Lifestyle
Prognose: Anzahl der Apps 2013 am Zenit
Laut einer Studie des US-Marktforschungsunternehmens Abi Research werden die mobilen Apps zwar weiter ansteigen, allerdings soll im Jahre 2013 die Spitze mit ca. sieben Milliarden Downloads erreicht werden. Abi Research geht davon aus, dass von da an die Zahl der Downloads in den App-Stores nach und nach abnehmen wird. Was die technische Entwicklung sowie die Trends der Zukunft angeht, geht das Marktforschungsunternehmen davon aus, dass viele Applikationen von den App-Stores hin zu Websites wandern werden und zudem die populärsten Apps nicht mehr heruntergeladen werden müssen, da sie bereits auf den Smartphones vorinstalliert sein werden. Im letzten Jahr wurden laut der Studie “Mobile Application Storefronts” 2,4 Milliarden Applikationen aus App-Stores heruntergeladen.
Quelle: Internet World Business
Nützliche Handy Apps für das Apple iPhone
Liebe Leser,
nachfolgend eine neue Liste an nützlichen Handy Apps für das Apple iPhone – besonders praktisch für alle, die das iPhone geschäftlich nutzen.
1. Quickoffice:
Sehr praktisch, wenn man nicht an seinem Computer sitzt, aber dringend Zugriff darauf haben muss. Mit Quickoffice kann man Word- und Excel-Dokumente erstellen, bearbeiten und bequem per Mail verschicken. Kostenpunkt: € 7,99
2. Air Sharing:
Verwandelt das iPhone in eine tragbare Festplatte. Es lassen sich alle möglichen Dokumente zwischen dem Computer und iPhone verschieben, so zum Beispiel auch PDFs. Das Ganze kostet € 1,59.
3. Salesforce Mobile:
Mit diesem Handy App kann man bei Reisen auf wichtige Kundendaten des eigenen Salesforce-Kontos zugreifen. Das heißt, direkter Zugriff auf alle Etats, Kontakte, Umsätze und Berichte. Buchbar als Abonnement.
4. 2Do:
Für € 5,49 kann man sich dieses intuitive Organizer Handy App herunterladen und To-Do-Listen mit Kalender koordinieren. Dadurch können Listen schnell priorisiert und anschließend abgehakt werden.
5. Finanzen.net
Dieses kostenlose Handy App verschafft einen guten Überblick über das aktuelle Geschehen in der Wirtschaftswelt. Finanznachrichten und Unternehmensinfos können in Echtzeit verfolgt werden genauso wie Videoberichte live von der Börse.
Gastbeitrag: “Mein Leben mit dem iPhone”
Ein Gastbeitrag von Dada, Zielgruppen- und Produktmanagerin bei einem Kreditinstitut in Baden-Württtemberg, zum Thema “Mein Leben mit dem iPhone”. Ein Erfahrungsbericht aus dem Leben einer iPhone-Besessenen, der mit einem dicken Augenzwinkern versehen ist. Viel Spaß beim Lesen!
Es ist in aller Munde, auf allen Kanälen zu sehen, und man kommt eigentlich auch in persönlichen Gesprächen fast nicht mehr daran vorbei. Ich spreche vom iPhone.
Nachdem ich mir das Elend nun, meines Erachtens, lange genug angehört habe, setzte ich
alle Hebel in Bewegung, um auch eines dieser süßen „Geschöpfe“ zu erhaschen.
Das Ganze gestaltete sich dann, wie ich feststellen musste, nicht ganz so einfach. Um an dieses Wunderwerk der Technik überhaupt heranzukommen, muss man einen fast schon halsabschneiderischen Vertrag in Kauf nehmen. Ich wählte also den Umweg über dunkle Kanäle, über die ich dann doch noch an ein verborgenes Kontingent an iPhones gelangte. Und dann war es auch schon auf dem Weg zu mir – MEIN IPHONE!
Wer kennt das nicht – die Frauen werden es sogar noch besser kennen – es begann das Warten… und Warten… und Warten…. Irgendwie dauert die Lieferung eines Päckchens, welches man sehnsüchtig erwartet, immer viel länger als jene, die überraschend kommt. Doch dann kam die SMS: “Ihr iPhone wurde
heute verschickt!”. JUHUUU… Jetzt kann`s ja nicht mehr lange dauern. Ich werde auch
endlich zu dieser Elite von Menschen gehören, die immerfort online sind, ständig irgendwie
auf einer glatten Oberfläche rumtippen und beim Telefonieren, was das iPhone als kleines Extra nebenbei noch bietet, total cool aussehen.
Aber damit nicht genug. Habt Ihr mal was von Apps gehört? Ich dachte ja, das sind Haustiere, so liebevoll wie die betroffenen Menschen davon erzählen. Kleiner Irrtum. Aber gut – man lernt ja nie aus. Ich habe mich dann aufklären lassen, dass es sich dabei um kleine Anwendungen handelt, die Dein „Smartphone“ – cooler Begriff, oder? – in eine Wunderwaffe der Technik verwandeln.
