Laut einem Zeitungsbericht in The Wall Street Journal (WSJ) plant Apple in den USA in der Zukunft zweigleisig zu fahren. Apple möchte offensichtlich nicht mehr ausschließlich über den Exklusivpartner AT&T seine iPhones verkaufen, sondern ein weiteres neues Modell parallel über den Mobilfunkanbieter Verizon Wireless vertreiben. Was in UK und Frankreich bereits längst geschehen ist, wird jetzt also wie es scheint, auch bei den Nordamerikanern Realität. Damit wäre die Exklusivvermarktung Geschichte und würde AT&T mit Sicherheit größte Bauschmerzen bereiten. Aktuell hält AT&T laut WSJ in den USA mehr als 43% aller Smartphone-Kunden, wohingegen Verizon Wireless 23% bedient. Das würde sich aber mit der Auflösung der Exklusivvereinbarung höchst wahrscheinlich deutlich verschieben.
Es fällt nicht schwer sich vorzustellen, was die Konsequenz wäre, würde Apple mit seinem iPhone dasselbe in Deutschland machen. Der Verkauf des iPhones würde abheben wie eine Concorde, wohingegen der Umsatz bei T-Mobile einbrechen würde wie das Kölner Stadtarchiv. Am Ende wäre der Verbraucher der Gewinner, da die iPhone-Pakete wohl deutlich an Attraktivität gewinnen würden im Vergleich zu den aktuellen Tarifen bei T-Mobile.
Also, auf geht’s, Steve – iPhones für das deutsche Proletariat!























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