -Tools wie Twitter, Social Bookmarks und RSS-Feeds, die Luke Skywalker in Form von Links in seine Pressemitteilung integrieren würde, würde sich die Nachricht über die Produkteinführung des R2D2 immer schneller und weiter ausbreiten. Gleichzeitig würden immer mehr Menschen die Website des Unternehmens besuchen und so wiederum für eine größere Relevanz in den Suchmaschinen sorgen, was zur Folge hätte, dass das Unternehmen Erde bei bestimmten Schlüsselwörten gut zu finden wäre. Indem mehr potentielle Kunden auf die Website gelangen würden, würde zudem der Kundenkontakt zunehmen und dadurch gleichzeitig der Absatz steigen

Schlussendlich hat sich Luke Skywalker für die Variante “Virales Marketing” entschieden und seinen Chef Obi-Wan-Kenobi und alle Jedi-Ritter mit dieser Maßnahme sehr glücklich gemacht. Den Chef deshalb, weil der Absatz des R2D2 förmlich abhob und eine Umsatzssteigerung von 50% mit sich brachte. Und die Jedi-Ritter wiederum waren dankbar, dass sie aufgrund der blühenden Umsatzzahlen endlich wieder “Licht” sahen – trotz Todesstern.

Suchmaschinenwerbung – Glossar

Suchmaschinenwerbung – Glossar

Liebe Leser,
heute gibt es ein Mini-Lexikon zu den wichtigsten Begriffen und Abkürzungen auf dem Gebiet der Suchmaschinenwerbung, welches Internet World Business kompakt und übersichtlich zusammengefasst hat:

CPA: Cost per Action, Kosten pro Aktion. Unter diesem Begriff werden die Kosten subsumiert, die für eine bestimmte Aktion entstehen. Heirzu zählen der Kauf, die Bestellung eines Newsletter oder das Anfordern von Informationen

CPM: Cost per Mille, Tausend-Kontakte-Preis

CTR: Click-Through-Rate. Anteil der Nutzer, die auf der Startseite klicken

eCPM: Effective CPM. Kosten, die man für 1.000 Kontakte aufgewendet hat. Wichtiger Parameter zum Vergleich der Werbekosten verschiedener Kampagnen und Kanäle

EPC: Earnings per Click. Einnahmen pro Klick auf das jeweilige Werbemittel

ROAS: Return-on-Advertising-Spent. Erzielter Umsatz in Relation zu den zurechenbaren Werbekosten

ROI: Return-on-Investment. Erzielter Gewinn in Relation zu den Kosten einer Marketingkampagne

RPM: Revenue per Thousand Impressions. Umsätze, pro tausend Werbeeinblendungen

SEA: Search Engine Advertising, Suchmaschinenwerbung. Wird häufig auch mit SEM abgekürzt (Search Engine Marketing

Verkäufe steigern durch gute Texte – Fallbeispiel: E-Commerce

Verkäufe steigern durch gute Texte – Fallbeispiel: E-Commerce

Liebe Leser,
immer noch wird bei Unternehmen zu gerne beim Thema Texten gespart, sei es für die firmeneigene Website, die neue Imagebroschüre oder professionelle Pressemitteilungen. Daher spricht mir die Fallstudie in der neuesten Ausgabe der Internet World Business (Ausgabe 6/10) aus der Seele. Es lohnt sich eben doch, wenn man ein paar Euros in einen guten Texter investiert. Was macht denn aber in der Praxis tatsächlich gute und auch erfolgreiche (ertragbringende) Texte aus – speziell im Bereich E-Commerce? Nachfolgend ein paar Tipps, die unter anderem auch von Heike Häfele, Beraterin bei der Aexea GmbH in Stuttgart, gegeben werden:

1. Analyse der Zielgruppe: Was sind die Bedürfnisse? Welche Altersstruktur weist die Zielgruppe auf? Wie könnte die Sprache (Keywords) an die Zielgruppe angepasst werden?

2. Den Consumer Benefit herausstellen: Auf welche Produktvorteile schlägt die Zielgruppe unter Umständen an? Was sind hierfür die relevanten Schlüsselwörter? Was sind die Alleinstellungsmerkmale (USP) des jeweiligen Produkts?

3. Emotionen wecken: Den Nerv der Zielgruppe mit bildhaften und emotionalen Texten treffen. Das jeweilige Produkt so weit wie möglich spannend und einzigartig darstellen.

4. Die Produktqualität betonen: Je teurer ein Produkt desto mehr sollte bei den Texten auf die Attribute Qualität und Sicherheit eingegangen werden. Testimonials beziehungsweise Kundenstimmen können hierbei einen äußerst positiven Effekt haben.

5. An die Suchmaschinen denken: Trotz aller Schönheit und Eleganz, die Texte besitzen sollten, darf auf keinen Fall das Thema Suchmaschinenoptimierung vernachlässigt werden. Achten Sie deshalb darauf, dass der wichtigste Teil des Textes idealerweise am Anfang und nicht am Ende steht. Suchmaschinen bewerten die Relevanz der Texte vertikal, also von oben nach unten. Finden Sie eine gute Balance zwischen der nötigen Qualität der Texte (heterogene Texte) und der nötigen Keyworddichte (wie oft kommt welches Wort innerhalb eines Textes vor), welche für die Suchmaschinenoptimierung von entscheidender Bedeutung ist.

6. Kurz und knackig: Achten Sie darauf, dass Texte nicht unnötig lang sind, sondern konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche – in kurzen und klaren Hauptsätzen. Vermeiden Sie verschachtelte Sätze und lange Textpassagen.

Wenn Sie diese Tipps verinnerlichen sind Sie einem erfolgreichen und suchmaschinenoptimierten Text schon sehr nah, und der Kunde sowie Ihr Geldbeutel werden es Ihnen danken!

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Denkt daran, liebe Unternehmer.

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Liebe(r) Besucher/-in, ich freue mich, Dich hier begrüßen zu dürfen. Mein Name ist Steven (34) und ich bin der kwerdenkende Autor dieses Blogs. Ich bin bei einer Schweizer Airline verantwortlich fürs Online-Marketing, Gründer der Goldlandung Marketing Consulting und ein Fan der wirklichen Kommunikation - dazu gehören das richtige Zuhören, das Eingehen auf den Anderen, der offene Dialog sowie eine lösungsorientierte Herangehensweise an eine Herausforderung. Eine Kombination, die mich dazu veranlasst hat diesen Blog aufzusetzen. Ein Blog, der speziell für jene gedacht ist, die ebenfalls nach der echten Kommunikation lechzen, egal ob privat oder beruflich. Bei aller Kommunikation und hoffentlich gutem Marketing wollen wir aber nicht vergessen, dass die richtige (offene) Einstellung und der nötige Humor nicht fehlen dürfen. Ich wünsche viel Spaß und hoffentlich muntere(n) Unterhaltung und Diskussionsstoff!

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