Mein iPhone wird ALLES können, ALLES! Türen und Flaschen öffnen, bügeln, Essen bestellen, Fotos verschicken, mir den richtigen Weg zeigen, sowie meine mickrigen paar Kröten verwalten. Stichwort: Sparkassen App. Und vieles mehr.Fazit:
Die Frage, ob man es braucht oder nicht, stellt sich gar nicht, denn sind wir doch mal ehrlich:
Was von all den Dingen, die wir besitzen, brauchen wir wirklich? Aber dass es wahnsinnig viel Spaß macht ist Fakt!
Vorgestellt: 10 nützliche iPhone Apps für geschäftliche Zwecke
Guten Morgen, liebe Leser!
Um gut in die Woche zu starten gibt es heute erst mal ein paar einfache, aber nützliche, Tipps an
iPhone Apps, die speziell auf Geschäftsreisen hilfreich sein können. Viel Spaß beim Lesen!
1. XING:
Netzwerke kostenlos mit Geschäftspartnern, Kunden, Bekannten und Freunden. Halte Ausschau nach neuen Projektausschreibungen und finde Mitarbeiter und Business Angels.
2. DB Navigator:
Keine Lust mehr auf Warteschlangen? Dann nutze dieses kostenfreie App und mache Dein iPhone zu Deinem persönlichen Ticketschalter. Zugticket einfach auf Dein iPhone schicken lassen und los geht’s!
3. HRS Hotels:
Wenn Du mal wieder auf Geschäftsreise bist und kurzfristig ein Hotelzimmer brauchst, dann ist dieses kostenlose App genau das Richtige für Dich. Suche nach Hotels in Deiner Nähe und vergleiche Bewertungen, Bilder und Preise und buche dann direkt Dein Wunschhotel.
4. Driverslog Pro:
Dieses sehr praktische App macht Dein iPhone zu einem mobilen Fahrtenbuch, welches Du immer bei Dir tragen kannst. Alle Start- und Zieldaten werden automatisch per GPS festgehalten. Somit hat die mühsame Fahrtenbuchführung endlich ein Ende! Kostenpunkt: € 2,99.
5. Post mobil:
Briefe kostenlos per Handyporto bezahlen, mit GPS den nächsten Briefkasten finden und gleichzeitig über den aktuellen Lieferstatus informiert bleiben.
6. iSixt:
Falls Du mal wieder einen Mietwagen brauchst, dann ist dieses kostenlose iPhone App genau das Passende. Prüfe die Verfügbarkeit Deines Wunschautos, reserviere es und lass den Motor für Deine Ankunft praktisch schon mal laufen, sodass es unverzüglich zu Deinem nächsten Termin losgehen kann.
7. iTeleport:
Für € 19,99 kannst Du mit Hilfe dieses Apps direkt auf Deinen Computer oder Dein Notebook zugreifen, selbst wenn Du ihn oder es nicht greifbar hast. Dieses iPhone App zeigt Dir den Bildschirm Deines Rechners und erlaubt Dir Zugriff auf all Deine Daten.
8. iXpenselt:
Dieses sehr praktische App gibt Dir auf ganz unkomplizierte Art und Weise die Möglichkeit den Überblick über Deine täglichen Ausgaben und Dein Monatsbudget zu bewahren. Halte alle Zahlungen in Echtzeit fest und speichere Rechnungen und Belege ab. Mit € 3,99 bist Du dabei.
9. Stempeluhr:
Mit Hilfe dieses iPhone Apps hast Du Deine Projektzeiten immer im Griff. Trage von unterwegs ein an welchen Projekten und für welchen Kunden Du wie lange gearbeitet hast. Kostenpunkt: € 2,99.
10. DocScanner:
Unterwegs einfach scannen! Mache ein Foto mit Deinem iPhone, passe Bildausschnitt, Helligkeit und Kontrast an und speichere das Bild anschließend als PDF ab. Jetzt nur noch an den Empfänger per E-Mail schicken – fertig! Kosten: € 4,99.
Für ganz Ungeduldige: Elektronische “Gadgets” vorbestellen
Für alle ungeduldigen Anhänger elektronischer “Gadgets“, Artikel und Geräte. Über die Website von PreOrder.it kann man sich in Zukunft das Vorkaufsrecht auf die neuesten Mobiltelefone, PDAs, Notebooks und sonstige Gadgets sichern, damit man ganz sicher gehen kann, das neue iPhone oder Ähnliches auch wirklich als Erster, praktisch vor dem Rest der Menschheit, in den Händen halten zu können – bevor der offizielle Verkauf beginnt.
Kunden müssen sich hierfür einfach auf der Website von PreOrder.it anmelden, Pressemitteilungen unterschiedlichster Firmen und Konzerne durchwühlen etc. und – wenn sie schlussendlich das gefunden haben, wonach sie gesucht haben, ihren Wunsch gegenübern Händlern äußern (die natürlich auch über PreOrder.it auftreten). Die Händler auf der anderen Seite können sich zur selben Zeit die unverbindlichen Anfragen und Wünsche der einzelnen Konsumenten auschauen, mit diesen Kontakt aufnehmen und Angebote verschicken, sollten sie den Wunsch erfüllen können.
Das Unternehmen PreOrder.it wiederum informiert seine User per E-Mail sobald ein neues Gerät auf dem (erst mal internen) Markt erscheint, welches in der Regel für die eigenen User zudem zu Sonderkonditionen angeboten wird.
Meine Frage an dieser Stelle: Kann sich das Rad der Entwicklung denn überhaupt noch viel schneller drehen? Und wo soll das Ganze bloß noch enden? Kann ich mir bald monatlich eine neue Version des iPhones kaufen? Hoffentlich nicht, denn sonst macht das Leben ja gar keinen Spaß mehr. Es reicht ja schon, wenn sich heutzutage der Kunde ärgert, weil man nicht noch am selben Tag seine E-Mail beantwortet hat.
Kwerdenker meets Kunstmesse Art Karlsruhe
Vor kurzem war ich auf der Art Karlsruhe, eine national und inzwischen auch international bekannte und anerkannte Kunstmesse, um mal wieder etwas kreativen Input und neue Anregungen zu bekommen. Ich muss sagen, der Besuch hat sich gelohnt, waren doch einige tolle Werke und Kreationen zu sehen. Was mich offen gesagt doch sehr überascht hat war, dass die Hallen an einem Donnerstagabend proppevoll waren. Da hat es mich im Nachhinein nicht überrascht zu lesen, dass wieder mal ein neuer Besucherrekord aufgestellt wurde – 43.500 Besucher kamen in den fünf Tagen aus dem In- und Ausland. Kunst scheint (derzeit oder wieder?!) IN zu sein, zumindest haben sich zahlreiche Kunstinteressierte bei dieser Ausstellung in Karlsruhe eingefunden. Schaut man sich mal die Ausstellerliste an muss man feststellen, dass Galerien weit über die Grenzen Baden-Württembergs und Deutschlands den Weg in die Fächerstadt gefunden haben. Jeder fünfte Aussteller war aus dem Ausland angereist. Alle Achtung, Karlsruhe!
Was mich ebenso beeindruckt hat war wie intensiv Marketing bzw. Werbung für die Kunstmesse betrieben wurde. Hat man sich dieser Tage Karlsruhe mit dem PkW genähert musste man kaum wenige hundert Meter zurücklegen, um nicht irgendwo ein weiteres Plakat, ein Banner, eine Anzeige oder eine Flagge zu sehen, die auf die Art Karlsruhe aufmerksam gemacht hat. So musste man als Besucher Karlsruhes – ob man wollte oder nicht – über das auffällige gelb-rote Signet der Art Karlsruhe stolpern.
Doch möchte ich nochmals auf die Besucher der Kunstausstellung zurückkommen. Laut einer Umfrage, die während der Messe vor Ort vorgenommen wurde, wächst die Anzahl der Besucher, die konkret Kunst kaufen wollen. Und wenn man so den Nachruf auf die Veranstaltung liest sind einige der Galeristen sehr zufrieden mit dem Verlauf bzw. dem Verkauf. Hier frage ich mich aber ernsthaft, ob die Galeristen nicht noch erfolgreicher sein würden, wenn sie die Künstler, die sie vertreten, stärker in solche Veranstaltungen einbinden würden, denn diese sind leider so gut wie nie anzutreffen. Jeder Kunstinteressierte würde mit Sicherheit sehr gerne den oder die Künstler/-in Fragen zu seinen oder ihren Werken stellen. Außerdem würde das Ganze die Kunst ansich weitaus persönlicher und sympathischer rüberbringen. Menschen, die sich für gemalte, fotografierte oder modellierte Werke begeistern können wären sicherlich begeistert, wenn sie diese nicht nur bewundern, sondern auch noch etwas zu der Entstehungsgeschichte erfahren könnten. Kunst zum Anfassen wäre das praktisch.
Hiervon könnte jede Seite profitieren: der Kunstinteressierte könnte sich noch viel intensiver mit seinen favorisierten Werken identifizieren. Der Galerist könnte so seinen Namen und sein Image verbessern und als offener und persönlicher Kunstexperte angesehen werden. Und der Künstler? Der Künstler könnte – ähnlich wie der Galerist – seinem Namen ein Gesicht verleihen und obendrein hoffentlich ein paar seiner Werke zusätzlich verkaufen.
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